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Artikel Tagged ‘Opel’

Opel exklusiver Automobilpartner des „Clean Tech Media Award“

Bereits zum vierten Mal rollen die Veranstalter des Clean Tech Media Award Deutschlands grünen Teppich aus und rufen auf zur Teilnahme an dem Wettbewerb, der sich an Pioniere der Umwelttechnik und Botschafter eines zukunftsgerichteten Lebensstils richtet. Opel zählt als einziger Automobilhersteller zu den Hauptunterstützern des am meisten beachteten Umwelt- und Technologiepreises in Deutschland. Für die diesjährige Preisvergabe am 16. September in der Europäischen Umwelthauptstadt 2011, Hamburg, stellt das Unternehmen zudem 20 Opel Ampera als Shuttlefahrzeuge zur Verfügung. Mit dem Ampera, einem Elektroauto mit großer Reichweite, das als erstes voll alltagstaugliches Elektrofahrzeug eines europäischen Herstellers Ende des Jahres auf den Markt kommt, lassen sich die Gäste emissionsfrei und flüsterleise bis zum grünen Teppich chauffieren. „Umweltfreundliche Mobilität hat für Opel traditionell einen hohen Stellenwert. Wir freuen uns daher besonders, mit der Unterstützung des Clean Tech Media Awards Menschen zum Nachdenken über die Nutzung von Spitzentechnologie für Umwelt und Lebensqualität zu motivieren“, betont Alain Visser, Vorstand für Vertrieb, Marketing und Aftersales der Adam Opel AG.

Opel eMobility Live-Talk

29. März 2011 Juliane Keine Kommentare

Um Strategie und Technologien von Opel auf dem Weg zu einer emissionsfreien Mobilität vorzustellen, veranstaltete der Rüsselsheimer Hersteller in Berlin den ersten „eMobility Live-Talk“. Wissenschaftler und Entwicklungsingenieure aus dem Opel-Forschungsbereich Alternative Antriebe diskutierten vor über 200 Gästen aus Politik, Wissenschaft, Kultur und Sport, darunter auch BEM-Präsident Kurt Sigl, den derzeitigen Status der technischen Entwicklung. Dazu gehört auch der Opel Ampera, der an dem Abend im Mittelpunkt stand. Das Elektroauto mit Range Extender wird noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Unter den Gästen der Diskussionsveranstaltung waren auch die von Opel als „ePioniere“ bezeichneten Privat- und Gewerbekunden, die bereits einen Ampera vorreserviert haben. Insgesamt haben sich schon über 3300 Interessenten europaweit eine Option auf das Fahrzeug gesichert. Unter www.opel-ampera.de können sich weiterhin Interessenten dem „ePionier“-Programm von Opel anschließen und exklusive Informationen zum Ampera erhalten.

Vivaro e-Concept Studie

22. September 2010 Juliane Keine Kommentare

Vivaro e-conceptFoto: 2010 Adam Opel GmbH

Auf der Nutzfahrzeuge IAA in Hannover präsentiert Opel als Weltpremiere die Studie Vivaro e-Concept, einen Elektro-Transporter mit über 400 Kilometer verlängerter Reichweite. Zielwert ist eine Reichweite von 100 Kilometern im reinen Batteriebetrieb. Auf längeren Strecken, etwa im Überland- oder Zubringerdienst schaltet sich automatisch ein kleinvolumiger Verbrennungsmotor als bordeigener Generator zu. Auf diese Weise ist eine effiziente Stromversorgung des 111 kW starken Elektromotors und ein Aktionsradius von über 400 Kilometer gewährleistet. Nicht nur das kräftige Drehmoment von 370 Nm des Elektroantriebes, auch das Ladevolumen von fünf Kubikmetern und 750 Kilogramm Nutzlast sollen den Vivaro e-Concept zum vollwertigen Transporter für Lieferfahrten im urbanen Umfeld machen.

