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Artikel Tagged ‘Software’

fleetster gewinnt Atomic als Kunden für Corporate Carsharing

18. Februar 2014 Juliane Keine Kommentare

Mit der Atomic Austria GmbH hat sich ein weiteres Unternehmen nach gründlichen Tests für fleetster entschieden. „Atomic stellt höchste Ansprüche an die eigenen Produkte. fleetsters einfacher Buchungsprozess hilft den Atomic-Mitarbeitern, sich auf ihre Kernaufgaben zu konzentrieren“, erklärt Tim Ruhoff, Geschäftsführer der Next Generation Mobility GmbH & Co. KG, die fleetster entwickelt hat. Neben Zeitersparnissen bei der Buchung und bei der Verwaltung von Poolfahrzeugen reduziert fleetster auch die Kosten für die Flotte. Die Auslastung der Fahrzeuge wird durch einen Algorithmus optimiert und in aller Regel um mehr als 25% erhöht. Dies erlaubt in den allermeisten Fällen eine Reduzierung der Größe des Fahrzeugpools.

Ein weiterer Grund für die Entscheidung von Atomic war, dass fleetster in der Lage ist, die bestehenden Prozesse abzubilden. „Die Buchungsdaten erlauben im ERP-System eine direkte Verrechnung auf verschiedene interne Kostenstellen. Außerdem konnte fleetster gut die individuelle Preisgestaltung von Atomic umsetzen“, erläutert Florian Buchsteiner von der Atomic Austria GmbH. „Normalerweise ist die Einführung einer neuen Software eine große Herausforderung für die gesamte Organisation. fleetster ist in dieser Hinsicht nicht zuletzt aufgrund der benutzerfreundlichen Gestaltung unproblematisch.“ Durch den modularen Aufbau stellt fleetster zudem viele Funktionalitäten einer Gesamtfuhrparkmanagementsoftware bereit. Dazu zählen die Einhaltung von Wartungsintervallen, die Erstellung von Fahrtenbüchern und die regelmäßige Führerscheinkontrolle.

Fuhrparks: eAutos wirtschaftlich integrieren

16. Oktober 2013 Juliane Keine Kommentare

Trotz vieler Vorbehalte kommt die Elektromobilität langsam in Fahrt und das Interesse bei Fuhrparkverantwortlichen steigt. Das liegt an der zunehmenden Vielfalt von verfügbaren Elektroautos, verbesserten Reichweiten und dem interessanter werdenden Kosten-Nutzen-Verhältnis. Die Integration von Elektroautos stellt jedoch eine Herausforderung dar. Die Corporate Carsharing Software fleetster des BEM-Mitgliedsunternehmens Next Generation Mobility schafft hier Abhilfe. „Wir beobachten den Endkundenmarkt für Elektromobilität seit mehreren Jahren und kennen Bedürfnisse und Nutzerverhalten der eAuto-Kunden sehr genau. fleetster trägt hier wesentlich zur Wirtschaftlichkeit bei“, bestätigt Stefan Ritter, Geschäftsführer des BEM-Mitgliedsunternehmens The Mobility House. Die Corporate-Carsharing-Software bietet ein umfassendes Paket von Funktionen, die dafür sorgen, dass Elektroautos in Unternehmen sinnvoll zum Einsatz kommen und ermöglicht über eine hohe Auslastung einen nachweisbar wirtschaftlichen Betrieb.

