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Artikel Tagged ‘Österreich’

Österreich: Verkauf des i-MiEV startet

8. September 2010 Juliane Keine Kommentare

In Österreich startet der Verkauf des ersten Großserien-Elektroautos – Mitsubishi i-MiEV. Damit ist Österreich eines der ersten europäischen Länder in dem man den Elektroflitzer kaufen bzw. leasen kann. Service und Reparaturen sind bei jeder Mitsubishi-Werkstatt gewährleistet. “Ich freue mich, dass sich Mitsubishi dazu entschlossen hat, den i-MiEV in Österreich auf dem Markt zu bringen. 13 weitere Länder in Europa werden folgen. Denn das zeigt, dass Österreich für global tätige Konzerne nicht nur ein interessanter Entwicklungs- und Produktionsstandort ist, sondern für die Elektromobilität auch eine attraktive Anwendungsregion darstellt,” so Bundesministerin Doris Bures. Serienmäßig ist der i-MiEV mit Klimaanlage, Zentralverriegelung, Servolenkung sowie 6 Airbags, ABS & ESP ausgestattet und kostet ab 35.900 Euro. Bei LeasePlan können Firmenkunden den i-MiEV ab 499 Euro monatlich leasen.

eMobilität Made in Austria

4. September 2010 Juliane Keine Kommentare

Der Staatspreis Verkehr 2011 des österreichischen Verkehrsministeriums soll zum Impulsgeber für die Unternehmen auf dem Gebiet Elektromobilität werden. In den Mittelpunkt rücken umweltschonende und energieeffiziente Verkehrslösungen. Ausgezeichnet werden Projekte und Technologien, die zum Umstieg auf nachhaltige Transportformen beitragen. Der Staatspreis im Zeichen der Elektromobilität richtet sich an Firmen und Institutionen sowie an universitäre und außeruniversitäre Forschungsinstitute mit Standort Österreich. Er ist die höchste Auszeichnung des BMVIT und wird seit 2005 jährlich mit unterschiedlichem Fokus vergeben.

Österreich: Elektromobilitätslobby

2. September 2010 Juliane Keine Kommentare

Die österreichische Interessenvertretung Austrian Mobile Power (AMP) hat sich zusammengeschlossen, um Elektromobilität auf die Straße zu bringen. Die als Verein organisierte Plattform hat inzwischen 20 Mitglieder, darunter immer mehr österreichische Großkonzerne wie die A1 Telekom Austria. Bei den diesjährigen Alpbacher Wirtschaftsgesprächen machten die Vertreter der AMP deutlich, dass sie bis 2020 mit rund 200.000 Elektrofahrzeugen auf Österreichs Straßen rechnen. “Damit dies überhaupt möglich ist, muss Abe roch sehr viel geschehen”, so Wolfgang Pell vom Verbund.

1. internationale Leistungsschau Elektromobilität am Großglockner

28. August 2010 Juliane Keine Kommentare

Hunderte Interessierte und Fachleute besuchten die “1. Int. Leistungsschau Elektromobilität am Großglockner” und überzeugten sich vom hohen Entwicklungsstand der elektrisch betriebenen Fahrzeuge. Schon der Pre-Event, bei dem Medienvertreter die Möglichkeit hatten, an Elektromobilitäts-Leistungstests mitzumachen, war einvoller Erfolg. So startete am 25. August 2010 nachmittags ein Konvoi mit rund 15 Elektroautos und kleinen Elektro-Nutzfahrzeugen zur Auffahrt von Ferleiten an der Großglocknerstraße auf die Kaiser-Franz Josefs-Höhe. Neben den bereits am Markt befindlichen Fahrzeugen (Tesla Roadster, Think City, Fiat 500EV und Tazzari Zero) haben auch Modelle teilgenommen, die demnächst in Europa auf den Markt kommen sollen: Citroen C-Zero, Mitsubishi i-MiEV und Peugeot iOn werden Anfang 2011 im Handel erhältlich sein. Dazu Peter Engert, Geschäftsführer der Raiffeisen-Leasing: “Einmalig an diesem Leistungstest war auch die Teilnahme von Klein-LKWs und Nutzfahrzeugen, die vermehrt im kommunalen Bereich Einsatz finden. Füruns, als Financier von Elektrofahrzeugen, hat dieses erfreuliche Ergebnis einmal mehr bewiesen, dass die Elektromobilität in Zukunft eine maßgebliche Rolle spielen wird. Sowohl für Kommunen und Unternehmen, als auch für Konsumenten.” Auf der Kaiser-Franz-Josef-Höhe, in 2.369 m Seehöhe, errichtete die KELAG Netz GmbH in Kooperation mit der Großglockner Hochalpenstraßen AG die höchst gelegene Ladesäule der Welt.

