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Artikel Tagged ‘ubitricity’

ubitricity gewinnt Ecosummit Award

19. Juni 2015 Juliane Keine Kommentare

Bereits zum sechsten Mal wurden die europaweit vielversprechendsten “grünen” Startups mit dem Ecosummit Award ausgezeichnet. Im Jahr 2015 zählt das BEM-Mitgliedsunternehmen ubitricity zu den Preisträgern: ubitricity gewann die Silbermedaille des diesjährigen Ecosummit Awards in der Kategorie “Early Stage Startups”. Der Ecosummit ist eine der führenden Konferenzen für innovative, grüne Startups. ubitricitys Mitgründer und Geschäftsführer Knut Hechtfischer stellte dort im Rahmen eines Vortrags vor, wie mobile Stromzähler Ladeinfrastruktur flächendeckend bezahlbar machen und das Internet der Energiedinge ermöglichen. Wir gratulieren..!

Bensheim wird Modellkommune für intelligente Ladeinfrastruktur

24. März 2015 Juliane Keine Kommentare

Der Technologiekonzern TE Connectivity, der Energiedienstleister GGEW AG und das BEM-Mitgliedsunternehmen ubitricity bauen die Infrastruktur für Elektromobilität aus. Bensheim kommt dabei eine besondere Stellung zu: Die Stadt an der hessischen Bergstraße wird Modellkommune für den Aufbau einer wirtschaftlichen, intelligenten und mobilen Ladeinfrastruktur inklusive Abrechnung. Ziel der Projektpartner ist es, hier bis Ende dieses Jahres 50 Ladepunkte zu installieren. Bensheim werde mit diesem Pilotprojekt Vorbild für einen ganzheitlichen und nachhaltigen kommunalen Infrastrukturaufbau, betonen Bürgermeister Rolf Richter und GGEW-Vorstand Dr. Peter Müller. Damit sollen für Unternehmen in Bensheim die Voraussetzungen geschaffen werden, verstärkt Elektroautos als Firmenautos einzusetzen. So könnte etwa ein Mitarbeiter sein Fahrzeug auf dem Parkplatz seines Arbeitsplatzes oder daheim in der Garage aufladen, dank mobilem Zähler ohne großen Aufwand bei der Abrechnung. Auch für Park & Ride-Parkplätze bietet sich diese Technologie beispielsweise an.

„Ich freue mich sehr, dass die Stadt Bensheim in diesem Bereich Wegbereiter für die gesamte Region ist. Die öffentliche Hand muss hinter der konsequenten Verbreitung der Elektromobilität stehen, damit die regionale Förderung von eMobilität beispielsweise auch zum Schutz der Umwelt ermöglicht wird“, erläutert Bürgermeister Rolf Richter. „Künftig wird die Stadtverwaltung selbst Elektroautos im Einsatz haben und gleichzeitig praktische Erfahrungen mit der Elektromobilität sammeln“, ergänzt der zuständige Dezernent Adil Oyan. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

smartlab und ubitricity beschließen Zusammenarbeit

3. Juli 2014 Juliane Keine Kommentare

Die beiden BEM-Mitgliedsunternehmen smartlab und ubitricity arbeiten künftig eng zusammen, um das Laden von Elektrofahrzeugen flächendeckend so einfach und preiswert wie möglich zu machen. „Ein Schlüssel für den Erfolg der Elektromobilität ist die Verbesserung der Ladeinfrastruktur“, so Dr. Mark Steffen Walcher von der smartlab. Knut Hechtfischer, Geschäftsführer von ubitricity, unterstreicht: „Jeder sollte sein Elektrofahrzeug möglichst überall laden können, wo länger geparkt wird. Das wird möglich, wenn die Kosten je Ladepunkt dramatisch sinken. Unsere Technologie ermöglicht das.“

Der Stadtwerkeverbund für Elektromobilität ladenetz.de ist ein Projekt von der smartlab und bietet inzwischen deutschlandweit den Zugang zu fast 4.000 Ladestationen mit über 7.000 Ladepunkten. Für die einfache und preiswerte Abrechnung von Ladevorgängen bietet ubitricity eine mobile Ladelösung auf Basis mobiler Stromzähler integriert in das Ladekabel. Damit die mobilen Zähler von allen Stadtwerken auch überall beliefert werden können, betreibt ubitricity ein „virtuelles Stromnetz”. Als erstes Projekt der beiden Kooperationspartner wird nun in Osnabrück gemeinsam mit den dortigen Stadtwerken eine Straßenleuchte im Stadtgebiet zu einem ubitricity-Ladepunkt umgerüstet.

