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Artikel Tagged ‘RWE’

Nissan und RWE elektrisieren das Champions League Finale

5. Juni 2015 Juliane Keine Kommentare

Emotion pur – das verspricht das Endspiel zwischen FC Barcelona und Juventus Turin am kommenden Samstag in Berlin. Das BEM-Mitgliedsunternehmen Nissan und RWE sorgen dafür, dass Funktionäre und Gäste pünktlich im Stadion sind. 100 Elektrofahrzeuge des Automobilherstellers stehen an den Tagen rund ums Endspiel als Shuttle-Service bereit. Für stets volle Akkus sorgen 26 RWE-Ladesäulen mit insgesamt 52 Ladepunkten, die für die Zeit des Finales am Berliner Olympiastadion platziert sind. „Das Motto lautet: Elektroautos laden dann, wenn sie ohnehin parken. Was würde da besser passen, als der Zeitraum während des Spiels im Stadion“, sagt Dr. Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG. „Wenn das Laden einfach und komfortabel ist, wird sich die Elektromobilität gut durchsetzen.“

RWE wird Mitglied der Open Charge Alliance

18. Juli 2014 Juliane Keine Kommentare

Die Open Charge Alliance (OCA) für Elektromobilität ist ein weltweites Konsortium führender öffentlicher und privater Organisationen und Unternehmen, das sich für offene Standards für den Betrieb von Ladeinfrastruktur einsetzt. Künftig können nun auch Ladestations-Betreiber, die das Open Charge Point Protocol (OCPP) nutzen, die IT-Lösungen von RWE verwenden. „Um möglichst vielen Fahrern von Elektroautos kostengünstige Ladelösungen zugänglich zu machen, sind offene, frei verfügbare Schnittstellen zwischen den verschiedenen IT-Systemen in der Ladeinfrastruktur-Kette grundlegend und wichtig“, sagt Norbert Verweyen, Geschäftsführer der RWE Effizienz. „Wir vermeiden Insellösungen einzelner Anbieter und verringern die Kosten für den Aufbau von Ladestationen sowie für die Daten-Management-Systeme. Zudem reduzieren wir die Betriebs- und Supportkosten.“

Für den Markt ist der RWE-Beitritt zum Konsortium ein wichtiges Signal: „Jedes Unternehmen, das offene Standards in der Elektromobilität fördert, ist bei uns willkommen“, sagt Onoph Caron, Vorsitzender des OCA Boards. Mit seinem großen Netz von rund 3.200 vernetzten Ladepunkten in unterschiedlichen Ländern sei RWE eine besonders wertvolle Verstärkung, um die standardisierten Protokolle weiter auszubauen und zu verbreiten. Das Protokoll bietet den Betreibern der Ladeinfrastruktur eine einheitliche Kommunikation zwischen unterschiedlichen IT-Systemen und wurde entwickelt, um Ladenetze für Elektrofahrzeuge miteinander kompatibel zu machen. Das Protokoll wird in 50 Ländern und an mehr als 10.000 Ladestationen genutzt.

eLadestationen auf der A1 und A2

16. November 2011 Juliane Keine Kommentare

RWE, Tank & Rast und ADAC nahmen letzte Woche auf den Autobahnen A1 und A2 zwischen Köln und Hamburg neun Elektroladestationen in Betrieb, an denen die Batterie von schnellladefähigen Elektroautos innerhalb einer halben Stunde wieder geladen werden kann. Für Autofahrer ist der Strom bis Ende 2012 kostenlos. Für den Automobilclub ist die Gemeinschaftsaktion mit RWE und Tank & Rast ein weiterer Baustein seines Engagements für alternative Antriebe. Bereits vor zwei Jahren hat der ADAC bundesweit an Geschäftsstellen oder Fahrsicherheitszentren insgesamt 39 Ladepunkte eröffnet. Auch an diesen Säulen können Elektrofahrzeuge bis Ende 2012 kostenlos mit Strom versorgt werden.

