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Artikel Tagged ‘Roadmap’

Zweite Stufe der Normungs-Roadmap verabschiedet

10. Februar 2012 Juliane Keine Kommentare

Die Festlegung der grundlegenden Vorhaben sind Hauptbestandteile der zweiten Stufe der “Normungs-Roadmap Elektromobilität”, die die vom Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) getragene DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik-Elektronik-Informationstechnik im DIN, das Deutsche Institut für Normung (DIN) sowie der Verband der Automobilindustrie (VDA) jetzt verabschiedet haben. Die Experten der Branchenverbände haben unter der Federführung der DKE eine Einigung über die künftigen Normen erzielt, die für innovative Konzepte zum schnellen und sicheren Aufladen von Elektroautos zu Hause und unterwegs notwendig sind. Darüber hinaus enthält die Normungs-Roadmap Projekte zum Datenschutz, die sicherstellen, dass beim Ladevorgang keine personenbezogenen Daten erfasst oder übertragen werden.

Die umfassende Normungs-Roadmap steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung.

Roadmap zur Kundenakzeptanz

27. Januar 2012 Juliane Keine Kommentare

Für die breite Akzeptanz der Elektromobilität ist es entscheidend, die Erwartungen und Erfahrungen der Menschen zu kennen – denn die Technologie wird sich nur dann durchsetzen, wenn sie den Bedürfnissen der potenziellen Nutzer entspricht. Die Erforschung der Nutzerakzeptanz im Rahmen des vom Bundesverkehrsministerium geförderten Programms “Elektromobilität in Modellregionen” koordinierte das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI. Die Abschlussbroschüre fasst die positiven und negativen Nutzererwartungen und -erfahrungen zusammen und gibt Empfehlungen, wie die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen in die weitere Entwicklung von Elektromobilität integriert werden können.

Die Broschüre “Roadmap zur Kundenakzeptanz – Zentrale Ergebnisse der sozialwissenschaftlichen Begleitforschung in den Modellregionen” kann hier heruntergeladen werden.

Studie zur Entwicklung effektiver Lithium-Ionen-Batterien

16. August 2010 Juliane Keine Kommentare

So vielfältig die unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten von Batterien zum Antrieb von eFahrzeugen sind, so vielfältig werden auch die Entwicklungen auf dem Gebiet der verwendeten Materialien und Batterietypen sein. Das ist das Ergebnis der Technologie-Roadmap, die das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI im Rahmen der Innovationsallianz „Lithium-Ionen-Batterie (LIB 2015)“ veröffentlicht hat. Lithium-Ionen-Batterien sind die Schlüsseltechnologie für die Einführung und den Marktdurchbruch der Elektromobilität. Der erste Zwischenbericht liefert nun den Fahrplan für die Entwicklung effektiver Batterien zum Einsatz in eFahrzeugen der Zukunft. Das Spektrum der Untersuchungen durch das Fraunhofer ISI reicht von der Betrachtung rohstofflicher Aspekte, wie der Verfügbarkeit kritischer Rohstoffe und dem Recycling, über Anwendungsszenarien in verschiedenen Einsatzfeldern bis hin zu einem integrierten „Roadmapping“, mit dem über das Jahr 2015 hinaus die technologischen Entwicklungen mit den Anforderungen der Märkte bis 2030 abgeschätzt werden sollen. „Der damit angestoßene Prozess bietet die Chance für eine langfristig angelegte, koordinierte und kontinuierlich aktualisierte Abschätzung der Chancen und Perspektiven der Lithium-Ionen-Batterie“, so Projektleiter Dr. Axel Thielmann vom Fraunhofer ISI.

Nähere Informationen sowie die Roadmap zum Download finden Sie hier.

Reithofer fordert “Roadmap für Elektromobilität”

19. April 2010 Juliane Keine Kommentare

Angesichts der staatlichen Initiativen in anderen Ländern forderte BMW-Vorstandsvorsitzender Norbert Reithofer auf dem auto motor und sport-Kongress von der Bundesregierung eine “Roadmap für Elektromobilität”. “Jetzt sind Wirtschaft und Politik gefordert, eine Roadmap für Elektromobilität zu entwickeln – wie auch für die Koexistenz verschiedener Antriebsarten”, erklärte er auf dem Kongress. Bei der Einführung von Elektromobilität käme der Politik eine klare Führungsrolle zu. Deutschland brauche eine starke Allianz derer, die konkrete Lösungskompetenz besitzen – im Schulterschluss mit dem Gesetzgeber. “Es reicht nicht, nach Fördergeldern zu rufen. Wir brauchen ein stimmiges Konzept”. Allerdings müsse auf dem Elektromobilitätsgipfel am 3. Mai auch über eine Anschubfinanzierung für Elektrofahrzeuge gesprochen werden. Wichtig sei außerdem eine internationale Abstimmung, da im europäischen Binnenmarkt sichergestellt sein müsse, dass jedes Elektrofahrzeug auch in jedem europäischen Land an jeder Ladesäule geladen werden könne. “Wir brauchen globale Standards bei der Schnittstelle Laden und Infrastruktur. Nur so können wir gemeinsam gewährleisten, dass jedes eAuto an jeder eTankstelle geladen werden kann.”