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Artikel Tagged ‘Opel’

Opel plant ein Nachfolgemodell für den Ampera

24. Juli 2014 Juliane Keine Kommentare

“Nach Auslauf der aktuellen Ampera-Generation werden wir definitiv ein Nachfolgeprodukt im Elektroauto-Segment auf den Markt bringen”, teilte Opel-Chef Karl-Thomas Neumann am 24. Juli 2014 per Twitter mit. “Damit werden wir unsere Stellung als Innovationsführer verteidigen.” Mehr dazu können Sie hier nachlesen.

Opel übergibt vier Ampera an Formula-Student-Teams

21. Mai 2014 Juliane Keine Kommentare

Das BEM-Mitgliedsunternehmen Opel weitet sein Engagement bei der Formula Student aus: den vier von Opel geförderten Studenten-Teams wurde jetzt jeweils ein Ampera übergeben. Die mit dem jeweiligen Team- und Uni-Logo versehenen Elektroautos stehen den Studierenden während der gesamten Rennsaison zur Verfügung. Auf Reisen zu den europäischen Formula-Student-Rennen im englischen Silverstone oder in Italien, Österreich, Tschechien und Ungarn leistet der zusätzliche Benzingenerator zur Reichweitenverlängerung wertvolle Dienste.

Im Rahmen der internationalen Hochschule-Rennserie zeichnen sich die Uni-Teams bei der Herstellung des Rennwagens für die gesamte Prozesskette verantwortlich. Das von ihnen auf die Räder gestellte Fahrzeug muss zum einen in puncto Beschleunigung, Bremsen und Handling konkurrenzfähig sein. Zum anderen fließen die Aspekte Zuverlässigkeit, Dauerhaltbarkeit und kostengünstige Herstellung in die Bewertung ein. Das Spektrum der Opel-Unterstützung reicht von der Teile- oder Komponenten-Herstellung über die Nutzung der Teststrecken in Dudenhofen und Beratung durch Ingenieure bis hin zu kooperativen Medienauftritten.

Neuer Range Extender von GM

17. Dezember 2013 Juliane Keine Kommentare

“Der Chevrolet Volt ist recht erfolgreich, aber für US-Verhältnisse sehr teuer. 2016 soll deshalb laut Medienberichten ein Low-Budget-Stromer erscheinen, der 320 Kilometer weit kommt – deutlich weiter und günstiger als der BMW i3. Als Opel könnte der Wagen auch nach Europa kommen.” Das berichteten die Kollegen von Focus Online gestern. Den vollständigen Artikel dazu finden Sie hier. Viel Spaß beim Lesen..!

Opel koordiniert TopBat-Forschungsprojekt

17. Juni 2013 Juliane Keine Kommentare

Elektroautos und Reichweite sind bisher Begriffe, die man eher weniger in einem Atemzug benutzt. Ein Grund dafür ist die Effizienz von Fahrzeugbatterien. Daher wird die Weiterentwicklung der Lithium-Ionen-Batterietechnologie für kommende Generationen von Fahrzeugen mit alternativen Antriebskonzepten eine zentrale Rolle spielen. So können neuartige Konzepte für Batteriemodule sowie deren zugehörige Thermalsysteme Elektrofahrzeuge noch effizienter und kostengünstiger gestalten. Aus diesen Gründen wurde jetzt das vom BMBF geförderte Forschungsprojekt TopBat gestartet. TopBat steht für „Temperaturoptimierte Batteriemodule mit instrumentierten Zellen“. An der Forschung beteiligen sich das BEM-Mitgliedsunternehmen Opel als Projektkoordinator, die Fraunhofer Institute für Siliziumtechnologie (ISIT) und für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) sowie die SGL Group.

Dr. Ralph Stenger, Direktor der Vorausentwicklung bei Opel, zu den Projektinhalten: „Temperatur-optimierte Batteriemodule sind Schlüsseltechnologien der Elektromobilität. Daher stehen bei TopBat die thermischen Aspekte eines Batteriesystems im Mittelpunkt. Opel und General Motors verfügen hier dank des Opel Ampera bereits über hervorragende Markterfahrung auf diesem Gebiet. Im Rahmen des Forschungsauftrags untersuchen wir folgerichtig neuartige Konzepte für Batteriemodule sowie das zugehörige Thermalsystem.“ Weitere Informationen rund um TopBat finden Sie hier.

