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Artikel Tagged ‘Schlüsseltechnologie’

Elektromobilität im Stauferland

6. April 2013 Juliane Keine Kommentare

Die Stauferstädte Göppingen und Schwäbisch Gmünd haben gemeinsam mit sechs weiteren Partnern und dem Städtebau Institut der Universität Stuttgart die Arbeit im Projekt “EMiS – Elektromobilität – integriert in Stadtentwicklung und Klimaschutz” begonnen. Das Ziel des Projekts ist es, den Beitrag der Elektromobilität zu den Stadtentwicklungs- und Klimaschutzzielen zu evaluieren und in diese zu integrieren. Die Elektromobilität wird sich zu einer Schlüsseltechnologie der Zukunft entwickeln“, sind die Oberbürgermeister Guido Till (Göppingen) und Richard Arnold (Schwäbisch Gmünd) überzeugt.

Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung mit allen neun Partnern am 01. Oktober 2012 in der Stadthalle Göppingen, hat die Arbeit in den einzelnen Projektvorhaben begonnen. Neben den Städten Göppingen und Schwäbisch Gmünd sind als Partner beteiligt die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH, die Gesellschaft für Abfallbewirtschaftung mbH im Ostalbkreis, die ETG Entsorgung- und Transport GmbH, die Energieversorgung Filstal GmbH & Co. KG, die Wohnbau GmbH Göppingen, die Firma Heldele GmbH sowie das Städtebau-Institut an der Universität Stuttgart. Projektbetreuer sind die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH und die NOW-Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie.

Neue Geschäftsfelder für KMU

30. September 2012 Juliane Keine Kommentare

Das MEET Batterieforschungszentrum richtet gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Batterie/Elektromobilität NRW am 15. November eine Veranstaltung für kleine und mittelständische Unternehmen aus. Unter dem Titel „Die Batterie als Schlüsseltechnologie der Zukunft. Neue Geschäftsfelder für KMU.“ soll interessierten Firmen ein Überblick über mögliche Anknüpfungspunkte auf dem Feld der elektrochemischen Energiespeicher geliefert werden.

Zielgruppe sind in erster Linie KMU aus NRW – die Veranstaltung ist aber natürlich offen für Interessenten aus ganz Deutschland. Weitere Informationen finden Sie hier.

Wissenschaftlicher Nachwuchs macht sich fit für die Energiewende

27. September 2012 Juliane Keine Kommentare

Das EWE-Forschungszentrum NEXT ENERGY ist vom 24. bis 28. September 2012 Gastgeber der 5. Niedersächsischen Summer School für Brennstoffzellen und Batterietechnik. Gemeinsam mit der Clausthaler Umwelttechnik-Institut GmbH (CUTEC) haben die Oldenburger Energieforscher ein umfangreiches Programm aus Theorie, praktischen Übungen und Exkursionen vorbereitet, das sich an den wissenschaftlichen Nachwuchs sowie an junge Ingenieurinnen und Ingenieure richtet. 28 Referenten aus Forschung und Industrie konnten für die Veranstaltung gewonnen werden, die mit mehr als 50 Anmeldungen aus ganz Niedersachsen seit Wochen ausgebucht ist.

Inhaltlich geht es darum, die technologischen Herausforderungen zu verdeutlichen, die sich durch die Energiewende ergeben. Besonders die Brennstoffzellentechnik und die Elektromobilität sind Schlüsseltechnologien und damit Bereiche mit vielen beruflichen Perspektiven. „Wir wollen den Nachwuchs für diese Bereiche begeistern. Deshalb richtet sich die Summer School vor allem an Studierende im Hauptstudium sowie Doktorandinnen und Doktoranden technischer und naturwissenschaftlicher Fachrichtungen“, erklärt Dr. Alexander Dyck, Bereichsleiter Brennstoffzellen bei NEXT ENERGY. „Wichtig ist es uns, ein fundiertes Grundlagenwissen zu vermitteln, vor allem in der Elektrochemie und den Materialwissenschaften.“

Praxis-Seminar zum Thema Elektromobilität

21. Februar 2012 Juliane Keine Kommentare

Das WBZU Praxis-Seminar: Elektromobilität bietet vom 13. bis 15. März 2012 die Möglichkeit, sich einen umfassenden und praxisnahen Überblick zu verschaffen. Neben den Grundlagen und einem Überblick über den Aufbau eines Elektrofahrzeuges stehen Themen wie Infrastruktur, elektrische Sicherheit, Steuer- und Regelsysteme sowie Batterien und Brennstoffzellen als Schlüsseltechnologien für Elektrofahrzeuge im Mittelpunkt des Seminars.

