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Artikel Tagged ‘solarenergie’

Schletter kooperiert mit griechischer Universität

23. März 2015 Juliane Keine Kommentare

Auf Anregung des BEM-Mitgliedsunternehmens Schletter wurde ein spezielles Schulungsprogramm ins Leben gerufen, um den Studenten der Piraeus University of Applied Sciences Technik und Vorteile der Solarenergie sowie der Elektromobilität näherzubringen. Dem großen Engagement und persönlichen Einsatz von Georgios Spyropoulos vom Laboratory of Soft Energy Applications and Environmental Protection ist es zu verdanken, dass dieses Projekt erfolgreich gestartet werden konnte. Das von Solar-Carport mit Ladestation für Elektrofahrzeuge wurde komplett an der Piraeus University of Applied Sciences (PUAS) geplant und montiert. Die PV-Anlage kann als Inselanlage oder als Solar-Carport mit Ladestation eingesetzt werden. Um das Laden von eFahrzeugen zu ermöglichen, hat Schletter der Universität neben dem Solar-Carport auch eine P-CHARGE Wallbox Mono zur Verfügung gestellt.

Anfang März 2015 fand an der PUAS die Konferenz „Die Elektrifizierung in Griechenland mit Clean Vehicles: Aussichten“ unter großer Beteiligung der Öffentlichkeit, der Dozenten der Universität, der Vertreter des Staates und der Kommunen sowie von Organisationen und Unternehmen statt. Im Rahmen der Konferenz wurde die Solarstation offiziell eingeweiht. Der Generalsekretär für Energie, Alexopoulos Apostel, eröffnete die Konferenz und betonte die Bedeutung und die positive zukünftige Entwicklung der Elektrifizierung für Griechenland. Ziel der Veranstaltung war es, das Potenzial der Elektromobilität in Griechenland hervorzuheben und die Vorteile sowohl für die Umwelt als auch die Wirtschaft herauszustellen.

Nissan bringt den Leaf zum Leuchten

16. Februar 2015 Juliane Keine Kommentare

Das BEM-Mitgliedsunterenehmen Nissan hat jetzt als erster Automobilhersteller eine bei Einbruch der Dunkelheit selbstleuchtende Autolackierung vorgestellt. Die Farbe speichert tagsüber die UV-Strahlung der Sonne und lässt den für das Experiment ausgewählten Nissan Leaf fluoreszierend und in Abhängigkeit zum Umgebungslicht strahlen. Für diese sicherheitsfördernde Technik-Premiere arbeitete Nissan mit dem britischen Erfinder Hamish Scott zusammen. Scott entwickelte nach einer vertraulichen Formel den „STARPATH“ getauften Lack. Er lässt die Außenhaut des Nissans acht bis zehn Stunden lang sanft glimmen, sodass der Leaf zum Beispiel auf dunklen Seitenstraßen oder einem unbeleuchteten Parkplatz leichter auszumachen ist.

Der von Scott testweise auch für einen bei Nacht blau illuminierten Fahrradweg in Cambridge eingesetzte Zauberlack besteht ausschließlich aus organischen Materialien und lässt sich auf allen festen Unterlagen wie Asphalt, Beton oder Holz auftragen. Noch ist ein Einsatz in der Großserie nicht vorgesehen, doch Nissan rechnet im Fall einer Serienfreigabe mit einer Lebensdauer von 25 Jahren. Der jetzt vorgestellte selbstleuchtende Leaf soll vor allem symbolisieren, dass immer mehr EV-Besitzer ihr Auto mit Hilfe von Solarenergie aufladen.

Schletter nutzt solare Überschussenergie für eMobilität

17. Oktober 2014 Juliane Keine Kommentare

„Gerade die Nutzung von Solarstrom für die Elektromobilität bietet wirtschaftlich betrachtet den höchsten Nutzen und ist deshalb für jede Anlagengröße attraktiv! Ersetzt man z.B. 1 kWh Haushaltsstrom im Direktverbrauch, so bedeutet dies einen wirtschaftlichen Nutzen von 28 ct/kWh. Wird 1 kWh PV-Strom in einem eFahrzeug eingesetzt, so beträgt der wirtschaftliche Nutzen satte 38 Cent. Besser kann man Solarstrom momentan nicht nutzen“, erklärt Hans Urban, Geschäftsführer Solar des BEM-Mitgliedsunternehmens Schletter, das nächste Woche auf der eCarTec in München erstmals das Ladeverfahren SmartPvCharge2.0 vorstellen wird.

Die Herausforderung in der Optimierung eines solchen Systems ist es, die Regelung so zu parametrieren, dass immer eine richtige Priorisierung der einzelnen Verbraucher stattfindet und auf diese Weise der Solarstrom bestmöglich für Umwelt und Geldbeutel eingesetzt wird. So kann es z.B. sein, dass die aktuelle Überschussleistung noch nicht genügt, um die Ladung des eFahrzeugs ohne Netzbezug zu starten. In einem solchen Fall wird beispielsweise der Heizstab aktiviert. Er verwertet diese Restenergie, bis die Leistung für die höherwertige Anwendung, also die Fahrzeugladung, ausreicht. Das System erlaubt natürlich auch eine Beeinflussung dieser Prioritäten. Wird das Auto z.B. abends benötigt, so kann durch Tastendruck mit voller Leistung geladen werden. Ebenso ist es möglich, eine gewisse Energiemenge bis zu einer vorbestimmten Zeit abzurufen. Ein Besuch in München lohnt sich..!