Opel setzt auf Elektromobilität

14. Juli 2010 Juliane Keine Kommentare

Opel-Chef Nick Reilly kündigte am Freitag in Bochum an, dass der Automobilkonzern künftig verstärkt auf Elektrofahrzeuge setzen wolle. Opel gehe davon aus künftig eine elektrische Version der meisten Modelle anbieten zu können. Einen konkreten Zeitrahmen nannte er jedoch nicht. Er erklärte weiter, dass Bochum ein möglicher Standort für die Produktion der Elektrovarianten Zafira und Ampera sein könnte. Den geplanten Stellenabbau bei Opel werde die Ergänzung um Elektroautos jedoch nicht aufhalten können, erklärte Reilly.

Opel: Zukunftsschmiede der Elektromobilität

9. April 2010 Juliane Keine Kommentare

Das Opel-Werk Bochum soll zu einer Zukunftsschmiede der Elektromobilität werden. Das gab Opel-Chef Nick Reilly nach einem Treffen mit NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers bekannt. “Es ist wichtig, dass wir Know-how und Technologie-Kenntnisse aufbauen, damit die Zukunft der Region und des Standortes gesichert sind”, erklärte Reilly. Rüttgers und Reilly vereinbarten eine enge Zusammenarbeit von Experten aus dem Ruhrgebiet und Opel-Entwicklungsingenieuren im Rahmen einer NRW-Forschungsinitiative. Ziel dieser Kooperation sei es, bis 2020 landesweit 250.000 Elektroautos auf die Straße zu bringen.

Opel-Entwicklungschefin bricht Tabu

22. März 2010 Juliane Keine Kommentare

Die Opel-Entwicklungschefin Rita Forst hat mit ihrer Forderung nach mehr Kooperation innerhalb der Automobilbranche ein Tabu gebrochen. Der Süddeutschen Zeitung erklärte sie, dass die Wettbewerber enger kooperieren sollten und sich teure Komponenten wie Batterien einfach teilen sollten, anstatt gegeneinander zu kämpfen. Solch einen Vorschlag hat es in dieser Form noch nicht gegeben. Wenige Wochen vor dem Elektroauto-Gipfel am 3. Mai mit Kanzlerin Merkel scheint Opel verstanden zu haben, dass strategische Partnerschaften wichtig sind, um Elektromobilität wettbewerbsfähig zu  machen und den Technologieanschluss an den asiatischen Markt nicht zu verlieren. “Ich würde sehr gerne mehr Kooperation mit anderen Autobauern machen”, erklärte Forst. “Vor allem, wenn es um Zukunftstechnologien wie das Elektroauto geht, müssen alle zusammenarbeiten.” Laut Forst müsse die Automobilbranche gemeinsam “an einem Strang ziehen” und mehr als nur Grundsatzvereinbarungen verabschieden. Ihr Vorschlag stößt bei ihren Mitkonkurrenten in der Automobilbranche auf wenig Gegenliebe. Da die Batterietechnik in den kommenden Jahren den Verbrennungsmotor ablösen wird, will jeder für sich allein am Technologievorsprung arbeiten und damit die Batterie zum Teil der Marke machen. Opels Konkurrenten sind sich fast alle einig: Die Batterie müsse künftig eine Möglichkeit sein, sich von Wettbewerbern zu unterscheiden. Deshalb wird es wohl eher unwahrscheinlich, dass es beim Gipfel Anfang Mai zu Annäherungen zwischen den Automobilherstellern kommen wird.

Kooperation von Opel und HSE

1. März 2010 Juliane Keine Kommentare

Opel und der Energieversorger Heag Südhessische Energie AG (HSE) wollen gemeinsam die Markterschließung für Elektroautos voranbringen. Im Rahmen des gemeinsamen Projekts wird der 2011 auf den Markt kommende Opel Ampera mit Ökostrom versorgt, teilte die HSE am Donnerstag mit. Außerdem werde eine deutschlandweite Infrastruktur zur Stromversorgung in Kooperation mit großen Opel-Händlern aufgebaut, ein gemeinsames Marketingkonzept für Elektroautos ausgearbeitet und der Betrieb einer gemeinsamen Ampera-Flotte aufgenommen. Opel Chef Nick Reilly erklärte dazu: “Unser Ziel ist nachhaltige Mobilität, die sich durch Umweltverträglichkeit und Effizienz auszeichnet. Mit HSE haben wir einen Partner, mit dem wir den Markt für alltagstaugliche Elektroautos erschließen können.” Wichtig sei beiden Partnern, dass der Ampera mit Strom aus regenerativen Energien betrieben werde. Hierfür sieht die Zusammenarbeit einen Liefervertrag mit Ökostrom von der HSE-Tochtergesellschaft Entega vor. “Die Kooperation von HSE und Opel bedeutet einen Durchbruch für eine nachhaltige Elektromobilität, denn die Partner arbeiten frühzeitig an einer Systemlösung für den umweltschonenden Verkehr der Zukunft. Dazu gehören die CO2-freie Erzeugung von Ökostrom, eine flächendeckende und kundennahe Infrastruktur sowie überzeugende Fahrzeuge”, betonte Albert Filbert, Vorstandsvorsitzender der HSE.