Pilotprojekt von ubitricity im Landkreis Konstanz gestartet

2. Juni 2014 Juliane Keine Kommentare

Im Landkreis Konstanz wird die innovative Ladeinfrastrukturalternative für Elektrofahrzeuge auf Grundlage mobiler Zähltechnik erprobt. Mit einem Ladevorgang an einer ubitricity Systemsteckdose gaben Andreas Jung, Bundestagsabgeordneter des Wahlkreis Konstanz und Klimaschutzbeauftragter der CDU/CSU-Fraktion, Dr. Frank Pawlitschek, Geschäftsführer von ubitricity, und Gerd Burkert, Geschäftsführer der Energieagentur Kreis Konstanz, den offiziellen Startschuss des Projekts. Im Rahmen des ubitricity Pilotprojekts soll ein dichtes Netz von Ladepunkten aufgebaut werden, das auf die Bedürfnisse der Nutzer in der Bodenseeregion zugeschnitten ist. Ladepunkte entstehen zuhause und am Arbeitsplatz, an Firmenstandorten oder in Freizeit- und Erholungszentren.

Neben eAutofahrern mit Privat- oder Firmenfahrzeug erproben kommunale Partner wie das Landratsamt Konstanz das intelligente Ladekabel, das auch mit bestehenden herkömmlichen Ladesäulen kompatibel ist. Die Stadtwerke Radolfzell, Konstanz, Engen und die Thüga Energie testen im Rahmen des Feldversuchs außerdem auch die energiewirtschaftliche Integration mobiler Zähler. Mit dem intelligenten Ladekabel des BEM-Mitgliedsunternehmens ubitricity genügen einfache, kostengünstige Systemsteckdosen, um überall den Strom vom gewünschten Anbieter zu laden. So werden die Kosten für Ladepunkte zuhause, aber auch am Arbeitsplatz und unterwegs erheblich reduziert. Alltägliche Parkzeiten werden zu Ladezeiten.

Grundgrünen Strom an der Straßenlaterne laden

2. April 2014 Juliane Keine Kommentare

Eine spannende Kooperation zweier Berliner Start-ups nimmt ihren Anfang: ubitricity und Grundgrün starten ein gemeinsames Pilotprojekt, um die Belieferung mobiler Stromzähler mit grundgrünem Strom zu erproben. Das innovative Berliner Unternehmen Grundgrün gehört zu den ersten Energiedienstleistern, die neuartige Stromprodukte und -tarife auf Grundlage mobiler Zähltechnik entwickeln und einen Stromtarif zum Mitnehmen für eFahrzeugnutzer anbieten.

Mit dem intelligenten Ladekabel laden Autofahrer damit in Zukunft grundgrünen Strom an jeder Straßenlaterne mit ubitricity Ladepunkt. Gemessen und abgerechnet wird nicht über einen Zähler an der Laterne sondern über das vom Kunden mitgeführte Ladekabel – der Zählpunkt wird mobil und unabhängig von der Infrastruktur. „Der mobile Zähler stellt sicher, dass für das Fahrzeug tatsächlich immer Strom aus erneuerbaren Quellen beschafft werden kann und ermöglicht gleichzeitig die smarte Netzintegration durch gesteuertes Laden”, erläutert Marek Dan Hornschild, COO von Grundgrün, seine Entscheidung für das Pilotprojekt mit ubitricity. „Wie das Mobiltelefon revolutioniert der mobile Zähler im intelligenten Ladekabel Ladeinfrastruktur für eFahrzeuge”, beschreibt Knut Hechtfischer, Gründer und CEO des BEM-Mitgliedsunternehmens ubitricity, das innovative Infrastruktursystem von ubitricity. „Er ist das mobile Endgerät für den eAutofahrer. Mit einem einzigen mobilen Zähler im Ladekabel laden eFahrzeugnutzer künftig Strom von einem Anbieter und in einem Tarif ihrer Wahl – wo auch immer sie sind.”

