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Artikel Tagged ‘Segway’

Event: eMobility-Tag am 25.10.09 auf Tempelhof

22. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

Der geschichtsträchtige Flughafen Tempelhof soll zum Knotenpunkt der Umwelttechnologien und der Mobilität der Zukunft werden. Auf dem Rollfeld können bereits am 25. Oktober 2009 (11.30 – 16.00 Uhr) erstmals ausgewählte Konsumenten, Multiplikatoren und Prominente aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien exklusiv die Elektrofahrzeuge der neuesten Generation testen. Auf dem Rollfeld können kurzfristig mehr als 50 Elektrofahrzeuge erprobt werden. Der Fahrzeugparcours umfasst unter anderem das Stuttgarter E-Bike elMoto, der Mini E, der Tesla Roadster, das Leichtkraftrad eROCKIT, Pedelecs von Sachs sowie Segways und eKarts.

Ausblick: In den Hangars und auf dem Außengelände des Flughafen Tempelhof wird ab 2010 eine alljährliche, internationale Umwelttechnologiemesse, die Clean Tech World in Kombination mit der Elektromobilitäts-Show, den eDays Germany 2010 stattfinden. Fachbesucher und insbesondere politische Vertreter sowie Konsumenten können sich dann auch in der Hauptstadt von der gesamten Bandbreite neuester Entwicklungen im Bereich Umwelttechnologie überzeugen. Eröffnet wird das neue Highlight des Flughafen Tempelhof von Deutschlands größtem Umwelttechnologie-Medienpreis, dem Clean Tech Media Award.
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Honda kommt mit Elektroauto u. integriertem Einrad

6. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

honda_ev-nDie Tokyo Motor Show (24. Oktober bis zum 4. November) bringt es an den Tag: Japanische Big Player wie Honda haben spannende, mehr oder weniger seriennahe Studien und Konzepte, welche der IAA vorenthalten wurden. Beispielsweise der hübsch “retro” gezeichnete City-Stromer Honda EV-N, der den Kofferraum unter der “Motorhaube” und ein pfiffiges Einrad in der Fahrertür verbirgt. Es ist gleichfalls elektrisch angetrieben, hört auf den wenig klangvollen Namen U3-X und soll eine Antwort auf Japans verstopfte Mega-Cities darstellen. Sogar in Gebäuden soll es aufgrund seiner Wendigkeit einsetzbar sein.

honda_u3-xWie ein Segway wird es nur durch Gewichtsverlagerung gesteuert. Die Lie Lithium-Ionen-Batterie soll für rund eine Stunde Fahrbetrieb gut sein.

Österreich: Kick-off beim Bundesverband nachhaltige Mobilität

6. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

bvmobilatMit einer offensichtlich gelungenen Veranstaltung in Wien hat der Bundesverband nachhaltige Mobilität vergangene Woche die Aufnahme seiner Tätigkeit gefeiert. Dabei standen zunächst Produkte im Vordergrund – Vor dem Naturhistorischen Museum in Wien konnten gleich drei Tesla Roadster, aber auch ein Think City, die neuen Reva-Modelle, Ecocarrier-Transporter, elMotos, ekomobil-Mopeds, Pedelecs, Zero-Geländemotorräder oder Segways bestaunt und im Einzelfall auch ausprobiert werden. Wichtig: Elektrisch fahren heißt für den Verband, mit Strom aus Erneuerbaren Energien fahren. Die drei Präsidenten des Verbandes, Doris Holler-Bruckner (Chefred. d. oekonews.at, Wien) und ihre Stellvertreter Roland Dimai (Reffcon, Vorarlberg) und Oliver Hromada (Eurosolar, Kärnten) repräsentieren dabei nicht nur geografisch die Regionen zwischen Bodensee und Neusiedlersee. Aus dem westlichsten Bundesland wurde im Zuge der Auftaktveranstaltung auch der bisher größte Einzelauftrag für Elektroautos in Europa bekannt. Über die Vorarlberger Reffcon GmbH kauft das Salzburger The Mobility House 400 Think. Der Auftragswert beträgt rund 12,5 Millionen Euro, die Autos sollen im Laufe des Jahres 2010 ausgeliefert werden.

