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Artikel Tagged ‘Strategie’

Nachhaltige Innovationen und Strategien

21. Januar 2013 Juliane Keine Kommentare

Welches sind die Voraussetzungen für die Zukunftssicherung des Innovationsstandortes Deutschland? Wie werden durch Innovationen Nachhaltigkeit und Ressourcen-Effizienz gefördert? Antworten auf diese und viele andere Fragen bekommen Sie am 18. Februar 2013 in München auf dem 6. DEUTSCHEN INNOVATIONSGIPFEL. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit zum Austausch über nachhaltiges Innovationsmanagement, stellt Best-Practise-Beispiele vor und lädt dazu ein, Netzwerke zu knüpfen und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Zu den Referenten zählen u.a. Volker Smid (HP, Vorsitzender der Geschäftsführung) und Prof. Dr. Andreas Knie (Geschäftsführer InnoZ).

BEM-Mitglieder können zu Sonderkonditionen (20% Rabatt) an der Veranstaltung teilnehmen. Kontaktieren Sie hierzu bitte Alexander Böhm in der BEM-Hauptgeschäftsstelle. Weitere Informationen, Programm und Anmeldung finden Sie hier.

Netzwerk für Elektromobilität in der Nordseeregion

21. Juni 2011 Juliane Keine Kommentare

Themen wie Klimaschutz, Mobilität und Nachhaltigkeit gehören eng zusammen. In dem neuen Projekt „North Sea Region Electric Mobility Network“ (Netzwerk für Elektromobilität in der Nordseeregion) führt die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) diese wichtigen Aspekte nun strategisch zusammen. Das von der EU geförderte Netzwerkprojekt zielt darauf ab, die Zusammenarbeit in der Nordseeregion im Rahmen der eMobilität besser zu koordinieren und Strategien zu entwickeln, wie klimafreundliche und nachhaltige Mobilität durch eAutos erfolgreich umgesetzt werden kann. An dem Projekt mit einem Gesamtvolumen von 6,6 Millionen Euro sind Partner aus sieben Nationen beteiligt. Koordiniert wird das Netzwerkprojekt am Forschungs- und Transferzentrum „Application of Life Sciences“ (FTZ-ALS) der HAW Hamburg unter der Leitung von Prof. Walter Leal. Wissenschaftssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt zeigt sich vom Erfolg des Projekts überzeugt: „Die HAW Hamburg demonstriert mit diesem wichtigen Netzwerkprojekt ihre Kompetenz und Fähigkeit im Bereich der Elektromobilität. Gerade jetzt, wo die Bundesregierung die Elektromobilität in den kommenden Jahren mit einer Milliarde Euro fördern möchte, können solche internationalen Projekte zu einem echten Aushängeschild für ‚made in Hamburg‘ werden“.

Österreich forciert eMobilität

11. März 2011 Juliane Keine Kommentare

In Österreich setzt man auf eMobilität: Umweltminister Niki Berlakovich, Infrastrukturministerin Doris Bures sowie Wirtschafts- und Energieminister Reinhold Mitterlehner leiten den Prozess zur koordinierten Einführung von Elektromobilität in und aus Österreich in die nächste Phase: Am Dienstag starteten neun themenspezifische Arbeitsgruppen, in denen die Chancen der Elektromobilität mit Vertreter/innen aus Industrie, Forschung, Interessenvertretungen und Verwaltung identifiziert und bis Ende Oktober neue Maßnahmenvorschläge erarbeitet werden. Die Koordinierung übernimmt die per Ministerratsbeschluss eingerichtete Steuerungsgruppe Elektromobilität. “Durch abgestimmte Strategien können wir bei der Elektromobilität einen Mehrwert für Österreich erzielen. Rund 200 Experten aus 82 Institutionen sind in den Prozess involviert”, betont Mitterlehner. ”Unser Maßstab ist die Energiestrategie: 2020 sollen rund 250.000 Elektrofahrzeuge auf unseren Straßen fahren. Der Ausbau der Elektromobilität schafft mehr Wachstum mit neuen Green Jobs, macht unabhängiger von Erdölpreisen und unterstützt das Erreichen der Energie- und Klimaziele”, so Mitterlehner.

