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Artikel Tagged ‘Offener Brief’

BEM-Präsident schreibt offenen Brief an Bundeskanzlerin

10. Juni 2015 Juliane Keine Kommentare

Anfang der kommenden Woche findet die Nationale Konferenz Elektromobilität in Berlin statt. Diesen Anlass hat BEM-Präsident Kurt Sigl dazu genutzt, um sich mit einigen Bemerkungen zur Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland an Bundeskanzlerin Angela Merkel zu wenden. Den Offenen Brief können Sie hier einsehen. Prädikat lesenswert..!

Offener Brief an Bundesminister Gabriel

2. April 2014 Juliane Keine Kommentare

In der Frankfurter Allgemeinen weckte u.a. folgender Artikel dieser Tage unsere Aufmerksamkeit: „Keine Alternative“ zum russischen Gasimport. Darauf Bezug nehmend haben sich BEM-Präsident Kurt Sigl und BEM-Vizepräsident Christian Heep mit einem offenen Brief an Bundesminister Sigmar Gabriel gewendet und weißen darin auf folgendes hin: “Die Krim-Krise hat uns einmal mehr vor Augen geführt, wie problematisch die große Abhängigkeit von russischen Öl- und Gaslieferungen ist. Wie aktuellen Medienberichten zu entnehmen ist, betrachten Sie die russischen Energielieferungen derzeit allerdings als alternativlos. Wir erlauben uns, Ihnen an dieser Stelle zu widersprechen und möchte Ihnen einen alternativen Lösungsweg vorschlagen: Lassen Sie uns doch gemeinsam alle Kräfte bündeln und zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Wir reduzieren die Abhängigkeit von Russland nicht, indem wir andere Quellen für Öl und Gas suchen, sondern indem wir die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen durch eine erfolgreiche Energie- und Mobilitätswende reduzieren.”

Den vollständigen offenen Brief können Sie hier einsehen. Viel Spaß beim Lesen..!

Sie haben Post, Herr Lohbeck

18. April 2012 Juliane Keine Kommentare

Der WiWo-Kolumnist Martin Seiwert hat einen Offenen Brief an den Verkehrsexperten von Greenpeace geschrieben. Sehr lesenswert..!

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

juwi fordert faire Besteuerung für Dienstwagen mit Elektroantrieb

23. Februar 2012 Juliane Keine Kommentare

Bereits 20 Elektrofahrzeuge sind für juwi im Einsatz, bis Ende diesen Jahres sollen rund zehn Prozent der dann voraussichtlich genutzten 340 Wagen der Flotte elektrisch über die Straßen gleiten. In Wörrstadt hat man erkannt, dass gerade im Bereich der Fuhrparks von Unternehmen große Potenziale liegen, um die Elektromobilität weiter voranzubringen. Allerdings steht diesen Möglichkeiten die undifferenzierte Besteuerungspraxis entgegen.

„Ich halte es für mehr als fragwürdig, dass die Nutzung von Elektroautos als Dienstwagen im Vergleich zum normalen Benziner oder Diesel in erheblichem Maße teurer ist. Diese Tatsache steht in direktem Widerspruch zu dem erklärten Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2020 eine Million Elektroautos auf deutsche Straßen zu bringen“, so juwi-Vorstand Matthias Willenbacher. Die politisch erwünschte und durch den voranschreitenden Klimawandel unumgängliche Förderung alternativer Antriebe verdiene zumindest eine faire Gleichstellung gegenüber herkömmlichen Technologien, ergänzt Willenbacher.

Um auf die Diskrepanz in der Besteuerungspraxis hinzuweisen, hat sich der Vorstand der juwi-Gruppe nun in einem offen Brief an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble gewandt und setzt sich darin für die im Mai 2011 im Regierungsprogramm Elektromobilität der Bundesregierung beschlossene Besteuerung nach dem sogenannten Nutzwertprinzip ein. Vereinfacht bedeutet das, dass Elektroautos in der Besteuerung nicht nach ihrem Anschaffungspreis, sondern nach dem Preis „vergleichbarer“ Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor veranschlagt werden. Mit diesem Modell könnte man Dienstwagen mit Elektromotor als echte Alternative zum Benziner etablieren.

Den offenen Brief an das Bundesfinanzministerium finden Sie hier.