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Artikel Tagged ‘Think’

Think bekommt zusätzliche Finanzspritze

18. Mai 2010 Juliane Keine Kommentare

In einer neuen Finanzierungsrunde erhält Think zusätzliche Investitionen in Höhe von 40 Millionen US-Dollar. Bereits im Sommer letzten Jahres wurde das Unternehmen mit Hilfe neuer Investoren mit etwa 47 Millionen US-Dollar unterstützt. Laut Think reiche das Kapital nun aus, um den nötigen Finanzierungsbedarf zu decken. Zu den aktuell wichtigsten Investoren zählen Ener1 und Rockport Capital. Es wird erwartet, dass sich die Finanzierungen bereits 2011 auszahlen werden. Unter Anderem will das Unternehmen mit dem neuen Kapital die rechtsgelenkte Version des Think City für Japan und Großbritannien vorbereiten. Die Markteinführung in Nordamerika steht außerdem kurz bevor. Die ersten Autos werden dort noch in diesem Jahr in verschiedenen Metropolen erhältlich sein.

Von 0 auf 80 (%) in 15 Minuten

4. Februar 2010 klaus Keine Kommentare

Neben der mangelnden Reichweite sind lange Ladezeiten fuer die Akkus
ein häufig genanntes Hemmnis fuer Elektroautos. Das US-Unternehmen AeroVironment hat
eine Schnellladestation entwickelt, die das Laden deutlich verkuerzen soll. Aerovironment hat mit Think USA eine Kooperation abgeschlossen. Ziel ist es, die Ladestationen und das Elektroauto Think City zusammen zu vermarkten. Nach Angaben der beiden Unternehmen ist es möglich, den leeren Akku des elektrischen Kleinwagens in einer Viertelstunde zu 80 Prozent aufzuladen. Geladen wird mit Dreiphasenwechselstrom.
via Golem.de

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Think i.d. USA: Einführung u. Produktion

7. Januar 2010 klaus Keine Kommentare

Think hat die Einführung des Think City auf dem nordamerikanischen Markt noch für dieses Jahr angekündigt. Die Fahrzeuge werden wie die jetzt in Europa erhältlichen aus dem Werk in Valmet/Finnland stammen. Doch auch produziert werden soll in den USA: Bereits Anfang 2011 soll die Produktion in Elkhart County, Indiana, starten. Es ist für 20.000 Fahrzeuge pro Jahr ausgelegt. Die Investitionskosten werden mit rund 43,5 Mio. US-Dollar angegeben. Mit dem US-Werk folgt Think dem Akkuproduzenten EnerDel, der Indiana als Standort für seine US-Produktion gewählt hat. Die Muttergesellschaft von EnerDel – Ener1 – hält 31 Prozent Anteile an Think.

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Elektroauto “Grand Prix” in den Startboxen

7. Dezember 2009 klaus Keine Kommentare

FIA_EVCupDas Londoner Unternehmen EEVRC Ltd. will mit dem EV Cup eine Rennserie speziell für Elektrofahrzeuge auflegen. Die ersten sechs Läufe sollen 2011 stattfinden: zwei in UK, zwei in Frankreich und zwei in Deutschland. Drei Klassen sollen zugelassen werden: “City” (z. B. i-MiEV, Think), “Sports” (z. B. Ginetta G50EV oder Lightning GT) und “Prototypes” (z. B. GreenGT). Schirmherr soll die FIA werden. Nun versucht EEVRC, Sponsoren zu finden.
via Register Hardware

swb wird elektromobil

13. November 2009 klaus Keine Kommentare

Mit einem Tag der Elektromobilität startete EVU swb gestern im Congress Centrum Bremen (CCB) die aktive Phase seines eMobility-Projekts. Bereits seit einem Jahr waren Kontakte zu Projektträgern und Hardware-Anbietern geknüpft, die Beschaffung eigener Fahrzeuge geprüft und die Positionierung in der Modellregion Bremen/Oldenburg organisiert worden. Vorgestellt wurde u.a. das erste Elektrofahrzeug im swb-Fuhrpark, ein VW Golf Variant. Das Fahrzeug wurde im Rahmen eines größeren Projekts mit 100 weiteren baugleichen Fahrzeugen in den Niederlanden auf modernste E-Technik, mit Lithium-Ionen-Batterien, umgebaut und kann mit dieser Ausstattung bis zu 200 Kilometer mit einer Batterieladung zurücklegen. Zum Ausprobieren stellte swb außerdem einen Lotus Elise zur Verfügung (Basis für den umgerüsteten Tesla-Roadster). Der Test-Fuhrpark wurde ergänzt durch Modelle von Reva, Think, einen CityEL und zwei Ecocarrier.

Für swb fügt sich das Thema Elektromobilität auch in die Nachhaltigkeitsstrategie ein. Im Rahmen des Aufbaus einer Ladeinfrastruktur in der Modellregion Bremen/Oldenburg wird swb in der Hansestadt und in Bremerhaven die treibende Rolle übernehmen. Die ersten beiden Ladesäulen wurden jetzt auf dem swb-Firmengelände an der Theodor-Heuss-Allee 20 in Betrieb genommen. Hier besteht ab sofort die Möglichkeit, an zwei Ladepunkten bis zu vier Autos gleichzeitig zu laden. Die Freischaltung der Säulen erfolgt über eine von swb ausgegebene Chipkarte.