Personalie: Volt-Chefingenieur von GM zu Opel

4. November 2009 klaus Keine Kommentare

Frank Weber hat als Chefingenieur die Entwicklung von General Motors Elektroauto Volt geleitet. Nach Informationen von “Automotive News” plant er nun den Wechsel von GM zu Opel nach Rüsselsheim. Dort soll den 43-Jährigen ein Managementposten erwarten, von dem aus er die künftige Produktentwicklung der Marke Opel steuert. Der Volt/Ampera hat seine entwicklungstechnischen Wurzeln ohnehin größtenteils in Rüsselsheim. Es ist noch nicht bekannt, ob es bei dem geplanten Wechsel Webers angesichts der aktuellen Entwicklung bei Opel bleiben wird.

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GM lässt Opel-Deal platzen

4. November 2009 klaus Keine Kommentare

“WIR sind die Opel-Gang” sangen ja schon die Toten Hosen: Der US-Autobauer General Motors will sich nun doch nicht von seiner deutschen Tochter Opel trennen. Nach Informationen u.a. der dpa hat GM den geplanten Verkauf an den österreichisch-kanadischen Zulieferer Magna abgeblasen. Gestern Abend wurde dazu mitgeteilt, der GM-Verwaltungsrat in Detroit habe entschieden, das Europa-Geschäft rund um Opel nun selbst zu sanieren. Dazu wolle man u.a. der deutschen Regierung einen Plan vorlegen. Die Kosten der erforderlichen Restrukturierungen setzte GM-Chef Fritz Henderson mit ca. drei Milliarden Euro an. Magna hatte Staatshilfen von rund 4,5 Milliarden Euro als erforderlich angemeldet. Die Entscheidung stößt auf Kritik und Bedauern in Regierungskreisen, bei Experten sowie vor allem Belegschaft und Gesamtbetriebsrat.

Regierungssprecher Ulrich Wilhelm erklärte, die Bundesregierung erwarte nun, dass GM die von Bund und Ländern bereits geleistete Brückenfinanzierung in Höhe von 1,5 Milliarden Euro fristgerecht zurückzahle. Im September hatte das GM-Gremium noch den Verkauf von 55 Prozent der Opel-Anteile an den Autozulieferer Magna und dessen Partner Sberbank empfohlen. Die EU-Kommission hatte Bedenken angemeldet und GM aufgefordert, die Entscheidung zu überdenken. Brancheninsider sind skeptisch, ob GM die Opel-Sanierung finanziell stemmen kann. Beispielsweise nach Ansicht von Auto-Experte Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer fährt GM “mit höchst möglichem Risiko”. Für Opel seien die Entwicklungsmöglichkeiten bei seiner alten Mutter um ein vielfaches schlechter. Dies wird natürlich gerade auch Opels vielversprechende Ansätze zur Elektromobilität (Ampera) gefährden.

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Fisker kauft GM-Werk

29. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

Fisker erwirbt für ca. 18 Mio. US-Dollar das ehemalige Wilmington Montagewerk von GM in Delaware. Dort soll ab 2012 die Limousine Nina vom Band laufen. Vor der Übernahme seitens der Motors Liquidation Co. wurden in Wilmington Chevrolets, Saturn-Modelle sowie Opel Roadster gefertigt. Fisker plant die Investition weiterer 175 Mio. Dollar für den Umbau der Fabrikanlage. Die volle Produktionskapazität wird mit ca. 100.000 Fahrzeugen pro Jahr angegeben.

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