„Elektroautos können heute schon wirtschaftlich in Fuhrparks integriert werden. Dazu muss ich die richtigen Fahrzeuge für jeden Zweck wählen und brauche ein System, dass für Planbarkeit und Nutzerakzeptanz sorgt“, so Leonhard v. Harrach, Geschäftsführer bei fleetster. So werden bei fleetster Fahrzeuge klar eingeordnet, mit Hilfe von Daten, die gemeinsam mit dem TÜV SÜD ermittelt werden. Intelligente Algorithmen sorgen dafür, dass Elektrofahrzeuge systematisch bevorzugt werden und ermöglichen die Reichweitenprognose zu jedem Zeitpunkt in der Zukunft. So wird gewährleistet, dass jede Buchung mit dem gewählten Fahrzeug auch stattfinden kann und Folgebuchungen nicht in Gefahr geraten. Sollte einmal etwas Unvorhergesehenes passieren, werden die betroffenen Nutzer proaktiv informiert, damit frühzeitig eine Lösung gefunden werden kann.

Jetzt testen: Carsharing für Unternehmen

26. März 2013 Juliane Keine Kommentare

fleetster ist eine Software-Lösung des BEM-Mitgliedsunternehmen Next Generation Mobility, mit der Firmen ihre Poolfahrzeuge ohne Aufwand verwalten und damit die Firmenmobilität optimieren können. Mit fleetster braucht man weniger Mietwagen und Taxen und kann die Auslastung der eigenen Fahrzeuge maßgeblich steigern. Die Software ist herstellerübergreifend für alle Fahrzeuge interessant. Besonders hervorzuheben ist jedoch der intelligente Algorithmus, der es ermöglicht, eFahrzeuge sinnvoll in den Fuhrpark zu integrieren. Das System hilft dem Nutzer dabei zu entscheiden, ob das eAuto für die geplante Fahrt noch ausreichend Reichweite hat und nimmt ihm so die Angst. Darüber hinaus lassen sich die Fahrzeuge so auch für Privatfahrten der Mitarbeiter nutzen.

Die Funktionen von fleetster sollen bis Ende April mit 50 Unternehmen getestet werden, die die Software anschließend 3 Monate lang kostenlos nutzen dürfen. 20 Plätze wurden für den Bundesverband eMobilität reserviert. Bei Interesse können Sie sich direkt online registrieren – bitte fügen Sie im dafür vorgesehenen Kommentarfeld ‚BEM‘ ein.

Neues System für einfachen Kompatibilitätscheck

5. März 2013 Juliane Keine Kommentare

Wenn ein Elektroauto an eine Ladestation angeschlossen wird, tauschen beide eine Menge Daten aus. Batteriezustand, Netzstatus sowie Stromart und -preise. Damit das reibungslos funktioniert, müssen die Systeme miteinander vereinbar sein. Das ist jedoch bei der Vielzahl unterschiedlicher Hersteller noch nicht selbstverständlich. Diese müssten jedes ihrer Produkte vor Markteintritt mit den Produkten anderer Hersteller testen, um sicherzustellen, dass diese später zueinander kompatibel sind und miteinander “reden” können. Der Markt wird jedoch zunehmend unübersichtlicher, was umfassende Kompatibilitätstests im Vorfeld zunehmend teurer, langwieriger und komplizierter macht. In der Folge passiert es heute noch zu häufig, dass Elektroautos vor einer Ladestation stehen, ohne Strom tanken zu können, weil sie vom System nicht richtig erkannt werden.

Mit einer am Fraunhofer IFF entwickelten Testbox können Hersteller künftig im Schnellverfahren prüfen, ob ihre Komponenten mit Fremdsystemen kompatibel sind oder nicht. Auf einem Bildschirm lesen die Tester das mehrstufige Ergebnis ab. Überprüft wird alles, was zur Kommunikation zwischen Fahrzeug, Ladestation und Energienetz gehört, von den elektronischen Systemen über die Software bis zum Kabel. Wenn etwas nicht stimmt, wird genau beschrieben, an welcher Stelle eine Inkompatibilität besteht. “So soll auf der einen Seite den Herstellern der Markteintritt deutlich erleichtert werden. Auf der anderen Seite verschafft es den Fahrern von Elektroautos künftig die Sicherheit, dass sie ihr Fahrzeug an einer beliebigen Ladestation auch garantiert aufladen können”, so Dr. Przemyslaw Komarnicki, zuständiger Projektleiter am Fraunhofer IFF.

