Archiv

Artikel Tagged ‘RWE’

RWE exportiert Elektromobilität ins Ausland

19. Juli 2010 Juliane Keine Kommentare

Der zweitgrößte deutsche Energieversorger RWE will künftig in Großbritannien und den Niederlanden Ladesäulen für Elektrofahrzeuge bauen. “RWE wird sich im Ausland an Ausschreibungen beteiligen”, sagte RWE-Manager Ingo Alphéus dem Handelsblatt. “Wir wollen jetzt auch im Ausland ins Geschäft mit Elektromobilität einsteigen.” RWE wolle so dem noch jungen Bereich der Elektromobilität aus der Start-up-Phase verhelfen und beginnen damit Geld zu verdienen. Denn im Ausland sei die Nachfrage beim Ausbau der Infrastruktur für Elektromobilität höher, als in Deutschland. “Wir schalten bei der Elektromobilität jetzt einen Gang höher. Wenn auch mit finanziellem Augenmaß. Aber unsere Technik steht, das Team auch. Die ersten Umsätze kommen”, so Alphéus im Gespräch mit dem Handelsblatt.

ADAC-Präsident fährt elektrisch

16. Juli 2010 Juliane Keine Kommentare

Um eigene praktische Erfahrungen mit Elektrofahrzeugen zu sammeln, wird ADAC-Präsident Peter Meyer künftig elektrisch unterwegs sein. Zu diesem Zweck wurde ihm von RWE-Vorstandsvorsitzenden, Jürgen Großmann, ein Karabag 500 E der Firma Micro-Vett übergeben. „Mit diesem Elektroauto modernster Bauart wollen wir die Alltagstauglichkeit dieser Fahrzeuggattung genau unter die Lupe nehmen“, so ADAC-Präsident Peter Meyer. „Letztlich werden sich die Verbraucher erst dann für derartige Fahrzeuge entscheiden, wenn diese annähernd so sicher, alltagstauglich, wirtschaftlich und umweltverträglich sind, wie Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.“ Ein weiterer Micro-Vett wird von der Clubzeitschrift ADAC Motorwelt für Testfahrten genutzt. Auch das ADAC Technik Zentrum in Landsberg am Lech erhält ein Exemplar des wendigen Viersitzers, der karosserietechnisch auf dem Fiat 500 basiert. In Landsberg werden umfangreiche technische Tests am Fahrzeug durchgeführt, unter anderem zu Ladezeiten der Batterie und Reichweiten unter verschiedenen Einsatzbedingungen. Der ADAC beteiligt sich außerdem mit 50 Ladestationen am Aufbau eines bundesweiten Netzes von Ladesäulen. Von diesen Stromtankstellen sind bisher bereits 37 in Betrieb. An den Zapfsäulen können sowohl Mitglieder als auch Nichtmitglieder ihr Elektrofahrzeug mit Strom aufladen, bis Ende 2011 sogar kostenlos.

RWE elektrisiert den Pendelverkehr

15. Juli 2010 Juliane Keine Kommentare

Vor der ADAC Geschäftsstelle in Mülheim ist heute der Startschuss für das größte Pilotprojekt in Nordrhein-Westfalen rund um das Thema Elektromobilität gefallen. Die ersten sieben Teilnehmer des Projektes „E-Mobilität im Pendlerverkehr“ in der Modellregion Rhein-Ruhr erhielten insgesamt zwölf Elektrofahrzeuge. „RWE bringt den Ökostrom auf die Straße. Unser Ziel ist es, Elektromobilität so schnell wie möglich erfahrbar zu machen. Dazu bieten wir mit dem RWE e-Paket eine Komplettlösung für den Kunden an. Es besteht aus Elektro-Fiat, Ladeinfrastruktur und Ökostromvertrag“, erklärte Ingo Alphéus, Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Effizienz GmbH. Ziel des Gemeinschaftsprojekts ist die Integration von Elektromobilität in den alltäglichen Pendlerverkehr entlang der A40. Gerade in diesem Ballungsraum mit häufigen Staus oder stockendem Verkehr können die sauberen und leisen Elektrofahrzeuge ihre Stärken ideal unter Beweis stellen. Mit dem Fokus auf die Städte Mülheim, Essen und Dortmund wird RWE bis Mitte 2011 eine flächendeckende Ladeinfrastruktur aufbauen. Darüber hinaus werden Daten gesammelt, die eine Entwicklung marktfähiger Produkte, wie Navigationsgeräte mit komfortabler Ladestationsübersicht und Routenplanung ermöglichen.