Opel und General Motors setzen auf eMobilität

15. April 2013 Juliane Keine Kommentare

General Motors Chef Dan Akerson und Opel-Vorstand Karl-Thomas Neumann bekennen sich in einem gemeinsamen Interview mit der Bild am Sonntag zur Elektromobilität. “Ich glaube fest an die Zukunft des Elektroautos. Den Weg dahin zeigen Chevrolet Volt und Opel Ampera. Wir sind noch nicht am Ziel, da die Kosten extrem hoch sind. Deswegen ist die Range-Extender-Technologie ein wichtiger Zwischenschritt auf dem Weg in diese Zukunft”, erklärt Neumann und Akerson ergänzt: “Eine Zukunft für das reine Elektroauto sehe ich vor allem in den großstädtischen Ballungsräumen. Denn ein durchschnittlicher Amerikaner legt täglich rund 65 Kilometer zurück. Dafür reicht der Elektroantrieb in unserem Duo Volt/Ampera”. Das vollständige Interview finden Sie hier.

Carsharing: Das Ruhrgebiet fährt elektrisch

30. Oktober 2012 Juliane Keine Kommentare

Das Ruhrgebiet fährt ab jetzt elektrisch. Das BEM-Mitgliedsunternehmen Opel übergab am 29. Oktober 2012 zwanzig Opel Ampera an das Carsharing-Forschungsprojekt „RuhrAutoe“ der Universität Duisburg-Essen. Das Center Automotive Research (CAR) begleitet das ausschließlich auf Elektrofahrzeugen basierende Projekt, um das Nutzungsverhalten von Carsharing-Teilnehmern wissenschaftlich zu untersuchen.

Standort des Projekts sind die Essener City und die angrenzenden Wohngebiete. „Essen ist das erste Testfeld des Projekts. Nach erfolgreicher Etablierung und Validierung der Erkenntnisse soll das System in einer zweiten Phase auf die Metropolregion Rhein-Ruhr übertragen werden,“ erläutert Prof. Dr. Dudenhöffer das Konzept. Nach einer einmaligen Registrierung (die Anmeldegebühr wird als Fahrtguthaben gutgeschrieben) beträgt die Stundenmiete inklusive 30 Freikilometern 9,25 Euro. So zahlt der Fahrer zum Beispiel für eine Mietdauer von drei Stunden und 50 zurückgelegte Kilometern 32,75 Euro.

Sie wollen künftig auch elektrisch fahren? Mehr Informationen zu Carsharing-Anbietern in ganz Deutschland, die ebenfalls Elektroautos anbieten, finden Sie in der aktuellen Ausgabe der NEUEN MOBILITÄT.

Opel forscht in Sachen Mobilität der Zukunft

29. August 2012 Juliane Keine Kommentare

Bereits zum zweiten Mal hat die Wirtschaftsförderung Rhein Main das BEM-Mitgliedsunternehmen Opel als Botschafter für den Technologiestandort Rhein Main ausgewählt. Im Rahmen des Projekts Xplore FrankfurtRheinMain informierte sich jetzt eine internationale Gruppe von 20 jungen Journalisten aus 16 Nationen und fünf Kontinenten, an welchen Themen Opel für die Mobilität der Zukunft im Europäischen Zentrum für alternative Antriebe in Mainz-Kastel forscht und entwickelt. Dort leisten rund 250 Ingenieure seit 15 Jahren Pionierarbeit zur Sicherung nachhaltiger Mobilität, sowohl in der Forschung als auch bei der Arbeit an konkreten Produkten wie dem Opel Ampera. Die Wirtschaftsförderung Rhein Main hatte die Adam Opel AG mit ihrem Innovationszentrum für alternative Antriebe in das Programm für die internationale Gruppe aufgenommen und unterstreicht damit die Bedeutung des Unternehmens auch über die Region hinaus.

