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Artikel Tagged ‘TÜV Süd’

TÜV SÜD Auto Service setzt auf BMW i3

5. Januar 2014 Juliane Keine Kommentare

TÜV SÜD Auto Service hat bundesweit mehrere BMW i3 bestellt und setzt diese als erste Prüforganisation nach Auslieferung als Poolfahrzeuge ein. Die innovativen Elektrofahrzeuge stehen den Mitarbeitern des BEM-Mitgliedsunternehmens dann in verschiedenen Regionen Deutschlands für Dienstfahrten und Kundenbesuche zur Verfügung. Ein klares Signal für die hohe Alltagstauglichkeit und die Sicherheit reinelektrischer Fahrzeuge. „Die individuelle Mobilität von morgen ist elektrisch – davon sind wir überzeugt“, sagt Bernhard Kerscher, Sprecher der Geschäftsführung der TÜV SÜD Auto Service GmbH.

„Mit den BMW i3 setzen wir ein klares Zeichen für die Elektromobilität. Die Kollegen sind bei deutlich reduzierten Betriebskosten lokal emissionsfrei unterwegs.“ Dass bei den Mitarbeitern auch richtig Freude am reinelektrischen Fahren aufkommt, da sind sich die Experten durchweg sicher. Denn als Dienstleister rund um die Elektromobilität kennen sie Elektrofahrzeuge aus dem Effeff. TÜV SÜD setzt sich seit Jahren auf den verschiedensten Fachgebieten dafür ein, dass das Fahren mit Strom schnell und sicher Realität wird: von der Batteriesicherheit über die Fahrzeugentwicklung, von Reichweitenstandards bis zur Hauptuntersuchung für die strombetriebenen Fahrzeuge und als Sicherheitspartner in den Schaufensterregionen für die Elektromobilität.

TÜV SÜD baut Testportfolio für eFahrzeuge weiter aus

14. Oktober 2013 Juliane Keine Kommentare

Das BEM-Mitgliedsunternehmen TÜV SÜD startet mit einer besonderen Meldung zur morgen beginnenden eCarTec in München: Mit der Übernahme eines Crashtestzentrums in Oberpfaffenhofen bei München erweitern die eMobilitätsexperten ihr Portfolio im Bereich der Elektromobilität. In der 1.000 Quadratmeter großen Halle werden zukünftig alle dynamischen Tests unter anderem für die Entwicklung von Elektrofahrzeugen angeboten.

Schlittentests bis 80 Stundenkilometer, 2.000 Kilogramm Maximallast, Systemcrashs, Dummy-Tests, Klima-Kammern, Schockprüfer und, und, und. Im neuen Crashtestzentrum, das die TÜV SÜD Battery Testing GmbH in dieser Woche von Key Safety Systems übernommen hat, erweitern die Experten ihr Portfolio für die Entwicklung sicherer Elektrofahrzeuge und bieten neben den umfangreichen Tests in den Batterieprüfzentren zukünftig auch das gesamte Spektrum dynamischer Prüfungen an. Dazu Volker Blandow, Global Head of e-Mobility bei TÜV SÜD: „Innovative Werkstoffe zur Gewichtsreduktion, höhere Energiedichte bei den Batterien – das sind die aktuell größten Herausforderungen bei der Fahrzeugentwicklung. Größere Reichweiten und niedrigere Verbräuche sind die Ziele. Im neuen Crashtestzentrum können wir unsere Kunden optimal betreuen – von Crashtests mit Verbundwerkstoffen bis hin zu Dummy-Tests, um die Sicherheit für die Insassen weiter zu erhöhen.“

Auf dem TÜV SÜD-Stand 520 in Halle A5 präsentieren die Fachleute vom 15. bis zum 17. Oktober 2013 auf der eCarTec ihr komplettes Leistungsspektrum rund ums Fahren mit Strom. Ein Besuch lohnt sich..!

Sicherheit für alle Bereiche der Elektromobilität

17. Oktober 2012 Juliane Keine Kommentare

Das BEM-Mitgliedsunternehmen TÜV SÜD präsentiert vom 23. bis 25. Oktober auf der diesjährigen eCarTec in München sein gesamtes Leistungsspektrum im Bereich Elektromobilität mit Batterie und Brennstoffzelle. Besonders im Fokus stehen dabei die Themen Batteriesicherheit und Lade- bzw. Betankungsinfrastruktur. Zudem können sich die Besucher über das umfangreiche Schulungsprogramm von TÜV SÜD zum sicheren Umgang mit Hochvolt- und Wasserstoffsystemen im Fahrzeug informieren. TÜV SÜD ist im Messebeirat vertreten und stellt beim begleitenden Fachkongress unter anderem das Thema Sicherheits- und Performancetests an elektrischen Energiespeichern vor.

