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Artikel Tagged ‘Prototyp’

eAuto aus dem 3D-Drucker

30. Juni 2014 Juliane Keine Kommentare

Das US-Start-up Local Motors will die Autoindustrie revolutionieren und als eine Art Open-Source-Projekt innerhalb weniger Monate ein Elektroauto entwickeln. Das Auto – ein Zweisitzer im Buggy-Stil – soll bereits im September fahrbereit sein. Gebaut wird der Wagen dort, wo er das größte Aufsehen erregen kann: Auf einem Stand während der IMTS in Chicago, der International Manufacturing Technology Show, einer der größten und wichtigsten Fachmessen für Produktionstechnik weltweit. Auf der Messe werden Chassis und Karosserie von einem 3D-Drucker namens BAAM (Big Area Additive Manufacturing) gefertigt, die Endmontage erfolgt dann mit frei verfügbaren Bauteilen wie Sitzen, Bremsen, Rädern, Achsen und einem Elektromotor samt Batterie ebenfalls vor Ort. Nach drei Tagen soll der Prototyp fahrbereit auf der Messe stehen. Mehr zu dem Projekt finden Sie in einem interessanten Artikel auf Spiegel Online.

Entwicklung der QUANT eSportlimousine

17. Februar 2014 Juliane Keine Kommentare

Die nanoFLOWCELL AG und die Bosch Engineering GmbH gehen eine Partnerschaft ein: Erstes gemeinsames Projekt ist die Weiterentwicklung der Fahrzeugelektronik der QUANT eSportlimousine, die am 04. März 2014 auf dem Genfer Auto-Salon ihre Weltpremiere feiern wird. „Gemeinsam mit unserem Partner, dem Systementwickler Bosch Engineering GmbH, wollen wir in den nächsten Monaten und Jahren die Entwicklung und die Homologation der QUANT eSportlimousine international vorantreiben. Die Überführung eines ersten Prototypen mit nanoFLOWCELL® Antrieb in ein serienmäßiges Fahrzeug, das weltweit eingesetzt werden kann, ist eine große Herausforderung. Und wir sind uns sehr sicher, dass uns dies mit diesem etablierten und erfahrenen Partner gelingen wird“, verdeutlicht Nunzio La Vecchia, Gründer und Entwicklungschef der nanoFLOWCELL AG, die Bedeutung der neuen Partnerschaft.

Der Hauptsitz der Bosch Engineering GmbH befindet sich im Bosch Entwicklungszentrum in Abstatt bei Stuttgart. Mit über 1.850 Mitarbeitern weltweit, davon 1.600 in Deutschland, arbeitet der anerkannte Systementwicklungspartner an individuellen Lösungen für die Mobilität der Zukunft.

Berlin: Premiere des Hiriko CityCar-Prototypen

10. Oktober 2012 Juliane Keine Kommentare

Das InnoZ lädt am Freitag den 12. Oktober 2012 um 13.00 Uhr zur Premiere des vollfunktionsfähigen Prototypen des Hiriko CityCar in die Torgauer Str. 12-15 in 10829 Berlin.

„Hiriko“ (baskisch für „Stadtauto“) ist mehr als nur ein neuartiges elektrisches Auto für die Stadt. Es ist ein vollkommen neues Mobility-On-Demand-System, speziell entwickelt für flexible, Verkehrsträger-übergreifende Mobilität in Metropolen. Das CityCar soll im Carsharing eingesetzt und an zentralen Umsteige- und Knotenpunkten des öffentlichen Verkehrs platziert werden. Besondere Highlights sind dabei u.a., dass sich das Auto auf eine Länge von 1,50m zusammenfalten und um 360° auf der Stelle drehen lässt. So kann der benötigte Parkraum in der Stadt minimiert werden. Im Zuge der Veranstaltung wird der Hiriko-Prototyp in all seinen Funktionen demonstriert und auch die weitere Planung für den Einsatz in Berlin vorgestellt. Entwickelt wird das Konzept durch das Unternehmen Hiriko Driving Mobility in Zusammenarbeit mit dem InnoZ, MIT Media Lab, ubitricity und Humboldt-Innovation.

