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Artikel Tagged ‘Serviceplattform’

Zugang zu dynamischen Ladepunktdaten in Nordeuropa

10. September 2013 Juliane Keine Kommentare

Die Kooperation der norwegischen Ladestationsdatenbank NOBIL und der Hubject GmbH ermöglicht das Abrufen von Echtzeit-Ladepunktdaten aus Norwegen und Finnland über die europaweite Serviceplattform des Berliner Unternehmens. Damit erhalten die intercharge-Partner von Hubject über das Open InterCharge Protocol (OICP) Zugriff auf mehr als 4.000 Ladepunktdaten und können diese ihren Elektromobilitätskunden bereitstellen.

Ladepunktdaten bestimmen die genaue Position und weitere Informationen wie die technische Verfügbarkeit von Ladepunkten. Diese Geodaten erleichtern es Fahrern von Elektrofahrzeugen, den nächsten Ladepunkt zu finden und ihre Route effizient zu planen. „Nordeuropa ist eine der Pionierregionen für Elektrofahrzeuge und das norwegische Projekt NOBIL eine treibende Kraft für kundenfreundliche Elektromobilität. Durch die Integration von qualitätsgesicherten POI-Daten in unsere Plattform wollen wir zur Vernetzung der Marktteilnehmer beitragen und unterstreichen die Offenheit unserer Plattform für die europäischen Marktanforderungen“, so Andreas Pfeiffer, Geschäftsführer der Hubject GmbH. Den Marktpartnern von Hubject stehen damit nun auch Echtzeit-Ladepunktdaten (z.B. „frei“ oder „in Benutzung“) und statische Ladepunktdaten (beispielsweise der Standort der Ladestation) von mehr als 18 unterschiedlichen Ladestationsbetreibern in Nordeuropa zur Verfügung.

EDAG entwickelt eFahrzeug fürs Carsharing

7. März 2011 Juliane Keine Kommentare

EDAG Light Car

Mit dem EDAG Light Car soll Carsharing künftig praktikabler werden. Mit ihm soll das gemeinsame Nutzen von Autos so einfach werden wie bei Leihfahrrädern. Via Telefon mieten, einsteigen, losfahren und am Ende der Tour einfach wieder abstellen. Das ist das Konzpet. Das von EDAG entwickelte Elektrofahrzeug soll künftig über eine Serviceplattform gebucht und gleichzeitig auch bezahlt werden können, auf die die registrierten Teilnehmer mit ihrem Mobiltelefon zugreifen können. Weil der Sechssitzer für viele Nutzer gedacht ist, soll er vor allem eines sein: einfach zu bedienen, robust und pflegeleicht. Würde das Konzept-Car tatsächlich gebaut, sieht EDAG so beispielsweise Karosserieteile aus selbstreparierendem Kunststoff vor. Den möglichen Preis des 3,77 Meter langen Modells gibt das BEM-Mitgliedsunternehmen mit rund 30.000 Euro an.