Dazu Horst Schneider, Mitglied des Vorstands von TÜV SÜD: „Als eMobilitätsentwicklungspartner der ersten Stunde ist es für TÜV SÜD selbstverständlich, bei der eCarTec dabei zu sein. Schwerpunkte in diesem Jahr sind nicht nur Fahrzeuge und Antriebs- wie Speichertechnologien, sondern das gesamte Sicherheitsspektrum für die Elektromobilität.“ Ein Besuch bei den TÜV SÜD-Experten an Stand 104 in Halle B2 lohnt sich bestimmt..!

e-miglia 2012: Startfeld steht fest

6. August 2012 Juliane Keine Kommentare

Wenn am 12. August in München der Startschuss fällt, geht ein bunt gemischtes Teilnehmerfeld auf die 800 km weite elektrische Rallye. Wir dürfen gespannt sein, wer dieses Jahr in der 4-Rad Klasse dem zweifachen Sieger Tim Ruhoff, Beirat im Bundesverband eMobilität, Konkurrenz machen will. In der 3-Rad Klasse treten vier Twiker an. Auch der Partner der e-miglia, BEM-Mitglied TÜV SÜD, wird zwei Fahrzeuge zum Einsatz bringen.

Bevor die Teams am Sonntagabend auf die rund 800 Kilometer lange Strecke von München über den Großglockner nach Bozen und durch das Engadin bis St. Moritz starten, lädt die e-miglia am 12. August 2012 zum öffentlichen Fahrerlager am Verkehrszentrum des Deutschen Museums am Bavariapark in München ein. Jeder kann hier ab 12.00 Uhr mit den Piloten, Co-Piloten und Experten – darunter auch BEM-Präsident Kurt Sigl – über das Thema eMobilität sprechen. Ein Besuch lohnt sich..!

Pedelec ist nicht gleich Pedelec

11. Juli 2012 Juliane Keine Kommentare

Rund 900.000 eBikes sind auf Deutschlands Straßen bereits unterwegs, so Schätzungen des Zweirad-Industrie-Verbandes. Angesichts der starken Nachfrage ist das weitere Wachstum vorprogrammiert. Wer langfristig im Pedelec-Geschäft erfolgreich sein möchte, muss sich aus der Masse des Angebots abheben. Das funktioniert vor allem über eine hochwertige und sichere Batterie – meistens die teuerste und wichtigste Komponente eines stromunterstützten Fahrrads. Wichtig ist zudem eine stimmige Gesamtkonstruktion, die für Freude und Zufriedenheit beim Kunden sorgt.

Das BEM-Mitgliedsunternehmen TÜV SÜD kann Hersteller bei der Akku-Entwicklung und beim kompletten Produktionsprozess unterstützen. Die Experten empfehlen Herstellern wie Händlern, bei Pedelecs 25 auf das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) zu setzen. „Das GS-Zeichen ist zurzeit für den Hersteller die einzige anerkannte Möglichkeit, seinen Kunden zu zeigen, dass Batterie, Komponenten und das gesamte Pedelec 25 auf Herz und Nieren getestet wurden“, sagt Maresa Ziegler von TÜV SÜD Product Service. Während die CE-Kennzeichnung eine reine Selbsterklärung des Herstellers sei, sorgten die Zertifizierung und das GS-Zeichen eines neutralen Dritten für Vertrauen beim Verbraucher.

Diese und weitere Fragen werden bei der Eurobike, die vom 29. August bis 01. September 2012 in Friedrichshafen stattfindet, im Fokus stehen. Besuchen Sie die TÜV SÜD-Experten am Stand FO-106 im Foyer, Eingang Ost.