Sixt und RWE vermieten Elektrofahrzeuge in München

14. Juli 2010 Juliane Keine Kommentare

Sixt, Deutschlands größter Autovermieter, und der Essener Energieversorger RWE starteten diese Woche die Vermietung von Elektrofahrzeugen in München. Kunden können ab sofort zwei unterschiedliche eModelle nutzen: den Karabag 500 E auf Basis des Fiat 500 sowie den Micro-Vett Fiorino auf der Basis des Kleintransporters Fiat Fiorino. Dazu baut RWE die Ladeinfrastruktur in der bayerischen Metropole aus. Das Angebot ist in München zunächst für rund drei Monate erhältlich. Es soll die Alltagstauglichkeit von Elektroautos sowie die Kundenakzeptanz testen. Die Fahrzeuge werden nach ihrem Einsatz in München noch in Hamburg, Dresden und Berlin zur Verfügung stehen. In Essen, wo das Angebot bis Ende Juni erhältlich war, stießen die Modelle bereits auf großes Interesse. Der Mietpreis für den Karabag 500 E beträgt 59 Euro pro Tag und für den Micro-Vett Fiorino E 79 Euro pro Tag inklusive aller Kilometer. Hinzu kommen die Stromkosten von 4 Cent pro Kilometer. Die Ladesäulen sind an den Münchner Sixt-Stationen Ingolstädterstraße 172, Amalienburgstraße 25 und Friedenstraße 22a eingerichtet worden. RWE hat bisher bereits zwei Ladesäulen mit vier Ladepunkten in München aufgebaut. Darüber hinaus wird eine weitere Ladesäule mit zwei Ladepunkten an der Sixt Hauptverwaltung in Pullach installiert.

Kooperation von Nissan und RWE im Bereich der Elektromobilität

22. Juni 2010 Juliane Keine Kommentare

Nissan International SA ist der Partnerschaft von Renault SA mit dem deutschen Energieversorgungsunternehmen RWE beigetreten. Das Ziel ist eindeutig: Die Kooperationspartner wollen der Elektromobilität in Deutschland zusätzlichen Schub geben. Die Allianz von Renault und Nissan verfolgt das Ziel, der weltweit führende Hersteller emissionsfreier Fahrzeuge zu werden, und sieht Deutschland hierfür als wichtigen Markt. RWE ist zurzeit dabei, deutschlandweit ein Netz von öffentlichen Ladepunkten zu installieren. Die RWE Ladetechnologie zeichnet sich vor allem durch ein einfaches, komfortables und schnelles Laden der Batterien aus. Zudem ist sichergestellt, dass der zur Verfügung gestellte RWE Strom zu 100% aus Erneuerbaren Energien stammt. Im Rahmen der Vereinbarung mit RWE wird Nissan im Herbst 2011 Elektrofahrzeuge nach Deutschland liefern: und zwar den kompakten Familienwagen Nissan LEAF, die Limousine Fluence Z.E. und den Kleintransporter Kangoo Rapid Z.E.. Den Renault-Nissan Kunden wird von RWE ein preiswertes Elektromobilitäts-Paket angeboten, welches unter anderem eine sichere Lösung für die Aufladung zu Hause und einen unkomplizierten Zugang zu öffentlichen Ladestationen beinhaltet. ”Mit Nissan gewinnen wir einen weiteren kompetenten Partner, der dazu beitragen wird, Elektromobilität auch in Deutschland zum Markterfolg zu führen”, so Carolin Reichert, Leiterin E-Mobility bei der RWE Effizienz GmbH. “Der Nissan LEAF ist das weltweit erste erschwingliche, reine Elektrofahrzeug für den Massenmarkt, welches in Aussehen und Handhabung einem traditionellen PKW gleicht. Wir sind zuversichtlich, dass die Laufruhe und Beschleunigung sowie das Handling des Fahrzeugs deutsche Kunden beeindrucken wird, ganz zu schweigen von seiner Emissionsfreiheit im Straßenverkehr”, sagte Pierre Loing, Vice President bei der Nissan International SA, zuständig für Produktplanung und Leiter der Nissan-Business-Unit Zero Emission in Europa.

