Archiv

Artikel Tagged ‘Serienproduktion’

E-Golf: VW-Werk startet Serienproduktion

8. März 2014 Juliane Keine Kommentare

Im VW-Werk ist am 06. März 2014 die Serienproduktion des E-Golf gestartet. Die Fertigung startet allerdings mit angezogener Handbremse, berichtet die Wolfsburger Allgemeine Zeitung. So sollen zunächst nur etwa 40 E-Golf pro Tag vom Band laufen. Zum Vergleich: Vom Golf mit Verbrennungsmotor sind es rund 2.200. Sollte die Nachfrage nach dem Elektromodell jedoch anziehen, kann VW darauf flexibel reagieren, da die elektrische Version dank der Baukasten-Strategie von den selben Montagelinien wie der konventionelle Golf läuft. Der E-Golf kommt im Frühsommer als zweites Elektroauto von VW zu den Händlern. Der Preis liegt aktuell bei 34.900 Euro.

BMW i3: Serienproduktion startet in Leipzig

18. September 2013 Juliane Keine Kommentare

Der Münchner Autohersteller BMW läutet heute in Sachsen eine neue Epoche ein. Dann beginnt im Leipziger Werk die Produktion des i3, des ersten elektrischen BMW in Großserie. Zum Produktionsstart hat sich Politik-Prominenz angesagt, unter anderem Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) wird erwartet. BMW hat das Leipziger Werk für die Elektro-Serienproduktion erheblich ausgebaut. Rund 400 Millionen Euro steckte der Autobauer nach eigenen Angaben in die Werkserweiterung.

Der BMW i3 feierte auf der Messe IAA seine Publikumspremiere. Zum Jahreswechsel soll der Wagen zu einem Preis ab 34.950 Euro in den Handel kommen. Das Modell verfügt über eine Carbonfaser-Karosserie, die deutlich leichter ist als Modelle aus Aluminium oder Stahl. 2014 soll der Hybrid-Sportwagen i8 folgen.

Österreich: Schwungradspeicher für Serien-Elektrofahrzeuge

21. Juni 2012 Juliane Keine Kommentare

Mit dem Schwungradspeicher des e-tron quattro hat Audi als dreifach-Sieger von Le Mans eine Technologie ins Rennen gebracht, die bald auch in Serienfahrzeugen mit Elektroantrieb Anwendung finden könnte. Die Technische Universität Graz arbeitet im Elektromobilitätsprojekt CMO (Clean Motion Offensive) des oberösterreichischen Automobil-Clusters an einem Schwungradspeicher für die Serienproduktion. Bei jedem Bremsvorgang geht Energie in Form von Wärme verloren. Nicht so mit einem Schwungradspeicher. Dieser nimmt die Energie kurzzeitig auf und gibt sie beim Beschleunigen des Elektrofahrzeuges wieder an das Antriebssystem ab. Das Flywheel ist von der Leistungsdichte her optimal für den Einsatz in Individualfahrzeugen als hocheffizienter Kurzzeit-Energiespeicher sowie zur Abdeckung auftretender Leistungsspitzen geeignet. Der Einsatz des Flywheels verlängert die Lebensdauer einer eFahrzeug-Batterie deutlich und erhöht die Reichweite besonders im Stop-and-go-Verkehr.

BMW Brilliance Automotive präsentiert Prototyp einer Plug-in-Hybrid-Limousine

8. April 2011 Juliane Keine Kommentare
Quelle: BMW AG

Quelle: BMW AG

Im Vorfeld der internationalen Automobilmesse Auto Shanghai 2011 präsentiert BMW Brilliance Automotive das Konzept einer Plug-in-Hybrid-Limousine des Premium-Segments. Mit diesem Fahrzeug vollzieht die BMW Group gemeinsam mit ihrem Joint-Venture-Partner Brilliance China Automotive Holdings Ltd. den nächsten Schritt auf dem Weg zum New Energy Vehicle für China. Der Prototyp basiert auf der exklusiv für den chinesischen Automobilmarkt entwickelten und am Standort Shenyang produzierten BMW 5er Limousine in der Langversion. Seine als Parallel-Hybrid ausgelegte Antriebstechnik kombiniert einen Verbrennungsmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie und einen Elektromotor. Im reinen Elektroantrieb können laut Hersteller bei einer konstanten Geschwindigkeit von 60 km/h bis zu 75 Kilometer emissionsfrei zurückgelegt werden. Der Einsatz des Verbrennungsmotors soll darüber hinaus für eine Mindestreichweite von 400 Kilometern sorgen. Der Prototyp einer Plug-in-Hybrid-Limousine ist Bestandteil der Elektromobilitäts-Strategie der BMW Group für China. Im Jahr 2013 soll in China die Serienproduktion des Fahrzeugs beginnen.