Das Internet der Energie-Dinge

10. März 2014 Juliane Keine Kommentare

Die Code_n Halle der CeBIT, der weltweit größten Messe im Bereich der Informationstechnologie, zeigt die innovativsten Start-Ups für IT-nahe Zukunftstechnologien. Das BEM-Mitlgiedsunternehmen ubitricity präsentiert hier die Zukunft der Elektromobilität: Die erste wirtschaftliche Lösung, um überall einfach und smart Strom zu laden. Das innovative Unternehmen aus Berlin realisiert durch den Aufbau und Betrieb eines virtuellen Netzes das zukünftige „Internet der Energie-Dinge“. ubitricity bietet damit mehr als nur eine flächendeckend bezahlbare Alternative im Aufbau von Ladepunkten für eFahrzeuge. Das Infrastruktursystem bildet die Grundlage innovativer Dienstleistungen für Mobilstrom und einer smarten Netzintegration von eFahrzeugen und reduziert die Kosten für den Aufbau von flächendeckender Ladeinfrastruktur für eFahrzeuge um bis zu 90%.

ubitricity überträgt die Logik der mobilen Kommunikation auf die Elektromobilität. Mit einem einzigen mobilen Endgerät, laden Sie überall den Strom Ihrer Wahl von Ihrem eigenen Anbieter. Strom laden wird damit einfach und flächendeckend verfügbar – wie ein Telefonat mit dem Mobiltelefon. Möglich wird dies durch einen mobilen Zähler im Ladekabel und eine innovative Abrechnungslösung. Ein Besuch in Halle 16 am Stand D30_53 lohnt sich..!

VDA testet ubitricity Laternenladepunkt für Elektrofahrzeuge

3. Januar 2014 Juliane Keine Kommentare

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) testet die Ladeinfrastruktur des BEM-Mitgliedsunternehmens ubitricity mit einem Laternenladepunkt vor der eigenen Haustür in Berlin-Mitte. Die Systemsteckdose im Lichtmast in der Markgrafenstraße wurde im Dezember von VDA-Geschäftsführer Dr. Ulrich Eichhorn sowie den ubitricity-Geschäftsführern Knut Hechtfischer, Dr. Frank Pawlitschek und Dr. Rupert Stützle eingeweiht.

„Die deutschen Automobilhersteller bringen bis Ende kommenden Jahres 16 neue elektrifizierte Serien-Modelle auf den Markt. Die Nachfrage nimmt spürbar zu. Dieses breite Angebot an Fahrzeugen muss nun rasch flankiert werden von einem Ausbau der Ladeinfrastruktur. Hierzu kann ubitricity mit seinem neuen Ladekonzept, das auch das Laden an Laternen einschließt, einen wertvollen Beitrag leisten“, erläuterte VDA-Geschäftsführer Dr. Eichhorn die Entscheidung des Verbandes, am Technologietest des Berliner Start-up Unternehmens teilzunehmen. „Autofahrer brauchen eine einfache und vor allem flächendeckende Ladeinfrastruktur“, betonte Dr. Rupert Stützle, CTO von ubitricity. „Über die Zusammenarbeit mit dem VDA freuen wir uns sehr.“

Berlin: eFahrzeugnutzer können ubitricity Ladeinfrastruktur testen

17. Dezember 2013 Juliane Keine Kommentare

Das BEM-Mitgliedsunternehmen ubitricity und der Bundesverband Solare Mobilität (BSM) erproben gemeinsam eine kosteneffiziente Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Auf einem eigens für eFahrzeuge reservierten Parkplatz vor dem Berliner Büro des BSM in der Wilhelmstraße 92 in Berlin-Mitte hat ubitricity einen Ladepunkt installiert. Da weder Stromzähler noch Kommunikationstechnik in diese Systemsteckdose integriert sind, ist der Ladepunkt besonders günstig und verursacht nahezu keine laufenden Kosten. Den Stromzähler bringen die eFahrzeugnutzer einfach in einem intelligenten Ladekabel mit. Ladeinfrastruktur basierend auf einem mobilen Stromzähler kann so flächendeckend und bezahlbar entstehen. Die speziellen, günstigen Systemsteckdosen können nahezu überall installiert werden. Neben der aufgeständerten Installationsvariante auf dem Parkplatz beim BSM ist auch eine Wandmontage auf Parkflächen und die Integration in Straßenlaternen möglich.