BMW Brilliance Automotive präsentiert Prototyp einer Plug-in-Hybrid-Limousine

8. April 2011 Juliane Keine Kommentare
Quelle: BMW AG

Quelle: BMW AG

Im Vorfeld der internationalen Automobilmesse Auto Shanghai 2011 präsentiert BMW Brilliance Automotive das Konzept einer Plug-in-Hybrid-Limousine des Premium-Segments. Mit diesem Fahrzeug vollzieht die BMW Group gemeinsam mit ihrem Joint-Venture-Partner Brilliance China Automotive Holdings Ltd. den nächsten Schritt auf dem Weg zum New Energy Vehicle für China. Der Prototyp basiert auf der exklusiv für den chinesischen Automobilmarkt entwickelten und am Standort Shenyang produzierten BMW 5er Limousine in der Langversion. Seine als Parallel-Hybrid ausgelegte Antriebstechnik kombiniert einen Verbrennungsmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie und einen Elektromotor. Im reinen Elektroantrieb können laut Hersteller bei einer konstanten Geschwindigkeit von 60 km/h bis zu 75 Kilometer emissionsfrei zurückgelegt werden. Der Einsatz des Verbrennungsmotors soll darüber hinaus für eine Mindestreichweite von 400 Kilometern sorgen. Der Prototyp einer Plug-in-Hybrid-Limousine ist Bestandteil der Elektromobilitäts-Strategie der BMW Group für China. Im Jahr 2013 soll in China die Serienproduktion des Fahrzeugs beginnen.

Elektroauto für 5.000 Euro

17. November 2010 Juliane Keine Kommentare

Das Aachener Unternehmen Streetscooter will ein kleines Elektroauto für 5.000 Euro anbieten, allerdings ohne Batterie, die muss der Kunde für eine monatliche Gebühr mieten. Gegründet wurde das junge Unternehmen von Achim Kampker, Leiter des Lehrstuhls für Produktionsmanagement an der RWTH Aachen. Gemeinsam mit Partnern aus Forschung, mittelständischer Industrie will er bis zum Frühling 2011 den Prototyp seines Elektroautos präsentieren. Der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sagte er: “Wir wollen ein bezahlbares, funktionierendes Elektroauto bauen – das trotzdem sicher und zuverlässig fährt”.

Erfahren Sie hier mehr über Streetscooter

TU München präsentiert eFahrzeugkonzept

16. Juli 2010 Juliane Keine Kommentare

MUTE Elektrofahrzeug der TUM Eine wesentliche Säule unserer derzeitigen individuellen Mobilität ist günstig verfügbares Öl. Doch schon in naher Zukunft steht es nicht mehr in ausreichendem Maße und zu bezahlbaren Preisen zur Verfügung. Dann ist der Elektroantrieb Schlüssel zu einer nachhaltigen individuellen Mobilität. 20 Lehrstühle des Wissenschaftszentrums Elektromobilität der Technischen Universität München (TUM) haben sich nun zusammengeschlossen, um an einem Pilotprojekt zu zeigen, dass in naher Zukunft bezahlbare Elektromobilität auch für die Massenanwendung funktioniert. Ergebnis ist ein konkurrenzfähiges Fahrzeug, das schon in naher Zukunft große Teile der urbanen Mobilität abdecken könnte. Zum ersten Mal werden hier in einem umfassenden Forschungsansatz technische Herausforderungen mit sozioökonomischen Rahmenbedingungen verknüpft. Das daraus resultierende kostengünstige und innovative Fahrzeugkonzept für den Einsatz im städtischen Großraum und dessen Umland soll 2011 als erster fahrbarer Prototyp auf der IAA in Frankfurt vorgestellt werden. In den kommenden zwölf Monaten soll das eFahrzeugkonzept den Stand eines serienfähigen Prototyps erreichen, der anschließend von Industriepartnern zu einem marktfähigen Angebot weiterentwickelt werden kann. Ausgehend von Marktforschungsanalysen haben die Wissenschaftler außerdem an sozioökonomisch vorteilhaften Angeboten für die urbane Mobilität gearbeitet. Dabei sind Konzepte für den Einsatz von Elektrofahrzeugen für den individuellen Transfer zwischen zwei Orten (Car-on-Demand) oder Konzepte mit einer Kopplung des öffentlichen Nahverkehrs und des Individualverkehrs mit Elektrofahrzeugen angedacht.

