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Artikel Tagged ‘Smart’

Smart präsentiert Elektro-Pick-up

11. Januar 2012 Juliane Keine Kommentare

Smart zeigt auf der Detroit Auto Show, wie ein urbaner Pick-up nach Auffassung der Daimler-Designer aussehen sollte. Der “for-us” signalisiert mit einem Augenzwinkern: Das ist laut Smart das richtige Auto für junge und junggebliebene Menschen, die aktiv sein wollen und dabei auf wenig Emissionen und wenig Verkehrsfläche Wert legen. Weltpremiere hat das Modell auf der North American International Auto Show in Detroit (14. bis 22. Januar 2012). Wie car2go, die weltweit erfolgreiche Car-sharing-Initiative von smart für mehr Flexibilität im Stadtverkehr, ist der smart for-us ein Mobilitätskonzept. Er bietet bequemen Platz für Zwei, schafft dahinter aber den Raum für zwei smart ebikes. Durch die Docking Station auf der Ladefläche des smart for-us sind ihre Batterien immer geladen, und die Fahrer des smart for-us kommen damit auch an Ziele, die mit dem Auto nicht erreichbar sind – seien es verkehrsberuhigte Zonen in der Stadt oder einsame Wege im Park.

Mehr Informationen zum neuen smart Elektro-Pick-up finden Sie in der Januar-Ausgabe der NEUEN MOBILITÄT. Sichern Sie sich jetzt Ihr Abo..!

Reservierungen bei smart jetzt möglich

4. Dezember 2011 Juliane Keine Kommentare

Getreu dem Prinzip: „Wer zuerst kommt, fährt zuerst“ können sich Interessenten seit Beginn der Reservierungsphase am 1. Dezember 2011 direkt in jedem smart Center einen der ersten smart fortwo electric drive oder eines der ersten smart ebike sichern. Dazu werden im Rahmen der Reservierung die Daten des Interessenten aufgenommen. Mit der Hinterlegung einer Anzahlung in Höhe von 100 Euro erhält jeder Kunde eine Urkunde, die ihm bescheinigt, zur Markteinführung Mitte 2012 zum exklusiven Kreis der deutschlandweit ersten Besitzer eines der beiden Elektrofahrzeuge zu gehören. Die Anzahlung wird bei der späteren Bestellung des Fahrzeugs verrechnet.

Der Preis für den smart fortwo electric drive liegt im Modell „sale&care“ bei unter 19.000 Euro brutto zuzüglich weniger als 70 Euro brutto monatlicher Mietrate für die Batterie. Für alle, die das Komplettfahrzeug kaufen möchten, bietet smart das Fahrzeug für unter 24.000 Euro brutto an. Der smart auf zwei Rädern – das smart ebike – wird ab 2.849 Euro brutto angeboten.

Mit dem eBike durch Berlin

31. August 2011 Juliane Keine Kommentare

Smart hat einen schönen Werbefilm für sein eBike veröffentlicht – Urban Mobility 2.0 in Berlin. Reinschauen lohnt sich..

Das Video finden Sie hier.

Smart bringt eBike raus

Daimler will nun auch ins Fahrradgeschäft einsteigen. Smart-Chefin Annette Winkler sagte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dass künftig nicht mehr nur Kleinwagen der Marke Smart gebaut werden sollen, sondern auch eBikes. Das eBike soll nächstes Jahr in Europa, Nordamerika und dem Mittleren Osten auf den Markt kommen. Ein iPhone soll beim Smart eBike als Navigationsgerät und Tacho eingesetzt werden können. Damit sollen neue Kunden für Smart gewonnen werden, erklärte Winkler weiter. Neue Absatzimpulse erwartet die Managerin aber auch von der nächsten Generation des Elektro-Smarts, die im kommenden Jahr auf den Markt kommen wird. Absatzziel sei ab 2013 eine fünfstellige Zahl.

eSmart auf zwei Rädern

24. September 2010 Juliane Keine Kommentare

smart escooter o2 (small)

Mit dem rein elektrisch angetriebenen eScooter präsentiert smart neben dem Elektroauto smart fortwo electric drive eine weitere Lösung für intelligente urbane Mobilität. Ein besonderer Pluspunkt: die Möglichkeit Smartphones mit einzubinden. Die weiterentwickelte smart drive kit App übernimmt vielfältige Funktionen wie etwa die des Tachometers oder einer Reichweitenanzeige. Ergebnis: Beim smart eScooter gehen Funktionalität, Umweltverträglichkeit und Fahrspaß Hand in Hand. Weltpremiere hat das smarte Zweirad auf der Mondial de l’Automobile Paris 2010, wo es einen Ausblick auf künftige Null-Emissions Produkte der Marke smart gibt.

