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Artikel Tagged ‘Spiegelberg’

Event: Energiemanagement u. Bordnetze

5. November 2009 klaus Keine Kommentare

HdTVom 24. bis zum 25. November führt das RWTH-Institut Haus der Technik in Würzburg die Tagung “Energiemanagement und Bordnetze III” durch. Die Keynote halten wird Prof. Dr. Gernot Spiegelberg, eMobility-Experte bei der Siemens AG. Das Programm berücksichtig die “Hybridisierung von Stopp-Start bis hin zu batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen” und die hierdurch erforderlichen skalierbaren Architekturen. Die Teinahme kostet 990 Euro.
Programm u. Anmeldung

Siemens: 2020 4,5 Mio. deutsche Elektroautos

2. November 2009 klaus Keine Kommentare

Prof. Dr. Gernot Spiegelberg, Vice President Corporate Technology,  Siemens AGProf. Dr. Gernot Spiegelberg, Vice President Corporate Technology, Siemens AG, ist optimistisch:

“Bis 2020 erwarte ich allein in Deutschland ein Potenzial von 4,5 Millionen Elektroautos.”

Event: eCarTec – Die Zukunft fährt elektrisch

18. September 2009 klaus Keine Kommentare

ecartecUnter der Schirmherrschaft von Martin Zeil, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, findet vom 13. – 15. Oktober 2009 die Messe eCarTec als “1. Internationale Messe für Elektromobilität” auf dem Gelände der Neuen Messe München statt. Die eCarTec zeigt Elektrofahrzeuge, Speichertechnologien, Antriebs- und Motorentechnik und beschäftigt sich zusätzlich mit den Themen Energie, Infrastruktur und Finanzierung. Angesprochen werden in erster Linie Fachpublikum und Entscheider aus Politik und öffentlicher Hand sowie Endverbraucher. Zudem wird der eCarTec Award in fünf Kategorien ausgelobt: Gesucht werden die innovativsten und zukunftsträchtigsten Projekte, Produkte oder Technologien im Bereich der Elektromobilität.

“Mit der Messe eCarTec und dem begleitenden Kongress etablieren wir eine neue Plattform in Deutschlands Messelandschaft, die sich ausschließlich mit dem Thema Elektromobilität beschäftigt – eine solche Veranstaltung gibt es bis dato nicht,” so Robert Metzger, Geschäftsführer der MunichExpo Veranstaltungs GmbH und Veranstalter der eCarTec. “Gerade der Fahrspaß ist ein wichtiges Kaufargument für Endverbraucher. Durch enorme Fortschritte in der Batterie-Entwicklung ist dieser nun gewährleistet. Der Tesla Roadster z.B. schafft den Sprint auf 100 km/h in nur vier Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von über 200 km/h, bei einer Reichweite von rund 400 Kilometern. Dabei produziert er keinerlei Abgase. Nur wer jetzt vorne mit dabei ist, kann sich den Markt von morgen sichern. Und da sind die Umsatzchancen enorm. Deshalb freut es uns ganz besonders, dass wir bei der Premiere der eCarTec bereits über 150 Unternehmen dafür begeistern konnten.” ADAC, Continental, E.ON, EcoCraft, EDAG, ExtraEnergy ISEKI, Kokam, Leclanche, Li-Tec, Lord Automobile, Ruf Automobile, Siemens, Vattenfall oder Zytek finden sich auf der Aussteller-Liste.

erufHerz der eCarTec ist nicht nur die reine Ausstellungsfläche, sondern auch die hauseigene Teststrecke. Auf einer 500 Meter langen Teststrecke haben Messebesucher die Chance, elektrische Mobilität hautnah zu erfahren – auf dem Beifahrersitz eines Tesla, des Porsche eRUFs (vgl. Foto) oder am Steuer von diversen Elektro-Motorrädern, -Rollern und –Scootern.

In Kooperation mit Bayern Innovativ und seinen Clustern Automotive, Bahntechnik, Chemie, Energietechnik, Leistungselektronik, Mechatronik & Automation sowie Neue Werkstoffe findet vom 13. bis 14. Oktober 2009 der messebegleitende Fachkongresszum Thema individuelle Elektromobilität statt. Vertreter u.a. von Continental, Daimler, E.ON und Volkswagen informieren Interessierte über technologische Herausforderungen und Entwicklungen von Elektro-Fahrzeugen, Energiespeicher, Energiebereitstellung und Verteilung sowie Antriebs- und Mobilitätskonzepte für Elektromobilität. So referiert Prof. Dr.-Ing. Gernot Spiegelberg (Siemens AG) über “E-Mobilität – Technologien für integrale Verkehrskonzepte der Zukunft”, Prof. Dr.-Ing. Horst E. Friedrich (DLR e.V.) nimmt sich des Themas “Fahrzeugkonzepte und Leichtbau“ an und Dr. Thomas Schlick (VDA) zeigt “E-Mobilität aus der Sicht der Automobilindustrie“. Die Teilnahme am Kongress kostet 790 Euro (390 für Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen).

eMobileTicker ist Medienpartner der eCarTec. Daher können wir unseren Lesern Gratis-Tickets für die Messe zur Verfügung stellen. Bei Interesse schicken Sie bitte einfach eine E-Mail mit dem Betreff eCarTec an klaus@the-electric-avenue.com. Sie erhalten dann das Ticket als pdf-Datei, die Sie ausdrucken und ausfüllen können. Auf der Messe wird im Kassenbereich dieses Ticket gegen die kostenlose Eintrittskarte umgetauscht.