Kärnten: Förderkonzept für Elektrofahrzeuge

25. Februar 2013 Juliane Keine Kommentare

Ein Förderkonzept für Elektrofahrzeuge wurde letzte Woche von Landeshauptmann Gerhard Dörfler, der Abteilung Umweltschutz der Landeshauptstadt Klagenfurt und Lebensland Kärnten vorgestellt. Durch das so genannte Public Private Partnership (PPP)-Modell soll den Kärntnern künftig die kostengünstige Anschaffung von Elektrofahrzeugen ermöglicht werden. Voraussetzung um die Förderung zu erhalten, ist die Beteiligung am Photovoltaik-Bürgerkraftwerk Klagenfurt-Viktring oder die Errichtung einer PV-Einzelanlage auf dem eigenen Hausdach. So produziert jeder Fördernehmer die benötigte Ökostrommenge für sein Elektrofahrzeug durch die Energie der Sonne.

Im ersten Schritt können 66 Elektrofahrzeuge über dieses Pilotprojekt von Projektteilnehmern angeschafft werden, die Förderung pro Fahrzeug liegt bei 12 % des Verkaufspreises bzw. max. 3.500 Euro. “Der Elektromobilität gehört die Zukunft und daher müssen wir jetzt Anreize schaffen, um Elektrofahrzeuge leistbar und attraktiv zu machen”, so Landeshauptmann Dörfler. Das PPP-Modell wird im Rahmen des EU-Projektes CEMOBIL abgewickelt und soll insgesamt eine jährliche CO2-Einsparung von 130 Tonnen mit sich bringen.

Auf nach Berlin – Solarausstiegsgesetz stoppen..!

1. März 2012 Juliane Keine Kommentare

Die Lage ist ernst. Die Bundesregierung macht eine erneute Kehrtwende in ihrer Energiepolitik und bremst mit der Photovoltaik einen Treiber der Energiewende aus. Jetzt heißt es unsere Kräfte zu bündeln. Gegen die heute vom Bundeskabinett beschlossenen Kürzungen soll gemeinsam protestiert werden. Unter dem Motto “Stoppt den Solar-Ausstieg” organisiert der BSW-Solar eine Großkundgebung am 05. März 2012 um 13 Uhr in Berlin. Hingehen..!

Weitere Informationen zur Protestaktion finden Sie hier.

Internationale Architekturausstellung präsentiert Point.One in Stuttgart

30. November 2011 Juliane Keine Kommentare

Zehn Wochen lang kann die Solarladestation Point.One der EIGHT GmbH & Co. KG im Rahmen der internationalen Architekturausstellung „Tomorrow never dies“ in Stuttgart begutachtet werden. Die Entwicklung des BEM-Mitgliedsunternehmens ist eines von mehreren spektakulären Exponaten, die das international renommierte Architekturbüro LAVA im sogenannten Wechselraum des BDA (Bund Deutscher Architekten) beim Stuttgarter Zeppelin Carré präsentiert. Die Ausstellung beginnt am 01. Dezember und endet am 03. Februar des kommenden Jahres.

Die Solarladestation Point.One der EIGHT GmbH & Co. KG aus Süßen wurde vor wenigen Wochen erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf der eCarTec waren die Reaktionen auf die innovative Solarladestation und ihr futuristisches Design durchweg positiv. „Das großartige Feedback auf die Präsentation von Point.One bestärkt uns in der Überzeugung, dass der Markt für Elektromobilität ein attraktives Identifikationsbild benötigt. Mit Point.One haben wir modernes und emotionales Design, innovative Technologie, nachhaltige Prozesse sowie Solarenergie und Elektromobilität zusammengeführt“, erklärt Christoph Rößner, geschäftsführender Gesellschafter der EIGHT GmbH & Co. KG.

AUDI AG: Solarenergie für den e-tron

2. Dezember 2010 Juliane Keine Kommentare

Audi setzt für die Mobilität der Zukunft auf Solarenergie: Am Stammsitz Ingolstadt werden die Audi e-tron-Modelle künftig mit Strom versorgt, der direkt aus Photovoltaik-Anlagen vom Werksgelände stammt. Dafür baut das Unternehmen seine Solar-Kapazitäten deutlich aus: Bis Ende des Jahres werden zusätzliche Photovoltaik-Module auf 7.500 Quadratmetern Dachfläche des neuen Karosseriebaus für den Audi A3 montiert. Erstmals wird damit die auf dem Werksgelände erzeugte Solarenergie direkt im Audi-Netz verbraucht. Neben den neuen Ladestationen für Elektroautomobile werden auch verschiedene Produktionsanlagen den Öko-Strom verwenden. „Dieses Konzept zeigt, mit welcher Konsequenz wir bei Audi an das Thema Elektromobilität herangehen“, sagt Werkleiter Peter Kössler. So erfüllen die innovativen Dünnschichtmodule der Photovoltaik-Anlage höchste Anforderungen in Sachen Umweltschutz, Effizienz und Flexibilität. „Wir wollen schließlich in allen Bereichen Maßstäbe setzen“, betont Kössler.