Energie(ge)laden: Shop in Berlin eröffnet

13. November 2009 klaus Keine Kommentare

EnergieladenIm rund 250 Quadratmeter großen neuen E-Mobility Store “Energieladen” in Berlin-Mitte können sich Interessierte ab sofort rund um die Elektromobilität informieren. Elektroautos wie der Smart ed und der Fiat Micro-Vett 500 E werden hier präsentiert. Unternehmen und Privatpersonen werden zudem Komplettpakete aus Fahrzeug und Ladestation zum Verkauf oder Leasing angeboten. Das Paket wird durch einen Technik-Support sowie die Lieferung von Öko-Strom komplettiert. Neben Elektroautos und Autostrom wird auch über aktuelle Strom- und Gasprodukte der enviaM informieren. Dr. Andreas Auerbach, enviaM-Vorstand für Marketing, Vertrieb und Energiebeschaffung erklärt: “Als Führungsgesellschaft der RWE AG in Ostdeutschland sind wir in Berlin zu Hause.”

Schon 2020 – davon geht RWE aus – sollen auf deutschen Straßen 2,5 Millionen E-Autos fahren. Um diese Entwicklung zu beschleunigen werden von RWE im Stadtgebiet Berlins 500 Ladepunkte aufgebaut. Rund 60 stehen bereits, u.a. an zentralen Standorten wie am Hauptbahnhof oder am Potsdamer Platz.

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Rasantes Smartie: Brabus “UHV”

5. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

brabus_smartDas auf Basis des Smart Fortwo entwickelte Brabus-Modell “Ultimate High Voltage” fährt mit einem Elektroantrieb von Tesla, an dem Daimler seit Mai 2009 eine Minderheitsbeteiligung hält. Der Motor ist für 83 PS und 280 Nm gut – das soll dem Zweisitzer für 9,8 Sekunden-Sprints auf Tempo 100 reichen. Wenn man nicht ständig durchtritt, sollte eine Reichweite von 100 Kilometer möglich sein. Ein von der “Gaspedal”-Stellung angesteuerter Soundgenerator sowie Breitreifen und Spoiler garantierten dem beigen Toffifee bei der IAA-Präsentation jede Menge Aufmerksamkeit. Über eine spätere Kleinserienfertigung des “Ultimate High Voltage” in limitierter Auflage ist noch nicht entschieden.

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Mercedes BlueZero E-Cell Plus

23. September 2009 klaus Keine Kommentare

merceds_bluezeroMit dem “BlueZero E-Cell Plus” hat Mercedes die dritte Variante seines Elektroauto-Trios näher vorgestellt. Anders als beim reinen Elektroauto Smart Fortwo Electric Drive und dem Wasserstoffmobil Mercedes B F-Cell, die ab Ende des Jahres in Kleinserie gebaut werden, wurden für den Dritten im Bunde noch kein Produktionsstart konkretisiert. Auch äußerlich kommt das Concept Car futuristisch daher, da es der für 2011 erwarteten Generation der kompakten B-Klasse entspricht. Den Antrieb übernimmt auf Kurzstrecken ein 136 PS starker Elektromotor, der von einer Lithium-Ionen-Batterie mit 17,5 kWh mit Saft versorgt wird. So soll eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h und ein Spurt innerhalb von elf Sekunden auf Tempo 100 möglich sein.

Die Kapazität des Akkus reicht nach Herstellerangaben für 100 Kilometer. Danach sorgt ein Verbrennungsmotor (Range Extender) als Generator für Strom-Nachschub. Der 1,0-Liter-Dreizylinder-Turbobenziner leistet 68 PS und soll den Elektromotor mit einer Tankfüllung weitere 600 Kilometer versorgen können.