RWE errichtet 1.000sten Ladepunkt

9. September 2011 Juliane Keine Kommentare

Den 1.000sten Ladepunkt für Elektroautos hat die RWE Effizienz GmbH jetzt offiziell am Schlosspark in Bad Bentheim in Betrieb genommen. Dabei handelt es sich um eine öffentliche Ladestation, die im Zuge der Kooperation mit der Stadt Bad Bentheim errichtet wurde. In Deutschland sind in 185 Städten und Gemeinden Ladepunkte des Dortmunder Energieeffizienz-Dienstleisters in Betrieb. Damit hat das RWE-Tochterunternehmen das größte Netzwerk an intelligenten, kommunikationsfähigen Ladestationen in Deutschland aufgebaut. Rund die Hälfte der in Deutschland öffentlichen und halböffentlichen intelligenten Stromtankstellen stammen von RWE. Spitzenreiter ist mit rund 150 Ladepunkten Berlin. Bundesweit folgen Dortmund (über 70 Ladepunkte) und Essen (über 60 Ladepunkte). „Beim Aufbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ist Deutschland zur Zeit die Nr. 1 in Europa. Und das nicht nur bei der Anzahl, sondern auch bei der Technik der Ladestationen“, erläutert Ingo Alphéus, Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Effizienz GmbH. „Nur Norwegen und die Niederlande sind ähnlich schnell unterwegs.“

RWE rüstet Amsterdam mit Ladesäulen für Elektrofahrzeuge aus

18. April 2011 Juliane Keine Kommentare

Der niederländische Energieversorger Essent, eine 100 %ige Tochtergesellschaft der RWE AG, hat von der Stadt Amsterdam den Auftrag zur Lieferung und Installation von mindestens 125 Ladesäulen erhalten. Die Stadt Amsterdam plant bis 2015 mit 10.000 Elektrofahrzeugen und verfolgt damit ehrgeizige Umweltschutzziele. In Amsterdam stehen bereits heute ca. 100 öffentlich zugängliche Ladepunkte zur Verfügung. „Dieser Auftrag ist sehr wichtig für Essent und RWE. Elektromobilität wird somit erstmals in den Niederlanden flächendeckend Bestandteil des täglichen Straßenbildes einer Metropole“, sagt Peter Terium, Vorsitzender des Vorstands von Essent. „Die Ladesäulen, die wir in Amsterdam errichten, sind von RWE entwickelt worden und neben Deutschland bereits in vielen europäischen Ländern, darunter Polen, Ungarn und Österreich, installiert.“ „Neben Berlin ist Amsterdam für uns das zweite große europäische Metropolenprojekt, bei dem wir ein Mobilitätskonzept für eine Großstadt umsetzen“, sagt Ingo Alphéus, Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Effizienz GmbH.

Schnell-Ladesystem von RWE

3. März 2011 Juliane Keine Kommentare

Auf dem Genfer Automobilsalon präsentiert der deutsche Energieversorger RWE vom 3. bis zum 13. März mit der Combi-Station eine Lösung für das Aufladen von Elektroautos in maximal 30 Minuten. Die Combi-Station vereint Technologien des Wechselstromladens (AC) mit dem Geschwindigkeitsvorteil des Gleichstromladens (DC). Mit einer Leistung von bis zu 22 kW AC und bis zu 50 kW DC verspricht die Ladestation ein bis zu sechsmal bzw. bis zu zwölfmal schnelleres Aufladen von Elektroautos im Vergleich zu einer haushaltsüblichen Steckdose. Dazu Carolin Reichert, Leiterin E-Mobility bei der RWE Effizienz GmbH: „Die Combi-Station von RWE ist eine echte Innovation. Damit wird das ultra-schnelle Laden von eAutos, überall dort, wo man ohnehin parkt, auf Parkplätzen von Einkaufszentren oder Unternehmen, schon bald Alltag sein.“ Ein weiteres Plus an Komfort: Die Bezahlung des an der Combi-Station abgenommenen Stroms erfolgt direkt vor Ort, mit der EC-Karte oder über das Handy per SMS.