Die ersten Opel Ampera werden jetzt an Kunden ausgeliefert

28. Februar 2012 Juliane Keine Kommentare

Mit der Auslieferung des Opel Ampera an Kunden läutet Opel eine neue Ära der Mobilität ein. Für das innovative Elektroauto mit Reichweitenverlängerer liegen europaweit schon jetzt rund 6.000 Bestellungen vor. Zu den wichtigsten Märkten zählen Deutschland, Großbritannien und die Benelux-Staaten. „Wir freuen uns über die Begeisterung unserer Ampera-Kunden und sind zuversichtlich, das Verkaufsziel von 10.000 Fahrzeugen in diesem Jahr zu erreichen“, sagt Enno Fuchs, Director E-Mobility bei Opel. Die meisten Ampera-Bestellungen entfallen derzeit auf Flottenbetreiber und Geschäftskunden. Zu den typischen Flottenkunden gehören große Leasingunternehmen, die bereits zahlreiche Ampera in ihren Fuhrpark integriert haben, darunter Lease Plan, ALD und Europcar.

The Mobility House und Opel kooperieren

31. Januar 2012 Juliane Keine Kommentare

Opel Austria und der europaweite eMobilitäts-Dienstleister The Mobility House (TMH) – Mitglied im Bundesverband eMobilität – treiben gemeinsam Elektromobilität voran. Ampera-Kunden können ab sofort ihr Fahrzeug geprüft und sicher anschließen und mit Ökostrom laden. Das notwendige Energiepaket mit Ladestation und Strom aus Erneuerbaren Energien liefert The Mobility House unter der Endkundenmarke ElectroDrive Europe und ist direkt beim Opel-Händler erhältlich. „Opel Austria ist es ein besonderes Anliegen, seinen Kunden einen möglichst einfachen und unkomplizierten Einstieg in die eMobilität zu ermöglichen. The Mobility House ist für uns aufgrund ihrer umfassenden Expertise und Erfahrung in diesem Sektor der perfekte Partner, um dies sicherstellen zu können“, erklärt Alexander Struckl, Geschäftsführer General Motors Austria GmbH, die Beweggründe für die Kooperation mit The Mobility House.

eMobilität ist vor allem dann sinnvoll, wenn der Strom dafür aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird. Entsprechend seiner Fahrleistung von pauschal 15.000 km im Jahr kann sich der Kunde die Einspeisung von Ökostrom in das europäische Stromnetz bestätigen lassen und den Anteil regenerativer Energie im europäischen Strom-Mix erhöhen. Auch in Deutschland und der Schweiz kooperieren Opel und The Mobility House bei der Markteinführung und setzen gemeinsam Elektromobilität in der Praxis um.

Opel wird zunehmend elektrisch

3. Juni 2011 Juliane Keine Kommentare

Erneut stehen die Elektrofahrzeuge von Opel im Mittelpunkt der Expo „the electric avenue“, die vom 02. bis 05. Juni parallel zur beliebten „Klassikwelt Bodensee“ auf dem Messegelände Friedrichshafen stattfindet. Im Rahmen des bislang größten Auftritts eines Automobilherstellers auf der „electric avenue“ haben Besucher die Gelegenheit, die breite Palette an Opel-Elektrofahrzeugen und die damit verbundenen Konzepte für eine nachhaltige Mobilität der Zukunft zu erleben. Mit dem Ampera steht noch in diesem Jahr das erste voll alltagstaugliche Elektrofahrzeug bei den Opel-Händlern. Neben Elektrofahrzeugen mit verlängerter Reichweite (Ampera) setzt Opel auch auf kleine, rein batteriebetriebene Fahrzeuge, die vor allem für den Verkehr in Ballungsräumen geeignet sind. Grundlage wird der City-Flitzer sein, der künftig unter dem Arbeitstitel „Junior“ im Werk Eisenach produziert wird. Als Ausblick auf diese Fahrzeugkategorie steht den Besuchern das Forschungsfahrzeug MeRegio Meriva zur Verfügung. Die Adam Opel AG beteiligt sich mit drei Technologieträgern auf Meriva-Basis an dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Forschungsprojekt MeRegioMobil. Die Versuchsträger erforschen, wie innovative Elektrofahrzeuge in die intelligenten Stromnetze von morgen (Smart Grid) integriert werden könnten. Die Kernfrage ist hierbei, ob eine bidirektionale Ladetechnologie mit effizienter und dezentraler Energiespeicherung in Autobatterien bei der zukünftigen Elektromobilität zum Einsatz kommen könnte.