Österreich: Vorzeigeregion für Elektromobilität

24. August 2010 Juliane Keine Kommentare

Die oststeirische Region Almenland verfolgt das Ziel, bis 2020 CO2-neutral zu werden. Nun wollen sie auch zur Vorzeigeregion für Elektromobilität werden. Als ersten Schritt gibt es ab sofort auf der Teichalm 50 umweltfreundliche Elektrofahrräder zum Ausborgen für Einheimische und für Gäste. Geplant sind mehrere Stationen, so Christine Pollhammer vom Tourismusverband Naturpark Almenland. Im nächsten Jahr sollen dann auch Beherbergungsbetriebe Fahrräder zur Verfügung gestellt bekommen. “Wir denken daran, dass es dann nicht nur geführte Wanderungen gibt, sondern auch geführte eBike-Touren zu den Ausflugszielen, damit nicht mehr jeder Weg über die Alm mit dem Pkw gemacht werden muss”, so Pollhammer. Durch den Ausbau der Elektromobilität will die Region Almenland tausende Tonnen CO2 einsparen. Zugleich werden Schritt für Schritt alle Ölheizungen auf Biomasse umgestellt und der Strom soll ausschließlich aus Wasserkraft kommen.

Österreich fördert eMobilität

11. August 2010 Juliane Keine Kommentare

Rund 8 Millionen Euro stellt der österreichische Klima- und Energiefonds 2010 für die 2. Ausschreibung im Förderprogramm “Technologische Leuchttürme der Elektromobilität” zur Verfügung. Förderschwerpunkte sind Innovationen in Fahrzeug- und Infrastrukturtechnologie sowie Anwendungsmöglichkeiten und Nutzer. “Ich bin überzeugt, dass Green Mobility und energieeffiziente Technologien zu den neuen Leitindustrien gehören werden. Deswegen liegt hier einer unserer großen Schwerpunkte in der Forschungsförderung”, bekräftigte Infrastrukturministerin Doris Bures ihr Engagement für technologische Leuchttürme der Elektromobilität. “Durch unsere Leuchtturmprojekte zeigen wir: eMobilität Made in Austria ist machbar.” Bures sieht in der Elektromobilität ein enormes Potential, und zwar sowohl für ein umweltfreundliches Verkehrssystem als auch für Österreichs Wirtschaft und Beschäftigung. “Das Ziel ist also nicht nur, möglichst rasch möglichst viele Hybrid- und eMobile in Österreich auf die Straße zu bringen, sondern vor allem auch, dass die umweltfreundliche Mobilität von österreichischer Technologie angetrieben wird – und dass wir damit Wertschöpfung und Arbeitsplätze in Österreich schaffen”, betont die Infrastrukturministerin.

Österreich: Elektromobilitätsinitiative “e-mobil in Niederösterreich”

2. August 2010 Juliane Keine Kommentare

Anlässlich der Elektromobilitätsinitiative “e-mobil in Niederösterreich” haben Niederösterreichs Landesrätin Dr. Petra Bohuslav und der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl eine enge Zusammenarbeit der beiden Regionen zum Thema Elektromobilität vereinbart, und zwar sowohl bilateral als auch auf Bundesebene und im internationalen Umfeld. Im Vordergrund steht dabei die gemeinsame Erarbeitung und Umsetzung konkreter Maßnahmen zur Einführung und Verbreitung der Elektromobilität. “Unser Ziel ist es, bis zum Jahr 2020 einen signifikanten Anteil von Elektromobilität am Gesamtverkehrsaufkommen zu erreichen”, so Bohuslav. “Niederösterreich forciert dieses Thema, da eine erfolgreiche Zukunft in einer sinnvollen Verbindung von Ökologie und Wirtschaft liegt. Darüber hinaus sind Elektrofahrzeuge energieeffizient, leise und schadstoffarm und leisten so einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz”, führte die Landesrätin weiter aus. Die geplante Zusammenarbeit zwischen dem Land Niederösterreich und der Stadt Graz soll weiters der Realisierung konkreter Projekte dienen und auch einen regelmäßigen Informations- und Erfahrungsaustausch in den Bereichen Technologieentwicklung und -anwendung umfassen. Darüber hinaus soll aber auch die Akzeptanz dieser alternativen und umweltschonenden Form der Mobilität in der Bevölkerung erhöht werden.