RWE und AVIA kooperieren beim Aufbau intelligenter Ladeinfrastruktur

22. September 2010 Juliane Keine Kommentare

AVIA und die RWE wollen gemeinsam bis zu 40 Ladepunkte an ausgesuchten AVIA-Tankstellen in ganz Deutschland installieren. Dem AVIA-Slogan folgend, „Wir sind zwar nicht auf der ganzen Welt, aber dort, wo Sie uns brauchen“, bietet AVIA Lademöglichkeiten für Elektroautos unter anderem in Städten wie Gütersloh, Ulm, Borken oder Nürnberg. „Die AVIA will sich damit von Anfang an auf Elektroautos einstellen und dies nicht nur in Metropolen“, erklärte Manfred Baumgartner, Vorstand der Deutschen AVIA Mineralöl-AG, anlässlich der Bekanntgabe der neuen Zusammenarbeit.

Gemeinsames Serien-Elektrofahrzeug von BYD und RWE

20. September 2010 Juliane Keine Kommentare

RWE und BYD Europe wollen künftig in den Bereichen Elektroautos und Ladevorrichtungen kooperieren. Die entsprechenden Verträge wurden laut Unternehmensinformationen in den vergangenen Tagen unterzeichnet. Beide planen die Einführung neuer Initiativen für eine CO2-freie Elektromobilität in Europa. Sie haben sich auf ein Kombi-Angebot aus Elektroautos von BYD und Schnellladesäulen von RWE geeinigt, welches sie den Kunden in Europa anbieten wollen. 2011 soll dazu ein gemeinsamer Flottenversuch gestartet werden, ein Jahr später sollen die beiden BYD-Serienmodelle, der F3DM und der e6 dann in verschiedenen europäischen Ländern auf den Markt kommen.

RWE exportiert Elektromobilität ins Ausland

19. Juli 2010 Juliane Keine Kommentare

Der zweitgrößte deutsche Energieversorger RWE will künftig in Großbritannien und den Niederlanden Ladesäulen für Elektrofahrzeuge bauen. “RWE wird sich im Ausland an Ausschreibungen beteiligen”, sagte RWE-Manager Ingo Alphéus dem Handelsblatt. “Wir wollen jetzt auch im Ausland ins Geschäft mit Elektromobilität einsteigen.” RWE wolle so dem noch jungen Bereich der Elektromobilität aus der Start-up-Phase verhelfen und beginnen damit Geld zu verdienen. Denn im Ausland sei die Nachfrage beim Ausbau der Infrastruktur für Elektromobilität höher, als in Deutschland. “Wir schalten bei der Elektromobilität jetzt einen Gang höher. Wenn auch mit finanziellem Augenmaß. Aber unsere Technik steht, das Team auch. Die ersten Umsätze kommen”, so Alphéus im Gespräch mit dem Handelsblatt.

ADAC-Präsident fährt elektrisch

16. Juli 2010 Juliane Keine Kommentare

Um eigene praktische Erfahrungen mit Elektrofahrzeugen zu sammeln, wird ADAC-Präsident Peter Meyer künftig elektrisch unterwegs sein. Zu diesem Zweck wurde ihm von RWE-Vorstandsvorsitzenden, Jürgen Großmann, ein Karabag 500 E der Firma Micro-Vett übergeben. „Mit diesem Elektroauto modernster Bauart wollen wir die Alltagstauglichkeit dieser Fahrzeuggattung genau unter die Lupe nehmen“, so ADAC-Präsident Peter Meyer. „Letztlich werden sich die Verbraucher erst dann für derartige Fahrzeuge entscheiden, wenn diese annähernd so sicher, alltagstauglich, wirtschaftlich und umweltverträglich sind, wie Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.“ Ein weiterer Micro-Vett wird von der Clubzeitschrift ADAC Motorwelt für Testfahrten genutzt. Auch das ADAC Technik Zentrum in Landsberg am Lech erhält ein Exemplar des wendigen Viersitzers, der karosserietechnisch auf dem Fiat 500 basiert. In Landsberg werden umfangreiche technische Tests am Fahrzeug durchgeführt, unter anderem zu Ladezeiten der Batterie und Reichweiten unter verschiedenen Einsatzbedingungen. Der ADAC beteiligt sich außerdem mit 50 Ladestationen am Aufbau eines bundesweiten Netzes von Ladesäulen. Von diesen Stromtankstellen sind bisher bereits 37 in Betrieb. An den Zapfsäulen können sowohl Mitglieder als auch Nichtmitglieder ihr Elektrofahrzeug mit Strom aufladen, bis Ende 2011 sogar kostenlos.