Neu im Team der NGM und fleetster: Leonhard von Harrach

28. Januar 2013 Juliane Keine Kommentare

Das BEM-Mitgliedsunternehmen Next Generation Mobility (NGM) hat sich mit Leonhard von Harrach schlagkräftige Unterstützung ins Boot geholt. Seit Januar 2013 verstärkt von Harrach das junge Start-Up Unternehmen. Zuvor war der 37-jährige drei Jahre als Deutschland-Chef von Tesla Motors tätig. Von Harrach wird u.a. für die strategische Vermarktung der Software fleetster zuständig sein: „Durch das innovative Konzept von fleetster kann der Fuhrpark eines Unternehmens deutlich effizienter genutzt werden. Wir wollen so einen wichtigen Beitrag zur dringend benötigten Mobilitätswende in Deutschland leisten“.

Wie fleetster funktioniert: Das im privaten Bereich erfolgreiche Carsharing wird auch für Unternehmen greifbar gemacht – als sogenanntes „Corporate Carsharing“. Mit der Software fleetster wird der Fahrzeugpool von Firmen intelligent verwaltet – mit Vorteilen für die Mitarbeiter, die Umwelt und auch das Unternehmen selbst. fleetster sagt dem Unternehmen wenn es zu viele Fahrzeuge hat und sucht Mitarbeitern das passende Fahrzeug aus. Auch Elektroautos können so sinnvoll integriert werden. Damit kann Mobilität umweltfreundlicher und effizienter genutzt werden. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Weltrekord: Elektroantrieb schafft 800 Kilometer

21. Dezember 2012 Juliane Keine Kommentare

Ein mit hochleistungsfähigen Akkus und einer besonderen Software ausgestatteter chinesischer Mittelklassewagen hat mit einer Ladung die über 800 Kilometer lange Strecke zwischen Shenzhen und Nanning zurückgelegt. Neuer Weltrekord. Möglich macht dies ein Hochleistungsakku, der eine von 280 Watt je Kilogramm aufweist. Herkömmliche Akkus in Elektrofahrzeugen haben gerade einmal 80 Watt pro Kilo Batteriegewicht. Entwickelt wurde die Batterie im Rahmen einer chinesisch-italienischen Kooperation.

“Unsere Technologie kommt ohne teure Materialien und seltene Erden aus”, betont der oberitalienische Industrielle Marco Loglio im Gespräch mit pressetext. Doch nicht nur auf die Batterie kommt es an, um den umgebauten Zotye M300 so weit fahren zu lassen. “Das eigentliche Geheimnis dieser Innovation liegt in der Software, die das gesamte Antriebssystem steuert und so effizient macht”, so Loglio, der das eFahrzeug zusammen mit seinem chinesischen Kooperationspartner China Hitech Fund mit Sitz in Guandong entwickelt hat.

Elektro-Carsharing für Unternehmen

9. November 2012 Juliane Keine Kommentare

Alle Vorteile des Carsharings auch für Unternehmen? Kein Problem – die Software fleetster des BEM-Mitglieds Next Generation Mobility verbessert die Auslastung von Poolfahrzeugen und macht Privatfahrten an Feierabenden und Wochenenden möglich.

Das BEM-Mitglied ist Vorreiter bei der Optimierung der Firmenmobilität. Mit der Corporate Carsharing Software fleetster können nun auch Firmen alle Vorteile des Carsharings nutzen. Fahrzeuge sind für Dienstfahrten buchbar und können Abends von den Mitarbeitern privat genutzt werden. Fleetster optimiert dabei die Nutzung aller Fahrzeuge, zeigt Mitfahrgelegenheiten an, optimiert Kosten und integriert eFahrzeuge in den Fuhrpark. In der nächsten Ausbaustufe wird nun auch eine eigene Hardware-Komponente in den Fahrzeugen verbaut, die Live-Daten übermittelt und die Planungsgenauigkeit so noch weiter optimiert. Der Web-Service kann ohne Installation sofort genutzt werden.