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“e-mobility Berlin”-Projekt rollt an

9. September 2009 klaus Keine Kommentare

Bereits seit zwei Jahren laufen Elektro-Smarts in London, nun startet die Daimler AG gemeinsam mit der RWE AG in Berlin ein Gemeinschaftsprojekt zur Etablierung von Elektrofahrzeugen im Alltag. “e-mobility Berlin” soll dabei alle Komponenten für die effiziente Nutzung von batterieelektrischen Fahrzeugen umfassen, also inklusive der bei diesem Thema alles entscheidenden Infrastruktur.

smart-edDaimler will “über 100″ elektrisch angetriebene Fahrzeuge der Marken Mercedes-Benz und Smart zur Verfügung stellen und die Wartung der Fahrzeuge sicherzustellen. RWE wird sich um die Entwicklung, Aufbau und Betrieb der Ladeinfrastruktur mit rund 500 Stromladepunkten, die Stromlieferung und die zentrale Systemsteuerung kümmern. Zudem denkt der EVU über spezielle Tarife nach, die mit einer Preisgarantie oder als Öko-Strom-Tarif ausgeliefert werden sollen. Die Ladestationen sollen laut Jürgen Großmann, Vorstandsvorsitzender der RWE AG “beim Kunden zu Hause, am Arbeitsplatz und im öffentlichen Parkraum” installiert werden. Überdies sollen B2B-Partner die Infrastruktur ergänzen. Im Rahmen des Berliner Projekts wird auch die zweite Generation des smart ed (electric drive) zum Einsatz kommen. Er unterscheidet sich vor allem in der Batterietechnologie von seinem Vorgänger smart ev (electric vehicle): Hier wird auf Lithium-Ionen-Technologie gesetzt, um größere Reichweiten mit kürzeren Ladezeiten bei kleineren und leichteren Batteriesätzen zu verbinden. Die Kleinserienproduktion des smart ed soll Ende dieses Jahres anlaufen. Die ersten Fahrzeuge sind allerdings für Leasingkunden und Projekte wie “e-mobility Berlin” reserviert.

Smart ed – 2012 in Serie

23. Juli 2009 frecker Keine Kommentare

Nach Flottentests mit dem Smart ed in London und Berlin, startet Ende 2009 eine Kleinserie noch mit Lithium-Ionen-Akkus von Tesla. Ab 2012 ist der Elektro-Smart regulär erhältlich, die Akkus stammen dann aus dem Joint-Venture “Deutsche Accumotive” von Daimler und Evonik. Eine Schlüsselposition bei der Batterietechnik-Allianz kommt der Li-Tec Battery GmbH im sächsischen Kamenz, zu – einem Gemeinschaftsunternehmen von Evonik (50,1%) und Daimler (49,9%). Li-Tec verwendet die wichtigen Batteriekomponenten von Evonik, um Lithium-Ionen-Zellen zu produzieren. Der in London eingesetzte Smart ed basiert noch auf dem alten Modell und weist ältere Nickel-Hydrid-Akkus auf. Der E-Motor leistet 33 kW (41 PS). Der Stromverbrauch wird auf 12 Kilowattstunden pro 100 Kilometer beziffert. Spätestens nach 110 Kilometer muss aufgeladen werden. Aus diesem Grund legt Daimler das Augenmerk auf die Entwicklung einer leistungsstarken Lithium-Ionen-Batterie. Man arbeitet an der Industrialisierung und Standardisierung dieser Batterie-Technologie und will so die Voraussetzungen schaffen, dass künftig interessante Margen erzielt und somit Produkte zu marktfähigen Preisen angeboten werden können. Das Entwicklungsziel ist eine standardisierte, industrialisierte Produktion von Lithium-Ionen-Batterien sowohl für Hybrid- als auch für Brennstoffzellen- und reine Batteriefahrzeuge. Aus diesem Grund kommt 2010 eine Elektro-A-Klasse in Kleinserie, 2011 eine B-Klasse mit Brennstoffzelle. Denn auch im Bereich des Wasserstoffbetriebs sind noch viele Fragen zu Kosten und Infrastruktur offen.