TÜV SÜD gibt Tipps zum Pedelec-Kauf

29. Mai 2012 Juliane Keine Kommentare

Bei der Besorgungstour in der City mit attraktivem Design auffallen, bei der Mountainbike-Tour noch 20 Kilometer und 500 Höhenmeter drauflegen, die Pendelfahrt zur Arbeit mühelos bewältigen: Pedelecs boomen. Wer den elektrischen Rückenwind nutzen will, sollte bei der Auswahl allerdings Sorgfalt walten lassen. Die Produktexperten von TÜV SÜD, Mitglied im Bundesverband eMobilität geben Tipps für Kauf und Einsatz der Elektrofahrräder. Lesenswert..!

Projektstart Visio.M

Elektrofahrzeuge, angetrieben von Strom aus Erneuerbaren Energien, sind eine attraktive Option für die Mobilität im stadtnahen Raum. Im Verbundprojekt Visio.M des Bundesforschungsministeriums erforschen namhafte Unternehmen der deutschen Automobilindustrie zusammen mit Wissenschaftlern der TU München Möglichkeiten, wie kleine, effiziente Elektrofahrzeuge so sicher und preiswert gebaut werden können, dass sie einen nennenswerten Anteil am Massenmarkt erreichen. Das daraus abzuleitende Fahrzeug soll mit einer Leistung von 15 Kilowatt und einem maximalen Leergewicht von 400 Kilogramm (ohne Batterie) die Anforderungen der Zulassungsklasse L7e erfüllen.

Im Rahmen des Projekts nutzen die Verbundpartner die Basis des von der TU München entwickelten Elektrofahrzeugs MUTE, um Innovationen und neue Technologien für Fahrzeugsicherheit, Antrieb, Energiespeicher und Bedienkonzept auf ihre Umsetzbarkeit unter den Rahmenbedingungen der Großserienproduktion zu erforschen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der sicherheitstechnischen Auslegung. Im Visio.M-Fahrzeugkonzept soll trotz minimalem Gewicht ein Sicherheitsniveau realisiert werden, das dem Schutz in gängigen Autos mit Verbrennungsmotor ebenbürtig ist. Vor diesem Hintergrund ist neben vielen anderen Partnern aus der Industrie auch das BEM-Mitgliedsunternehmen TÜV SÜD an dem Projekt beteiligt.

eExtreme – der Härtetest

9. Februar 2012 Juliane Keine Kommentare

Wir haben gestern bereits über den gemeinsamen Elektrofahrzeug-Test eExtreme der BEM-Mitgliedsunternehmen TÜV SÜD und Next Generation Mobility (NGM) berichtet. Heute möchten wir einen genaueren Blick auf die innovative Softwarelösung werfen, die künftig mit den erhobenen Daten gefüttert wird. Dazu Projektleiter Volker Blandow von TÜV SÜD: „Wir testen alle Elektroautos auf dem Markt in den verschiedensten Situationen und gehen in den sechs Wochen Realitätstest pro Fahrzeug so nah an die Praxis wie möglich. Ziel sind genaue Angaben darüber, welches Elektroauto am besten zu welchem Fahrprofil passt.“

Die Software von NGM als Entscheidungshilfe: Einfach einloggen, Nutzungszeitraum und Strecke eingeben – und schon wird das passende Fahrzeug mit dem geringsten Verbrauch für die Tour bereitgestellt. Die Software führt den Anwender zum richtigen Fahrzeug für die Route ohne umständliche Kalkulationen durch den Nutzer. Die Reichweitenstudie aller erhältlichen Elektroautos bietet vor allem aber auch eine wichtige Entscheidungsgrundlage für Fuhrparkmanager. Sie können anhand der ermittelten Daten genau die richtigen Modelle für die Fahrprofile in ihrer Flotte zur Verfügung stellen. „Mit der Marktübersicht in Sachen realistische Reichweiten leisten wir also auch einen Anreiz für Flottenbetreiber, mehr Elektroantrieb im Fuhrpark zu realisieren“, so Blandow. “Wir wollen unsere Praxiserfahrungen in ein Konzept gießen und das Fahren mit Strom auch für diejenigen erleichtern, die mit dem umweltfreundlichen Antrieb noch keine Erfahrungen haben. Mit der Integration der TÜV SÜD-Daten in unsere Firmen-CarSharing-Software nehmen wir dem Nutzer alle Berechnungen ab und machen eFahrzeuge so bei maximaler Auslastung nutzbar“, ergänzt Tim Ruhoff, Geschäftsführer Next Generation Mobility.