Ziel 2020 – Eine Million auf die Straße

13. Juli 2009 frecker Keine Kommentare

Dem E-Antrieb gehört die Zukunft. Bevor aber die batteriebetriebenen Fahrzeuge zum Alltagsbild auf deutschen Straßen gehören, werden noch einige Jahre vergehen. Noch sei die Technologie zu teuer, um den Benzin- und Dieselfahrzeugen eine echte Konkurrenz zu sein. Dies war die Grundstimmung auf dem Ersten Deutschen Elektro-Mobil-Kongresses in Bonn. Rund 500 Experten aus Energiewirtschaft, Automobilbau, Zulieferindustrie, Elektrotechnik und Politik diskutierten die Chancen und Probleme der Verbreitung des elektrischen Antriebs im Straßenverkehr. Der Bund stellt 700 Millionen Euro bis 2015 für die Förderung in der Sparte Elektroauto zur Verfügung. Davon fließen 115 Millionen Euro in acht “Modellregionen Elektromobilität”. Ziel der Bundesregierung sei es, bis 2020 mindestens eine Million Elektro- und Hybridfahrzeuge auf die Straße zu bringen. Ein Ziel, das nach Dr. Wolf-Dieter Lukas, Abteilungsleiter Schlüsseltechnologien im Bundesforschungsministerium, erreicht werden kann.
Deutschland hat zwar die Leittechnik im Automobilbau und so eine führende Rolle, beim Elektroantrieb allerdings muss es sich die Leittechnik noch erarbeiten, sagte Prof. Gernot Spiegelberg, Vice President Strategie und Technologie, Siemens AG. Während sich die deutschen Hersteller noch für die “grüne Zukunft” rüsten, starte die ausländische Konkurrenten bereits kräftig durch. Man dürfe hier den Zug nicht verpassen, so Spiegelberg weiter.
Nach Einschätzungen des Energiekonzerns RWE kann es im Jahr 2020 auf Deutschlands Straßen bis zu 2,4 Millionen Elektroautos geben. Diese Zahl stellte die Leiterin der Abteilung Neue Geschäfte beim Essener Stromkonzern, Carolin Reichert vor. Ein anderer Energieversorger, die E.ON Energie AG, betrachtet den Markt betriebswirtschaftlich eher zurückhaltend. Dr. Wolfgang Woyke, Bereich Technische Grundsatzfragen und Neue Technologien der E.ON, sieht noch kein Geschäftsmodell aufgrund der zu geringen Umsätze und der hohen Investitionen in die Ladeinfrastruktur. 15 Prozent Marktanteil von Elektroautos würde den Strombedarf nur um fünf Prozent steigern.
Das Unternehmen Better Place will sich als Anbieter von Elektromobilität am Geschäftsmodell von Mobilfunkanbietern orientieren. Der Kunde kauft Kilometer pro Jahr, erklärte Rolf Schumann, Leiter für Business Development in Europa. Die Kilometerzahl kann dabei auch auf mehrere Verkehrsträger verteilt werden. Man kauft beispielsweise 30.000 Kilometer. Davon 20.000 Kilometer für Batteriebetrieb und den Rest für Bahn oder Autovermietungen. Better Place will es dem Kunden jedenfalls ermöglichen Batterieelemente auszutauschen. Damit könnten auch längere Strecken, welche die Kapazität der Batterie übersteigen, ohne Verzögerung zurückgelegt werden können. Der Tauschvorgang dauere lediglich eine Minute, so Schumann. “Der Markt ist vorhanden”, ist sich Schumann sicher. Auftrieb erhalten seine Pläne, die in Israel bereits teilweise umgesetzt sind, durch die subventions- und regulierungsfreudige US-Regierung. In Europa ist Better Place bereits mit einem Projekt in Dänemark am Start.

Prof. Dr. Gernot Spiegelberg – Siemens AG

23. Juni 2009 frecker Keine Kommentare

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Siemens forscht intensiv zum das Thema Elektromobilität. In dem Technologiekonzern untersuchen die zentrale Forschungsabteilung (Corporate Technology) sowie die Sektoren Energy und Industry sowohl die Anforderungen an das Elektrofahrzeug selbst sowie die Gestaltung der Infrastruktur der Stromnetze. Im Einzelnen geht es den Forschern um die Energieerzeugung und -verteilung, das Verkehrs- und Energiemanagement, Leistungselektronik, Software und Sensorik und natürlich auch die elektrischen Antriebe und die Rückgewinnung und Speicherung von Energie.

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