Für interessierte Tester wurde ein intelligentes Ladekabel beim BSM hinterlegt. Es steht für Testladevorgänge für die Dauer des Pilotprojekts vor Ort zur Verfügung. Die ubitricity Systemsteckdose wurde am 13. Dezember 2013 von den Gründern von ubitricity, Knut Hechtfischer und Dr. Frank Pawlitschek, dem Vorsitzenden des BSM, Thomic Ruschmeyer und dem Leiter der Berliner Agentur für Elektromobilität eMO, Gernot Lobenberg, eingeweiht. „Mit dem Pilotprojekt zeigen ubitricity und der BSM, dass Ladepunkte dank mobilem Stromzähler auch im öffentlichen Raum ein Geschäftsmodell haben“, so Knut Hechtfischer. „So kann sich das elektrische Fahren nahtlos in den Alltag von Großstädtern integrieren, da Ladepunkte flächendeckend entstehen.“

Internationale Bodensee-Konferenz thematisiert eMobilität

5. November 2013 Juliane Keine Kommentare

Die Internationale Bodensee-Konferenz (IBK) macht die Förderung der Elektromobilität nun zu einem Thema über die Ländergrenzen hinweg. Die IBK lädt für den 27. November 2013 zu einem Workshop nach Bregenz ein, bei dem es um die Verbesserung der Ladeinfrastruktur im Bodenseeraum für Elektrofahrzeuge gehen soll. Etwa 40 bis 50 Experten aus den IBK-Mitgliedsländern Österreich, Schweiz, Liechtenstein und Deutschland werden nach Angaben der IBK-Geschäftsstelle an dem Treffen teilnehmen.

Erst in der vergangenen Woche hatte die Energieagentur des Landkreises Konstanz das Thema für das westliche Bodenseegebiet auf der Agenda ganz nach oben gerückt. Die Energieagentur kündigte eine Initiative an, um das dünne Netz der Stromtankstellen für Elektromobile im Landkreis auszubauen. Der Ansatz, den das BEM-Mitgliedsunternehmen ubitricity entwickelt hat, zielt darauf, die Abrechnungstechnik nicht mehr in den festen Ladestationen, sondern im Ladekabel unterzubringen. Das soll die Kosten für Infrastruktur beträchtlich senken. Zum Aufladen der eFahrzeug-Batterien im öffentlichen Verkehrsraum würden dann nur noch spezielle Steckdosen benötigt. Denkbar wäre zum Beispiel, dass dafür Straßenlaternen angezapft werden könnten. Der Feldversuch mit mobiler Abrechnungstechnik, die ubitricity zur Verfügung stellt, soll Anfang 2014 starten.

Effiziente Ladeinfrastruktur für Münchner Elektrotaxi

4. November 2013 Juliane Keine Kommentare

Nach der Vorstellung des gemeinsamen Pilotprojekts E-Plan München von ubitricity, IsarFunk und den Städtischen Kliniken München im Juni 2013 nimmt das Elektrotaxi nun den Betrieb auf. An fünf Klinikstandorten und an der Akademie des Städtischen Klinikums installierte das BEM-Mitgliedsunternehmen ubitricity die günstigen Systemsteckdosen. Gleichzeitig führt das Elektrotaxi das intelligente Ladekabel mit mobilem Stromzähler anstelle eines Standardladekabels im Kofferraum mit sich. „Mit dem eTaxi Pilotprojekt können wir zeigen, dass Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge an mehreren Standorten kosteneffizient aufgebaut werden kann“, sagt ubitricity Geschäftsführer Knut Hechtfischer. „Für das Laden an all diesen Standorten ist nur ein einziger, mobiler Stromzähler im intelligenten Ladekabel nötig. So senkt ubitricity die Kosten für Ladeinfrastruktur um bis zu 90% im Vergleich zu stationären Ladesäulen und Ladepunkte werden flächendeckend überall bezahlbar.“

An den sechs eigens für das Pilotprojekt errichteten Ladepunkten wird mit einphasigem Strom (16 A, 230 V) an den Systemsteckdosen immer dann geladen, wenn das Elektrotaxi gerade parkt. So werden Fahrpausen und Wartezeiten effizient genutzt und die Reichweite des Elektrofahrzeugs für die nächste Fahrt gesteigert. Ab dem ersten Quartal 2014 ist zudem die Erweiterung auf das gesteuerte, solargeführte Laden durch die ubitricity-Elektronik geplant: Nach Einrichtung einer Photovoltaik-Anlage auf dem Gelände des Klinikums ist damit auch eine direkte Einspeisung des Stroms vorgesehen. Das bedeutet, dass das Elektrotaxi an allen Ladepunkten des Pilotprojekts genau mit dem Strom geladen werden kann, den die PV-Anlage produziert.