Kärnten: elektromobile Vision

9. Juni 2010 Juliane Keine Kommentare

Bei einem gemeinsamen Pressegespräch anlässlich der “Kelag Autostrom-Roadshow” im Rahmen der Kampagne “Generation
Klimaschutz” im Landhaushof in Klagenfurt informierten Harald Kogler, Vorstand Kelag, Dr. Norbert Verweyen,Geschäftsführer der RWE Effizienz GmbH und Arnaud de Kertanguy, Generaldirektor Renault Österreich GmbH über ihre gemeinsame Vision einer öffentlichen Ladeinfrastruktur, international standardisierten Ladeprozessen und serienmäßig produzierten Elektroautos. “Die Kelag ist ein Unternehmen mit großer ökologischer Verantwortung, wir produzieren Erneuerbare Energien aus Wasserkraft, Biomasse und Wind”, so Kelag-Vorstand Harald Kogler: “Bei der Erzeugung, Übertragung und dem Vertrieb von Energie zählt unser Unternehmen zu den innovativsten in Österreich; die Auseinandersetzung mit “Smart Metering”, “Smart Grids” und “Elektromobilität” sind Beispiele gelebter Innovationskraft in unserem Unternehmen”. Die Kelag engagiert sich gemeinsam mit ihren Partnern für den Auf- und Ausbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur, um Elektromobilität in Österreich voranzutreiben. Dabei fungiert der Zentralraum Kärnten als Modellregion. In Villach und St. Veit stehen bereits Kelag Ladesäulen, insgesamt sollen 25 Ladesäulen mit 50 Ladepunkten bis Ende 2010 in der Region in Betrieb genommen werden. Das Laden an allen Kelag Ladesäulen stellt die Kelag zudem bis zum 31.12.2011 Fahrern von Elektroautos kostenfrei zur Verfügung, um zur Bewusstseinsbildung beizutragen und mehr über die Vermarktungschancen von Elektromobilität zu erfahren. “Gemeinsam mit unseren österreichischen Partnern wollen wir dem Verbraucher zeigen, dass unkompliziertes Laden in der Öffentlichkeit schon bald zum Alltag gehört”, sagt Dr. Norbert Verweyen, Geschäftsführer der RWE Effizienz GmbH. “Strom jederzeit und überall laden wird so einfach wie mobil zu telefonieren. Und was besonders wichtig ist: dieser Strom ist zu 100% aus Erneuerbaren Energien erzeugt – also C02 frei”. Die bereits im September 2009 begonnene Zusammenarbeit von RWE mit Renault ist ein wichtiger Schritt beim strategischen Ausbau der Elektromobilität in Deutschland und ein Vorbild für Österreich. Gemeinsam werden bereits 2011 serienmäßige Elektroautos im Komplettpaket mit einer aus “grünem” Strom gespeisten Ladeinfrastruktur angeboten. Dazu führte Arnaud de Kertanguy aus: “Wir werden ab 2011 sukzessive eine komplette Modellpalette von Elektrofahrzeugen auf den österreichischen Markt bringen. Die Roadshow mit Kelag und RWE ist eine großartige Gelegenheit, unsere Kunden von morgen bereits heute mit dem Thema Elektromobilität vertraut zu machen”.

Elektroautos als Mietwagen

30. April 2010 Juliane Keine Kommentare

Der Energiekonzern RWE und Deutschlands größter Autovermieter Sixt bauen ihre Partnerschaft auf dem Gebiet der Elektromobilität aus: Vom 3. Mai bis 30. Juni 2010 bietet die Sixt-Mietstation am Limbecker Platz in Essen Elektroautos zur Vermietung an. Danach sind die Autos in anderen Großstädten zu haben. Schon ab 59 Euro pro Tag können der Karabag Micro-Vett 500 sowie ab 79 Euro pro Tag der Karabag Micro-Vett Fiorino, beide basieren auf den beliebten Modellen von Fiat, auf ihre Alltagstauglichkeit getestet werden. Mit dem Praxistest zeigen RWE und Sixt, wie unkompliziert Elektromobilität sein kann. Im Mietpreis sind bereits alle Kilometer enthalten, nur die Stromkosten für die gefahrenen Kilometer kommen dazu. Die RWE-Pauschale beträgt 4 Cent/km. Sixt-Mitarbeiter vor Ort erklären die einfache Handhabung der Autos und den Ladevorgang an der RWE Ladesäule. Das ebenfalls im Preis inbegriffene Navigationsgerät der Autos sorgt dafür, dass während der Fahrt alle RWE Ladesäulen schnell gefunden und angefahren werden können. “Elektroautos sind die Lösung für umweltverträgliche Mobilität. Damit sie sich schnell durchsetzen, wollen wir bei RWE gemeinsam mit Sixt Elektromobilität zum Anfassen bieten”, sagt Carolin Reichert, Geschäftsbereichsleiterin für eMobilität bei RWE. Bis zum 30. Juni 2010 können vier Elektroflitzer in Essen ausgeliehen werden, bevor sie in andere Städte aufbrechen: In den kommenden 12 Monaten machen sie in München, Hamburg, Dresden/Leipzig, Berlin, und Frankfurt Station.