BMW & China leisten gemeinsam Beitrag zur nachhaltigen Mobilität

10. Januar 2011 Juliane Keine Kommentare

Die BMW Group hat im Rahmen des Besuchs des Stellvertretenden Ministerpräsidenten des Staatsrates der Volksrepublik China Li Keqiang das langfristige Engagement des Unternehmens in China hervorgehoben. “Zwischen China und der BMW Group bestehen seit langem enge Verbindungen”, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Norbert Reithofer, am Samstag in der BMW Welt in München. Li Keqiang besuchte mit einer Delegation die BMW Group, um sich unter anderem über das Thema Mobilität der Zukunft zu informieren. Dabei wurden ihm unter anderem der MINI E, der BMW Active E und die Technologie der zukünftigen Elektrofahrzeuge der BMW Group präsentiert. Die BMW Group wird bei der Mobilität der Zukunft mit der chinesischen Regierung eng zusammenarbeiten. Das Unternehmen unterstützt mit einer Reihe von Projekten auch die Markteinführung von Elektrofahrzeugen in China. Ab 2013 soll in China die Serienproduktion eines Elektrofahrzeugs beginnen, das gemeinsam mit dem dortigen Joint Venture Partner entwickelt wird. “Die BMW Group und ihr Partner Brilliance leisten gemeinsam einen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität in China”, sagte Reithofer weiter.

Mercedes will A-Klasse mit elektrischem Antrieb in Serie anbieten

30. November 2010 Juliane Keine Kommentare

Der Stuttgarter Automobilbauer Mercedes will die kommende Generation der A-Klasse mit Elektroantrieb in Serie anbieten. Das hat Daimler-Projektleiter Jürgen Schenk letzte Woche in Stuttgart angekündigt. Bisher steht die A-Klasse als Elektroauto nur ausgewählten Kunden in einer Kleinserie zur Verfügung, das soll sich künftig ändern, so Schenk. Der genaue Termin für die Markteinführung ist noch nicht festgelegt. Der Serienstart der neuen Generation der A-Klasse mit konventionellem Antrieb ist für 2012 geplant, die Elektroversion wird später folgen. Auch darüber, welche Stückzahl genau geplant ist, gibt es noch keine näheren Informationen.

„Wer heute noch zögert, verliert den Anschluss an die Marktdynamik“

20. November 2010 Juliane Keine Kommentare

Der Durchbruch der Elektromobilität ist nicht nur eine technologische Herausforderung für Energiespeicher- und Antriebssysteme, sondern bedarf auch eines entschlossenen Vorgehens. Für diese Aufgaben muss es zum engen Schulterschluss zwischen Forschung und Industrie kommen. Das unterstrich Felix von Borck, Geschäftsführer der Akasol Engineering GmbH, auf dem Forum Elektromobilität vom 16. und 17. November in Berlin. „Wir sind uns mit den Vertretern der chemischen Industrie und aus der Forschung völlig einig, dass die Herausforderung weder in der Zellchemie, noch in der Forschung oder der Produktion liegt“, betont der Batteriespezialist. „Es geht vielmehr um ein entschlossenes Vorgehen, um ein Bekenntnis, in Sachen Elektromobilität jetzt voll durchzustarten.“ Sein Unternehmen stehe mit marktreifen Speicherlösungen bereit, die industrielle Serienproduktion des Batteriesystems soll Anfang 2011 starten. Erste Aufträge namhafter Automobilhersteller sind bereits eingegangen.

TU München will bis 2012 Elektroauto in Serie bauen

28. Oktober 2010 Juliane Keine Kommentare

Die TU München hat einen ehrgeizigen Plan: Bis 2012 will die Universität laut Financial Times Deutschland ein erschwingliches Elektroauto in Serie bauen. Das Elektroauto namens „Mute“ soll nur Platz für zwei Personen bieten und nicht mehr als 10.000 Euro pro Stück kosten. Das Fahrzeug soll 120 Kilometer pro Stunde erreichen und „garantiert“ 100 Kilometer weit fahren, so der Plan. Bereits im nächsten Jahr wolle die Universität das Fahrzeug auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) vorstellen und ab 2012 als Serienfahrzeug bauen, so der Bericht.

Elektroauto mia kann bestellt werden

11. Oktober 2010 Juliane Keine Kommentare

Seit Anfang Oktober kann das Elektroauto Mai vorbestellt werden. Im Juni 2011 soll die Serienproduktion starten. Das Elektroauto, welches in Frankreich produziert wird, gehört damit zu den ersten völlig neu entwickelten Elektroautos, die in Serie hergestellt und verkauft werden. Zunächst werden vor allem öffentliche und private Flotten zu den Kunden gehören. Der Einzelverkauf an Privatkunden soll 2012 beginnen.

Lesen Sie hier mehr zum Fahrzeug.

VW: schnelle Markteinführung in China

3. September 2010 Juliane Keine Kommentare

Volkswagen will in China so schnell wie möglich die ersten Elektroautos auf den Markt bringen. “Wir können gar nicht so viele Autos in China bauen, wie wir verkaufen könnten”, erklärte Karl-Thomas Neumann, der das chinesische Geschäft von VW leitet, der Süddeutsche Zeitung. Mit dem neuen Elektroauto solle es gelingen den Marktanteil in China zu halten. Ende 2013 möchte VW mit seinem ersten Elektroauto in Shanghai in Serienproduktion gehen.