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Der Berg ruft, die Stromer kommen

10. November 2009 klaus Keine Kommentare

Der eisige Fahrwind beisst auf der Haut. Aber das Grinsen weicht nicht aus Max Ursins Gesicht. “Ist das nicht grossartig?”, fragt der Leiter Umwelt bei den Kraftwerken Oberhasli KWO, während er im offenen Brusa-Elektroroadster die Grimselstrasse hinaufflitzt. Bis zu 270 PS leistet der leichte E-Spyder, ein Prototyp des Schweizer Elektroantrieb Spezialisten Brusa aus Altstätten SG. Und er spurtet in weniger als fünf Sekunden auf Tempo 100.

brusaIn ein paar Jahren solls diesen Spass für Jedermann geben. “Elektromobilität in den Alpen” heisst das gemeinsame Projekt von Progetto San Gottardo, der KWO und der Energieregion Goms. Bis 2014 wird in der Gotthard-Region ein Mietsystem für Elektroautos entstehen. “Wir wollen Passfahrten wieder zum Abenteuer machen», sagt Jean-Daniel Mudry, Leiter des Progetto San Gottardo. Mit Kategorien wie bei Skipisten: Blau steht für Stadtflitzer wie den Think City, rot für grössere Fünfplätzer wie den kommenden Nissan Leaf und schwarz für Sportwagen à la Brusa E-Spyder oder Tesla Roadster. Los geht’s schon im nächsten Sommer mit einigen Think City in Meiringen BE am Fuss des Grimsel.
via blick.ch

Terschelling: Think als Ambulanz

5. November 2009 klaus Keine Kommentare

Think_TerschellingLaut ist an dieser Ambulanz höchstens die Sirene. Auf der niederländischen Insel Terschelling wurde jetzt ein Think City in den Dienst der UMCG Ambulance Service gestellt. Die angegebene Reichweite von 180 Kilometern ist auf der knapp 30 Kilometer langen Insel kein Problem und der Think soll vollständig für den Einsatzzweck ausgestattet worden sein. Die Gemeinde von Terschelling will die Insel zu einer “CO2-neutralen Zone machen.

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Die größten Elektroautohersteller 2008

13. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

Eine Erhebung der Strategieberatung Deloitte bringt Licht ins Dunkel der tatsächlichen Absätze batterieelektrisch angetriebener Autos. Gelistet wird der gerundete Fahrzeugabsatz des Jahres 2008: Smith Electric Vehicle (UK): 800, Tesla (USA): 600, ZAP (USA): 580, (Indien): 500, Think (Norwegen): 500, Citycom (heute Smiles AG, Deutschland): 360, Zenn (Kanada): 210, HafslundsASA/Elbil Norge (Norwegen): 190, Twike (Deutschland): 130, Miles Electric Vehicles (USA): 125.

Österreich: Kick-off beim Bundesverband nachhaltige Mobilität

6. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

bvmobilatMit einer offensichtlich gelungenen Veranstaltung in Wien hat der Bundesverband nachhaltige Mobilität vergangene Woche die Aufnahme seiner Tätigkeit gefeiert. Dabei standen zunächst Produkte im Vordergrund – Vor dem Naturhistorischen Museum in Wien konnten gleich drei Tesla Roadster, aber auch ein Think City, die neuen Reva-Modelle, Ecocarrier-Transporter, elMotos, ekomobil-Mopeds, Pedelecs, Zero-Geländemotorräder oder Segways bestaunt und im Einzelfall auch ausprobiert werden. Wichtig: Elektrisch fahren heißt für den Verband, mit Strom aus Erneuerbaren Energien fahren. Die drei Präsidenten des Verbandes, Doris Holler-Bruckner (Chefred. d. oekonews.at, Wien) und ihre Stellvertreter Roland Dimai (Reffcon, Vorarlberg) und Oliver Hromada (Eurosolar, Kärnten) repräsentieren dabei nicht nur geografisch die Regionen zwischen Bodensee und Neusiedlersee. Aus dem westlichsten Bundesland wurde im Zuge der Auftaktveranstaltung auch der bisher größte Einzelauftrag für Elektroautos in Europa bekannt. Über die Vorarlberger Reffcon GmbH kauft das Salzburger The Mobility House 400 Think. Der Auftragswert beträgt rund 12,5 Millionen Euro, die Autos sollen im Laufe des Jahres 2010 ausgeliefert werden.

Studie – Erfolgsfaktor Austauschakku

22. Juli 2009 frecker Keine Kommentare

Um den Verkauf von Elektroautos anzukurbeln sollten sie ohne Akkus verkauft werden. Wenn diese verleast würden, sänken die Kosten für die Autos. Das ist das Ergebnis einer Studie des Center for Entrepreneurship and Technologie der Universität von Kalifornien. Der Verfasser Thomas A. Becker kommt zu dem Ergebnis, ein System austauschbarer Batterieblöcke würde das Problem geringer Reichweiten reduzieren und Elektrofahrzeuge auch für Vielfahrer attraktiv machen. Ferner kann man sich ein System vorstellen, bei dem der Autokäufer nicht Eigentümer der Batterie ist, sondern diese lediglich least und/oder eine variable Nutzungsgebühr an den Eigentümer der Batterie zahlt. Dies hätte den Vorteil, dass der Kunde nicht a priori durch die hohen Batteriekosten vom Kauf eines Elektrofahrzeugs abgeschreckt würde. Gleichzeitig wäre der KfZ-Halter nicht von möglichen technologischen Entwicklungen im Batteriesektor abgekoppelt. Man sollte jetzt nicht nur an Better Place denken. Inzwischen ist Better Place nicht mehr der einzige Anbieter eines kilometerbasierten Abrechnungsmodells. So bietet etwa der Autohersteller Think für sein Fahrzeug “THINK city” ein solches Modell in Norwegen an. US-Autohersteller General Motors erwägt, die Akkus seines Elektroautos Chevrolet Volt zu vermieten. Auch Tesla Motors wird die Elektrolimousine Model S, die ab 2011 in die Serienfertigung gehen soll, mit einem austauschbaren Akku ausrüsten.

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