Erbarmen – die Hessen kommen elektrisch

23. September 2009 klaus Keine Kommentare

Die Stadt Frankfurt/M. möchte Vorreiter bei der Elektromobilität sein. Oberbürgermeisterin Dr. h.c. Petra Roth, der Mainova-Vorstandsvorsitzende Dr. Constantin H. Alsheimer und der Vorsitzende der Geschäftsführung der ABG Frankfurt Holding GmbH, Frank Junker, präsentierten unlängst an der Frankfurter Hauptwache Elektroroller, die zwei Jahre lang von Frankfurter Bürgern und Unternehmen auf ihre Alltagstauglichkeit getestet werden können. Insgesamt stehen 15 Roller zur Verfügung, davon sind zehn für Langzeittests durch Privatpersonen und Unternehmen reserviert. Der Roller hat eine Spitzengeschwindigkeit von 45 km/h und eine Leistung von 3 kW (4 PS), eine Reichweite von circa 100 km und kann an jeder haushaltsüblichen Steckdose aufgeladen werden. Getankt werden soll vorzugsweise mit Strom aus erneuerbare Energien. So werden die Elektro-Roller beispielsweise in der Mainova-Zentrale mit dem Mainova-Naturstrom “novanatur” betankt. Dieser wird in den beiden Main-Wasserkraftwerken Griesheim und Eddersheim erzeugt.

Testfahrer können die Fahrzeuge auch – kostenlos! – direkt an der Solartankstelle an der Hauptwache auftanken. Ein vollständiger Ladevorgang des Rollers dauert allerdings auch dort etwa fünf Stunden, bei nicht komplett entleerter Batterie verringert sich die Ladezeit entsprechend. Für die Strecke von 100 km benötigt der Roller 3 Kilowattstunden (kWh) Strom, die derzeit rund 60 Cent kosten. Ein vergleichbarer Superbenziner verbraucht auf gleicher Strecke 3,5 Liter, die aktuell mit knapp 5 Euro zu Buche schlagen.

Frankfurt/M. ist ist eine der acht Modellregionen für Elektromobilität. Zusammen mit den Nachbarstädten Darmstadt, Mainz, Offenbach und Wiesbaden sowie Unternehmen und Forschungseinrichtungen erprobt die Kommune in den kommenden zwei Jahren, wie sich umweltverträgliche Mobilität und Wirtschaftlichkeit unter einen Hut bringen lassen. Frankfurt/Rhein-Main gilt wegen der vielen Verkehrsströme als optimales Testgebiet. Geplant sind u.a. Ladestationen mit Strom aus regenerativen Quellen in ABG-Parkhäusern. Zum elektromobilen Netzwerk, das die Region entwickelt, gehören auch Fahrräder an den S-Bahnstationen und Segway-Transporter für kleine Dienstfahrten. Unzählige Touren zwischen den Finanzinstituten der hessischen Metropole könnten künftig umweltschonend rollen.

Mitsubishi wird gemeinsam mit der Stadt Frankfurt/M. einen Feldversuch mit dem i-MiEV unternehmen. Dazu haben Wirtschaftsdezernent Markus Frank (CDU) und Martin van Vugt, Sprecher der Geschäftsführung von Mitsubishi, eine Absichtserklärung unterzeichnet. Mitsubishi stellt der Stadt zu Testzwecken drei Fahrzeuge zur Verfügung. Einen weiteren Feldversuch unternimmt die Kommune gemeinsam mit dem Paket-Zusteller UPS, der im Frankfurter Osthafen eine große Umschlagstelle betreibt. Eine entsprechende Absichtserklärung haben ebenfalls gestern Verkehrsdezernent Lutz Sikorski (Die Grünen) und der UPS-Manager Frank Schürmann unterzeichnet. UPS wird in Deutschland sechs mit einem Elektromotor betriebene Auslieferungsfahrzeuge testen, davon einen Wagen am Standort Frankfurt. Nach Angaben des UPS-Managers reichen die Ladekapazitäten der schon in London eingesetzten Elektrotransporter aber noch nicht an die von konventionellen Fahrzeugen heran.