TÜV SÜD schickt alle marktreifen eAutos in den Praxis-Test

8. Februar 2012 Juliane Keine Kommentare

Die Elektromobilität tritt bei TÜV SÜD zur Reifeprüfung an. Ein Jahr lang wird die Alltagstauglichkeit aller auf dem Markt zur Verfügung stehenden Elektrofahrzeuge von den TÜV SÜD-Experten getestet. Im Fokus: der Aktionsradius. Zum Auftakt ging es für acht Modelle gleich an die Grenzen: auf einer knapp 50 Kilometer langen Tour durchs Voralpenland bei minus dreizehn Grad. Erste Bilanz: Alle haben das Ziel erreicht. Die Testreihe führt TÜV SÜD in Kooperation mit der Firma Next Generation Mobility (NGM) durch – beide Mitglied im Bundesverband eMobilität. Ziel: Die Ermittlung realitätsnaher Reichweiten von eFahrzeugen durch TÜV SÜD für die NGM-Fuhrpark-Software. Unter den Teilnehmern auch BEM-Präsident Kurt Sigl, der die Strecke auf einem Elmoto absolvierte und BEM-Finanzvorstand Michael Hofmann in einem Stromos. Um möglichst gleiche Startbedingungen zu schaffen, mussten alle Fahrzeuge zwei Stunden lang zum Cool-Down in die Kälte, bevor es auf die Strecke ging – Profil: Autobahn, Landstraße und Stadtverkehr im Mix. Die Aufgabe für die Piloten: normale Fahrweise bei angenehmen Innentemperaturen. Im Fokus der Experten: Außentemperatur, Batterietemperatur und die Verbräuche.

Die TÜV SÜD-Experten testen in den kommenden Monaten nacheinander alle 2012 am Markt erhältlichen Elektroautos. Auf dem Programm stehen zudem Praxistests einzelner Flotten mit Messparametern wie Ladekurven, Fahrverhalten, Fahrprofilen und Temperatur, um flottenspezifisch Fahrzeuge mit dem geringsten Verbrauch zu ermitteln. „Per Knopfdruck passende Fahrzeuge vorzuschlagen, die Abschätzung der Reichweiten zu automatisieren ohne die Nutzer dabei zu verunsichern und somit den CO2-Ausstoß von Flotten durch die Integration von Elektrofahrzeugen zu minimieren – das ist unser Ziel“, so Projektleiter Volker Blandow von TÜV SÜD.

eExtreme bei -15C° – NextGM lädt zum Härtetest am Freitag 03.02.2012 in München

1. Februar 2012 Christian Keine Kommentare

Die Meteorologen prognostizieren für Freitag arktische Temperaturen, wie schon lange nicht mehr. Aus diesem Grund lädt das BEM-Mitgliedsunternehmen Next Generation Mobility KG zum eExtreme-Kälte-Test für Elektroautos und Hybridfahrzeuge an den Starnberger See ein.

Für die Entwicklung einer Software zur Integration von eFahrzeugen in Fuhrparks benötigt die NextGM möglichst realistische Reichweiten-Daten. Der TÜV SÜD hat sich bereit erklärt ein Testszenario zu entwickeln, das die langfristige Verwertbarkeit der Ergebnisse bei Extrem-Temperaturen sicherstellt. Die Route wird entlang der ersten Etappe der e-miglia 2010 verlaufen.

BEM-Präsident Kurt Sigl hat sich bereit erklärt, die Fahrzeuge bei -15C° auf einem eRoller anzuführen. Barkawi Management Consultants lädt alle Teilnehmer zu einem kleinen Frühstück ab 8:15 Uhr ein.

- Die Teilnahme ist kostenlos und erfolgt auf eigene Gefahr.
- Einzige Voraussetzung ist ein fahrtüchtiges Elektro- oder Hybridfahrzeug.
- Treffpunkt ist die Baierbrunner Str. 35, 81379 München.
- Start ist am 03.02.2012 um Punkt 9 Uhr, Frühstück ab 8:15 Uhr
- Dauer: ca. 1,5 Stunden
- Die Strecke ist ca. 50 Kilometer lang http://g.co/maps/tdmrf

Anmeldungen bitte an Tim Ruhoff

Wer nicht dabei sein kann, hat die Möglichkeit live unser GPS auf Facebook zu verfolgen:
Next Generation Mobility

Medienvertreter sind herzlich eingeladen in einem der Elektrofahrzeuge mitzufahren.

Hinweis: Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr – es handelt sich um keine organisierte Ausfahrt.