DEKRA: Competence Center Elektrombilität

4. März 2011 Juliane Keine Kommentare

Die international aktive Sachverständigenorganisation DEKRA baut sein Engagement im Bereich der Elektromobilität konsequent weiter aus. „Es ist unser strategisches Ziel, das in der Nationalen Plattform Elektromobilität formulierte Vorhaben, Deutschland als Leitmarkt für Elektromobilität zu etablieren, nachhaltig voranzutreiben. Wir unterstützen diese ambitionierten Aktivitäten durch unser umfassendes Experten-Wissen als Europas führende Sachverständigenorganisation“, sagte Stefan Kölbl, Vorsitzender der Vorstände von DEKRA e. V. und DEKRA SE, bei einem Pressegespräch auf dem Genfer Automobilsalon. „Eine zukunftsfähige Mobilität ist bei dem derzeit vorhersehbaren Wachstum vor allem in den urbanen Gebieten der Schwellenländer ohne Elektrofahrzeuge nicht vorstellbar. Es sind allerdings auch noch zahlreiche technische Probleme zu lösen“, erklärte der DEKRA Chef. „Zur Lösung dieser Fragen wird DEKRA als Entwicklungs- und Beratungspartner die Kompetenz und die Erfahrung einer weltweit tätigen Sachverständigenorganisation einbringen. Mit der Gründung des DEKRA Competence Centers E-Mobilität haben wir unsere breit gefächerten Elektromobilität-Aktivitäten organisatorisch gestrafft und in unsere Strategie eingebunden.“ Das Competence Center, dem über 20 Mitarbeiter angehören, koordiniert seit Jahresbeginn konzernweit alle eProjekte.

Ärger über Technikstrategie bei Audi und VW

3. Januar 2011 Juliane Keine Kommentare

Laut Spiegel will Volkswagen eine gemeinsame Elektroauto-Strategie für den gesamten Konzern und die Tochterunternehmen etablieren. Doch die Premiumtochter Audi will sich mit eigener Antriebstechnik absetzen. Das sorgt aktuell für Unmut in der Zentrale.

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Bundesregierung lädt zum “Internationalen Tag der Elektromobilität”

26. Oktober 2010 Juliane Keine Kommentare

Um einen Überblick über die Aktivitäten von wichtigen Ländern und Unternehmen zu erhalten und erste Lösungen zu diskutieren, hat die Bundesregierung gestern in Berlin den “Internationalen Tag Elektromobilität” veranstaltet. Auf Einladung der Gemeinsamen Geschäftsstelle Elektromobilität der Bundesregierung (GGEMO) diskutierten europäische und internationale Akteure die industrie-, wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Herausforderungen, die die Elektrifizierung der Fahrzeugantriebe mit sich bringt. Dabei haben Vertreter aus China, Frankreich, Japan, Niederlande, Österreich sowie den USA die Maßnahmen ihrer Regierungen vorgestellt. Weiterhin präsentierten die Unternehmen Better Place (USA), BYD (China), PSA (Frankreich), Toyota Japan sowie das EU-Projekt E3Car ihre Strategien zur Elektromobilität.

Kagermann will längeres Mandat für Nationale Plattform Elektromobilität

28. Juli 2010 Juliane Keine Kommentare

Mister Elektroauto Henning Kagermann, der Chef der Nationalen Plattform Elektromobilität, hat sich im Gespräch mit der WirtschaftsWoche dafür ausgesprochen, das Mandat der Nationalen Plattform Elektromobilität über 2011 hinaus zu verlängern. “Wir sollten ernsthaft prüfen, ob wir sie nicht länger nutzen können, natürlich in veränderter Form”, erklärte er im Gespräch mit der Zeitung. “Die Gipfelziele sollten in jedem Fall regelmäßig geprüft werden. Man kann nach 12 Monaten nicht einfach ein Buch zuklappen”, so Kagermann. Er erklärte, dass er sich ein weiteres Engagement im Rahmen der Plattform vorstellen könne. Außerdem betonte er, dass die Regierung über die bisherige Strategie im Bereich Elektromobilität nachdenken müsse. Deutschland solle nicht nur zum Leitmarkt, sondern vor allem zum Leitanbieter bei Elektromobilität werden. “Was ist am Ende also entscheidender? Dass eine Millionen Elektroautos auf deutschen Straßen fahren oder nicht doch lieber zehn Millionen deutsche Elektroautos weltweit?”, so Kagermann.

Portugals eMobility-Strategie

30. September 2009 klaus Keine Kommentare

Elektrische Mobilität soll auch in Portugal GROSS geschrieben werden. Ein Netz aus Ladestationen für elektrische Fahrzeuge soll eine Vorreiterfunktion in Europa ermöglichen. Der Startschuss für das Pilotprojekt “Mobi-E” fiel bereits Ende Juni. 21 portugiesische Städte nehmen an diesem Pilotprojekt teil, in dessen Verlauf auf Parkplätzen, bei Einkaufzentren, Tankstellen, Hotels oder Flugplätzen Ladestationen entstehen sollen. Noch dieses Jahr sollen die ersten 100 Stationen in Betrieb genommen werden, gefolgt von weiteren 1.300 bis zum Jahr 2011. Bevorzugt soll aus Windenergie gewonnener Strom zum Einsatz kommen. Verschiedene teilnehmende Städte statten bereits jetzt auch den kommunalen Fuhrpark mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen aus. Elektro-Autos könnten bezüglich Steuern, Klimazonen, Parkplätzen und Durchfahrrechten in der Rush-hour privilegiert werden.
via portu.ch

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