Kooperation von Tesla und Toyota

14. Juli 2010 Juliane Keine Kommentare

Derzeit bauen Toyota und Tesla gemeinsam an zwei Elektroauto-Prototypen. Dabei kommt das Auto an sich von Toyota und der Elektroantrieb von Tesla. Ende Juli sollen beide Modelle fertig sein – unklar ist jedoch noch, welche Toyota-Modelle es sein werden. Die beiden Unternehmen machten damit erstmals den Rahmen ihrer Allianz deutlich, die sie bereits im Mai geschmiedet hatten. Toyota-Präsident Akio Toyoda kündigte zudem an, dass sie die von Tesla eingesetzten Lithium-Ionen-Batterien testen wollen, um eine Alternative zu den selbstentwickelten Batterien zu haben. Toyota beteiligte sich mit 50 Millionen Dollar an dem erfolgreichen Börsengang von Tesla Ende Juni.

Pininfarina: Elektroauto Prototyp Nido EV

26. Mai 2010 Juliane Keine Kommentare

pininfarina-nido-ev-1 Die italienische Designschmiede Pininfarina hat ihren neuen Elektroauto Prototypen Nido EV vorgestellt. Ein moderner Zweisitzer für die Stadt, etwas größer als ein Smart. Der Nido EV wird von einem Heckmotor angetrieben. Geplant sind noch zwei weitere Modelle: ein Hybridfahrzeug und ein eAuto mit Frontantrieb jeweils für vier Personen. Im Unterschied zu den meisten anderen Elektroautos wird beim Nido EV die Energie nicht in einer Lithium-Ionen-Batterie sondern in einer Zebra Z5 Ni-NaCl Batterie gespeichert. Der Vorteil dieser Batterie besteht darin, dass sie zu 100% recycelt werden kann und keine umweltschädlichen Chemikalien enthält. Die Reichweite soll bei 140 Kilometern liegen, während die Höchstgeschwindigkeit bei 120 km/h liegen soll.

Pedelec von Lexus

10. Mai 2010 Juliane Keine Kommentare

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Der japanische Luxuswagenhersteller Lexus hat mit dem Lexus Hybrid Bicycle einen Prototyp für ein Elektrofahrrad vorgestellt. Das Pedellen besteht aus einem Carbonrahmen mit integrierter Sattelstütze, 20 Zoll großen Rädern sowie einer Shimano-8-Gang-Schaltung. Ein Radnabenmotor im Vorderrad mit 240 Watt sorgt für die Trittunterstützung. Der Lithium-Ionen-Akku ist in den Rahmen integriert und sorgt für einen niedrigen Schwerpunkt des Fahrrads. Die Ladezeit soll bei 2 Stunden liegen. Anstelle einer Fahrradkette setzt Lexus auf einen Keilriemen, der weniger Wartung als eine Metallkette und keine Schmierung erfordert. Der japanische Luxuswagenbauer hat einen der zwei Prototypen auf Great British Bike Ride in Großbritannien ausgestellt. Das Unternehmen stellte jedoch klar, dass es derzeit keine Pläne für eine Serienproduktion gäbe.

“e-tron”enbeschleuniger v. Audi

18. September 2009 klaus Keine Kommentare

F090001Beim ePerformance-Projekt gibt es naturgemäß noch nicht viel zu zeigen, da schlägt dem auf der IAA in Halle 3.0 gezeigten Prototyp “e-tron” ungeteiltes Interesse entgegen. Ansprechendes Äußeres, 313 PS, 450 nM, Bremsenergierückgewinnung, Wärmepumpe, um mit der Abwärme des E-Motors zu heizen, Lithium-Ionen-Batterie mit 42,4 kWh, entsprechend 250 km Reichweite – das sind ja schon mal attraktive Rahmenbedingungen, bis auf die ca. 1.600 kg Gesamtgewicht.
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