Elektrofahrzeuge vor Ort gibt es auch: die Stadwerke Ulm/Neu-Ulm zeigen ihren i-MiEV und car2go stellt den smart electric drive vor. Dipl.-Ing. Udo Werges wird von seinen 50.000 rein elektrisch gefahrenen Kilometern im Tesla Roadster berichten. Natürlich ist auch dieses Fahrzeug vor Ort.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Kompetenztreffen Elektromobilität und Fachausstellung elektro:mobilia

12. Januar 2011 Juliane Keine Kommentare

ZVEI
Am 23. und 24. Februar 2011 veranstalten der ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie gemeinsam mit der Koelnmesse das „3. Kompetenztreffen Elektromobilität“ und die parallel stattfindende Fachausstellung „elektro:mobilia“. Erwartet werden über 300 Experten und Entscheider der Elektromobilität. Ziel ist es, den Dialog zwischen Politik, Interessenvertretungen und Industrie nachhaltig zu fördern, um eine breite Einführung von Fahrzeugen mit elektrischen Antrieben zu forcieren. Die Elektromobilität ist eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts und damit auch Impulsgeber für Marktentwicklungen in den beteiligten Branchen.

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Studie zur Entwicklung effektiver Lithium-Ionen-Batterien

16. August 2010 Juliane Keine Kommentare

So vielfältig die unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten von Batterien zum Antrieb von eFahrzeugen sind, so vielfältig werden auch die Entwicklungen auf dem Gebiet der verwendeten Materialien und Batterietypen sein. Das ist das Ergebnis der Technologie-Roadmap, die das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI im Rahmen der Innovationsallianz „Lithium-Ionen-Batterie (LIB 2015)“ veröffentlicht hat. Lithium-Ionen-Batterien sind die Schlüsseltechnologie für die Einführung und den Marktdurchbruch der Elektromobilität. Der erste Zwischenbericht liefert nun den Fahrplan für die Entwicklung effektiver Batterien zum Einsatz in eFahrzeugen der Zukunft. Das Spektrum der Untersuchungen durch das Fraunhofer ISI reicht von der Betrachtung rohstofflicher Aspekte, wie der Verfügbarkeit kritischer Rohstoffe und dem Recycling, über Anwendungsszenarien in verschiedenen Einsatzfeldern bis hin zu einem integrierten „Roadmapping“, mit dem über das Jahr 2015 hinaus die technologischen Entwicklungen mit den Anforderungen der Märkte bis 2030 abgeschätzt werden sollen. „Der damit angestoßene Prozess bietet die Chance für eine langfristig angelegte, koordinierte und kontinuierlich aktualisierte Abschätzung der Chancen und Perspektiven der Lithium-Ionen-Batterie“, so Projektleiter Dr. Axel Thielmann vom Fraunhofer ISI.

Nähere Informationen sowie die Roadmap zum Download finden Sie hier.

Fördermittelmanagement im Bereich Elektromobilität

22. Mai 2010 Juliane Keine Kommentare

Auf der Informationsveranstaltung zur Elektromobilität am 19.05.2010 wurden neben dem BMBF-Förderprogramm „Schlüsseltechnologien der Elektromobilität“ auch weitere Förderprogramme im Bereich Elektromobilität von der Sächsischen Energieagentur (SAENA) vorgestellt sowie von PNO die Möglichkeiten des strategischen Fördermittelmanagements und europaweiten Linking Services erörtert. Ein wichtiges Ziel des Förderprogrammes “Schlüsseltechnologien für die Elektromobilität (STROM)” ist es, Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu vernetzen, um neue Technologien, Produkte und Anwendungen zur Einführung der Elektromobilität hervorzubringen. Um die bereitgestellten Fördermittel optimal zu nutzen und innovative Projekte voranzutreiben, bietet PNO den Akteuren im Themenfeld Elektromobilität Unterstützung im Fördermittelmanagement sowie einen Linking Service an. Der Linking Service umfasst die gezielte Suche nach Technologiepartnern mit dem Ziel der Anbahnung von neuen Kontakten zu nationalen und internationalen Partnern und Netzwerken sowie der Einbindung in europäische Projekte. Ein besonderer Vorteil erfolgreichen Linkings ist die bessere Sichtbarkeit der Unternehmen und Forschungseinrichtungen auf europäischer bzw. internationaler Ebene. Die Kompetenzträger der Elektromobilität in Sachsen können dazu als ersten Schritt Profile auf dem von der SAENA eingerichteten Kompetenztableau erstellen und recherchieren. PNO ist ebenfalls auf der Plattform vertreten und agiert als Multiplikator für die in Sachsen, Deutschland und Europa tätigen Unternehmen und Forschungseinrichtungen.