Wien unter Strom

26. Juli 2010 Juliane Keine Kommentare

Als erstes österreichisches Handelsunternehmen startet SPAR 2010 eine echte Großoffensive in Sachen Elektromobilität. Nach dem Projektstart in der Steiermark im Frühsommer 2010 sowie kurz darauf in Vorarlberg wird nun die Stadt Wien “elektrisiert”. SPAR und Wien Energie wollen moderne umweltverträgliche Alternativen zur Fortbewegung fördern, und somit gemeinsam ein Zeichen für eine Verbesserung der Lebensqualität setzen. Zusätzlich zu den zwei bereits bestehenden eTankstellen von Wien Energie wurden deshalb weitere Strom-Zapfsäulen errichtet. Bei zehn SPAR- & EUROSPAR-Standorten in und um Wien gibt es ab sofort die kostenlose Möglichkeit eBikes “aufzutanken”. Mit dieser Initiative ist ein erster großer Schritt in Richtung moderner, urbaner Mobilität getan; das Tankstellen-Netz soll zudem ständig weiter ausgebaut werden. “Durch die auffälligen eTankstellen vor den SPAR-Märkten soll die Öffentlichkeit natürlich auch mit dem Thema eMobilität vertraut gemacht werden”, erklärt SPAR-Geschäftsführer für Wien und Niederösterreich, Mag. Alois Huber. “Wien ist bereits jetzt eine Stadt voll mit eMobility. Man denke nur an die U-Bahnen und Straßenbahnen, die schließlich alle mit Strom betrieben werden. Darüber hinaus sehen wir eBikes bei uns in Wien als eine große Chance an, um das Verkehrsgeschehen weiter ökologisieren zu können. Ebenfalls ein Thema mit Potenzial ist E-Car-Sharing in Kombination mit der verstärkten noch stärkeren Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln. Das kommt nicht nur der Umwelt zu Gute und reduziert den Ressourcen- und Parkraumbedarf, sondern steigert auch die Energieeffizienz”, so Wiens Verkehrsstadtrat Rudi Schicker zur Zukunft der Mobilität.

Österreicher sind eBiker

24. Juli 2010 Juliane Keine Kommentare

In Österreich bleibt das Auto immer öfter in der Garage und es wird in die Pedale getreten. Darunter finden sich auch immer mehr Pedelecs und eBikes. Laut Verkehrsclub Österreich (VCÖ) wurden im letzten Jahr 12.000 Elektrofahrräder in Österreich verkauft, um 50 Prozent mehr als im Jahr 2008. Der VCÖ rechnet mit einer Versechsfachung der Verkaufszahlen auf 75.000 im Jahr 2015. In Oberösterreich werden vor diesem Hintergrund in 50 Gemeinden Solarstromtankstellen gefördert. Ziel sei es, eine möglichst dichte Infrastruktur nahe der Radwege zu schaffen. Oberösterreichs Umweltlandesrat Rudi Anschoben identifiziert außerdem ein weiteres Manko, das zu beseitigen sei: “Im Bereich der Elektrofahrräder gibt es leider keinen entsprechenden Lehrberuf. Gut ausgebildetes Personal wäre in Anbetracht der steigenden Zahlen der eBikes aber dringend vonnöten”.

Österreich: Energie Steiermark AG setzt verstärkt auf eMobilität

15. Juli 2010 Juliane Keine Kommentare

Die Energie Steiermark AG, viertgrößtes Energieunternehmen Österreichs, setzt verstärkt auf eMobilität. Das Ziel: Den Pendler-, Einkaufs- und Werksverkehr “grüner” zu machen. Mit den Ladestationen soll auf kurzen Strecken – und die machen den überwiegenden Teil des Autoverkehrs aus – den Steirern der Umstieg auf das Elektrofahrrad oder den Elektroroller erleichtert werden. Für die nötige Infrastruktur sorgt die Energie Steiermark im ersten Schritt mit der Installation von 20 Ladestationen in Graz und den größeren Bezirkshauptstädten. Dabei wird auf KeContact-Ladestationen von KEBA gesetzt, mit der alle Arten von elektrobetriebenen Fahrzeugen, wie Autos, Motorroller, Fahrräder und Segways einfach und sicher aufgeladen werden können. Die klare, einfache Benutzerführung mittels Display und Funktionen ermöglicht eine intuitive, komfortable und schnelle Bedienung. Die integrierte Benutzerregistrierung, die über Magnetkarte erfolgt, macht jeden Ladevorgang eindeutig nachvollziehbar, dien bezogene Energie kann schnell und einfach ab- und verrechnet werden. Die Energie Steiermark gewährleistet mit diesem Projekt die Versorgungssicherheit im öffentlichen Bereich der bereits heute weit verbreiteten eBikes, Pedelecs und eScooter.