Ein dazugehöriges Video macht anschaulich klar, wie das funktioniert. Schaut mal rein..!

eSportwagen powered by German E-Cars

2. November 2012 Juliane Keine Kommentare

Am 10. Oktober 2012 übergab die German E-Cars GmbH den elektrischen Sportwagen HAI E3 an seinen österreichischen Besitzer aus dem Haus HAIDLMAIR. Der zweisitzige Roadster wurde dem BEM-Mitgliedsunternehmen im März übergeben, um die bestehende Elektrifizierung in Hinblick auf die Straßenzulassung zu optimieren. Vor diesem Hintergrund konzipierte die German E-Cars GmbH die komplette Bordnetzelektrik für den HAI E3 neu und passte ihre bereits bestehenden Komponenten an die Ansprüche des Sportwagens an. So wurden für das Fahrzeug mit Radnabenmotoren ein vollständig neues Batteriepaket und eine Software zur Drehmomentverteilung für unabhängige Antriebe auf einer Achse entwickelt.

Am Ende des Projektes, das von German E-Cars auch während des Zulassungsprozesses aktiv unterstützt wurde, steht ein voll elektrifizierter Sportwagen mit einer Spitzengeschwindigkeit von 130 km/h und einer Beschleunigung von 0 auf 100 in weniger als 10 Sekunden.

Twizy Way: eCarsharing-Angebot von Renault

15. Juni 2012 Juliane Keine Kommentare

Am 21. Juni 2012 startet Renault in Saint-Quentin-en-Yvelines bei Paris das Pilotprojekt Twizy Way – den Carsharing-Einsatz ihres Elektrofahrzeugs Twizy. Für die Testphase im Alltag stellt Renault 50 Fahrzeuge zur Verfügung. Der Twizy mit dem ausgefallenen Design ist die ideale Verbindung von Wendigkeit, Spass und Sicherheit. Die Fahrzeuge werden über das gesamte Pilotgebiet verteilt und rund um die Uhr verfügbar. Die Kunden können die in der Umgebung abgestellten Fahrzeuge in Echtzeit orten – via Internet oder Smartphone) Es gibt keine fixen Standorte: Die Kunden übernehmen die Renault Twizy, wo sie sich gerade befinden, und stellen sie auf einem beliebigen öffentlichen Parkplatz des Testgebiets wieder ab. Gesteuert durch die Carsharing-Technologie “MobiSys 2.0″ des Schweizer Anbieters Mobility.

Software im Automobil

8. Februar 2012 Juliane Keine Kommentare

Software gilt als Innovationstreiber im Auto. Das Wachstumspotenzial ist groß, doch auch die Herausforderungen steigen täglich. Treffen Sie die Innovatoren der Software-Welt bei diesem Diskussionsforum und tauschen Sie sich zu allen drängenden Fragen aus.

Vom 14. bis 15. Mai stehen in Stuttgart vor allem folgende Themen im Fokus: Optimierung von Qualität, Kosten und Time-to-Market bei der Softwareentwicklung, Anforderungen an die Steuergerätesoftware zur Umsetzung des Smart Charging, Softwareeinkauf und Produkthaftung aus rechtlicher Sicht, Qualifizierung von Software-Werkzeugen gemäß ISO 26262, Herausforderungen an die sicherheitskonforme Softwareentwicklung für Fahrerassistenzsysteme, Schutz vor möglichen Eingriffen und Qualitätssicherung.

Diskutieren Sie mit Experten von Continental Automotive, Daimler, Elektrobit Automotive, ESCRYPT, Fraunhofer Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik, Hyundai Motor Europe Technical Center, Noerr LLP, Robert Bosch und The MathWorks.

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular finden Sie hier.