RWE: emobiles Komplettpaket

30. März 2010 Juliane Keine Kommentare

RWE beschäftigt sich schon seit längerem mit dem Thema eMobilität. Jetzt bietet der Energieversorger den Fiat 500EV und die elektrische Variante des Kleintransporters Fiat Fiorino als Komplettpaket in Deutschland an. Die zwei Modelle von Fiat werden von dem mittelständischen Unternehmen Micro-Vett aus Italien zu rein elektrisch betriebenen Autos umgebaut. RWE sorgt mit seinem Komplettpaket nicht nur für die Elektrofahrzeuge sondern auch für die notwendige Infrastruktur. In der Modellregion Nordrhein-Westfalen wurden bereits 150 öffentliche Ladesäulen installiert, 400 sollen bis zum Jahresende noch folgen. Der lokale Fiat-Händler wird die Wartung und den Service der Elektroautos übernehmen. Ab sofort liefert RWE die ersten Fahrzeuge aus – das Komplettpaket beinhaltet auch eine Ladestation für die eigene Garage und kostet monatlich 899 Euro.

eMobilität im Pendlerverkehr

11. März 2010 Juliane Keine Kommentare

Für das Förderprojekt “eMobilität im Pendlerverkehr” in der Modellregion Rhein-Ruhr hat eine innovative Gruppe von Forschungseinrichtungen und Unternehmen den Zuschlag erhalten. Gemeinsam untersucht sie den elektrischen Pendlerverkehr zwischen Rhein und Ruhr in der Praxis. Die Projektpartner sind die RWE Effizienz GmbH, die Renault Deutschland AG, die Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH Aachen (fka) und das Institut für Hochspannungstechnik der RWTH Aachen. Die Koordination erfolgt zentral über die Projektleitstelle EnergieAgentur.NRW.
“Das Projekt verbindet Technologie mit Nähe zum Kunden und neuer Lebensqualität. Elektroautos werden dadurch in der Region sichtbar und anfassbar”, sagte NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) unterstützt das besondere Projekt im Rahmen des Programms Modellregionen Elektromobilität mit rund 7 Mio. EUR.
Ziel des Gemeinschaftsprojekts ist die Integration von Elektromobilität in den alltäglichen Pendlerverkehr entlang der Städtekette der A40. Gerade in diesem Ballungsraum mit häufigen Staus oder stockendem Verkehr können die sauberen und leisen E- Fahrzeuge ihre Stärken ideal unter Beweis stellen. Mit dem Fokus auf die Städte Mülheim, Essen und Dortmund wird RWE bis Mitte 2011 eine flächendeckende Ladeinfrastruktur aufbauen. Darüber hinaus werden Daten gesammelt, die eine Entwicklung marktfähiger Produkte, wie Navigationsgeräte mit komfortabler Ladestationsübersicht und Routenplanung ermöglichen. Die Projektteilnehmer wollen damit die notwendige Entwicklung und Forschung zur Einführung der Elektromobilität weiter vorantreiben.

RWE: Testbetrieb mit Elektroautos gestartet

17. Februar 2010 Juliane Keine Kommentare

Der Testbetrieb von Elektroautos wurde beim Gemeinschaftsprojekt “Elektromobilität Berlin” von RWE und Daimler eingeläutet. Im September 2008 wurde das Projekt in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung und der Stadt Berlin gestartet. “Bis Ende des Jahres planen wir insgesamt 500 Ladepunkte in der ganzen Stadt”, sagte Carolin Reichert, Projektleiterin E-Mobility bei RWE. Insgesamt seien bis jetzt 75 Ladepunkte in Berlin installiert und für weitere 100 seien die Genehmigungen bereits beantragt. Ziel sei es Elektrofahrzeuge in den Alltag zu integrieren und die Möglichkeit zu schaffen, die Fahrzeuge am Arbeitsplatz, im öffentlichen Parkraum oder zum Beispiel in Shoppingzentren aufzuladen. Mit der RWE Wallbox, einer Ladestation für den privaten Gebrauch, ist das Laden auch in der eigenen Garage möglich. Denn es gilt auch hier der Grundsatz: Je höher der Komfort beim “Tanken”, desto höher die Akzeptanz und Zufriedenheit bei den Kunden.