Segway Polo – Elektro-Roller statt Pferd

17. Juli 2009 frecker Keine Kommentare

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Aufpassen Kölner! Wenn Sie in den nächsten Tagen einen kleineren Herrn mit Drei-Tage-Bart und um die 50 Jahre alt auf einem Segway in Köln herumfahren sehen, schauen Sie doch mal genauer hin. Es könnte sich um Steve Wozniak handeln. Der Apple-Mitbegründer erkundet seit Mittwoch mit dem elektronischen Personentransporter die Domstadt. „The Woz“ nimmt am Wochenende mit den Silicon Valley Aftershocks an der Segway-Polo-WM im Sportpark Müngersdorf teil. Wer bei dem Begriff “Polo” nur an blaublütigen Inseladel und Pferdchen im Wert eines ganzen Formel-1-Rennstalls denkt, der sollte sich einmal mit Segway-Polo befassen. Denn diese High-Tech-Variante des Luxus-Sports hat mit dem herkömmlichen Polo etwa so viel gemein wie britisches Essen mit Haute Cuisine.

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Segways dürfen rollen

14. Juli 2009 klaus Keine Kommentare

Der Bundesrat hat vergangene Woche der “Verordnung über die Teilnahme elektronischer Mobilitätshilfen am Verkehr und zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung und der Fahrzeug-Zulassungsverordnung” zugestimmt. Wer diesen Titel überlebt hat, darf sich zur Belohnung auf seinen Segway schwingen und losfahren, denn die Verordnung gestattet es, diese und ähnliche elektrische Fortbewegungsmittel im Straßenverkehr zu bewegen – allerdings unter Beachtung der üblichen Verkehrregeln und bei Vorliegen des Führerscheins für Mofa aufwärts. Innerorts müssen Segway & Co. laut Verordnung auf Schutzstreifen, Radfahrstreifen, Radwegefurten und Radwegen genutzt werden. Sind diese nicht vorhanden, darf auch die Straße genutzt werden. Inner- und außerorts bleiben Autobahnen, Bundes- und Landstraßen sowie Kreisstraßen nachvollziehbarerweise tabu, hier sind angrenzende Radwege zu nutzen. Sind keine Blinker vorhanden, müssen Richtungsänderungen durch Handzeichen angekündigt werden.

die Verordnung auf Bundesrat.de

via Golem.de

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Alle Jahre wieder – Tour de Ruhr 2009

3. Juli 2009 frecker Keine Kommentare

Die bereits 18. Internationale Solar-Elektromobil-Pedelec-Motorroller-Segway-Tour vom 3. bis 5. Juli 2009 startet unter dem Motto: “Der regenerativen Elektromobilität gehört die Zukunft”. Der Start in diesem Jahr findet in Luxemburg statt. Die Tour de Ruhr will aufzeigen, wie groß das Spektrum regenerativer Antriebsmethoden bereits ist. Vertreten sind sowohl autarke Fahrzeuge mit Solarzellen, als auch Fahrzeuge, die ihre Energie aus der Steckdose beziehen. Ziel der Tour ist es, zu demonstrieren, daß mit wenig Energieverbrauch und ohne Umweltbelastung eine innovative Fortbewegung als zukünftige Mobilität möglich ist. Bei der dreitägigen Tour geht es deshalb nicht um Schnelligkeit, sondern um den geringsten Energieverbrauch und damit um den besten Klimaschutz.

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