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Artikel Tagged ‘Umfrage’

Umfrage: Geld verdienen mit dem Elektroauto

16. Juli 2015 Juliane Keine Kommentare

In Zusammenarbeit mit dem BEM-Mitgliedsunternehmen The Mobility House führt das Center for Energy Markets der Technischen Universität München eine wissenschaftliche Umfrage (Conjoint-Analyse) zum Thema „Intelligente Nutzung der Elektroauto-Batterie als Speicher“ durch. Mit Ihrer Teilnahme helfen Sie, zukünftige Produkte für Elektroautos zu gestalten und so den Service für die Kunden weiter zu verbessern. Zu gewinnen gibt es ein Wochenende mit einem Tesla Model S. Hier geht’s zur Umfrage. Mitmachen erwünscht..!

Elektroautos sind etwas fürs Land

28. Mai 2015 Juliane Keine Kommentare

Elektroautos sind etwas für junge, hippe Großstadtbewohner und Großunternehmen treiben die Elektromobilität voran. Eine aktuelle Studie des DLR zeigt, dass an diesem Klischee nicht immer etwas dran ist. Forscher vom Institut für Verkehrsforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wollten wissen, wer Autos mit Elektro- oder Hybridantrieb kauft, und wie die Fahrzeuge genutzt werden. Das Ergebnis: gebildete, männliche Kleinstadtbewohner über 50 und kleine Unternehmen fahren aktuell mit alternativem Antrieb. Nur jeder fünfte Elektroautofahrer lebt in einer Stadt mit mehr als 100.000 Einwohnern. Über die Hälfte wohnt in Kleinstädten und Gemeinden mit weniger als 20.000 Einwohnern. Entsprechend laden die meisten ihr Auto täglich zuhause, etwa ein Drittel (36 Prozent) zusätzlich am Arbeitsplatz. Nur jeder fünfte Befragte nutzt mindestens einmal pro Woche eine öffentliche Ladesäule.

Die Forscher um Projektleiter Stefan Trommer hatten dazu im vergangenen Jahr 9.217 Halter angefragt, auf die mindestens ein Elektroauto oder ein Plug-in Hybrid-Fahrzeug zugelassen ist. 3.111 beteiligten sich an der Studie. “Eine Befragung zu diesem Thema ist in einem solchen Umfang bisher einzigartig”, sagt Trommer. Die Zahl der Teilnehmer erlaube “einen repräsentativen Einblick in Einstellungen zum Elektroauto und seiner Nutzung”. Die vollständige Studie finden Sie hier.

Der Nissan Leaf: mehr als ein Zweitwagen

15. März 2015 Juliane Keine Kommentare

Europäische Familien lassen sich zunehmend vom zu 100 Prozent elektrisch angetriebenen Nissan Leaf elektrisieren. Eine vom BEM-Mitgliedsunternehmen Nissan in Auftrag gegebene unabhängige Studie des anthropologischen Forschungsinstituts Stripe Partners hat ergeben: Immer mehr Familien ziehen ihr Elektroauto einem konventionell angetriebenen Fahrzeug vor. Die in ihrer Detailtiefe bislang einzigartige Befragung von Leaf Kunden in Großbritannien und Norwegen belegt eindrucksvoll, dass sich Elektrofahrzeuge wie der Nissan Leaf längst von der Rolle als „Zweitwagen” emanzipiert haben. Shanaya Shah aus Borehamwood in der britischen Grafschaft Hertfordshire steht stellvertretend für diesen Statuswandel: „Anfangs haben wir den Nissan Leaf lediglich als Zweitwagen angeschafft. Doch aufgrund der niedrigen Unterhaltskosten und der beeindruckenden Reichweite ist er sehr schnell zu unserem Lieblingsgefährt avanciert.”

In der Studie, die sich auf Daten aus Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien und Norwegen bezieht, fanden die Meinungsforscher heraus, dass die durchschnittliche europäische Familie pro Jahr 230 Stunden gemeinsam im Auto verbringt – was umgerechnet 9,5 Tagen entspricht. Da zum überwiegenden Teil Kurzstreckenfahrten absolviert werden, verwundert es wenig, dass die Haushaltsvorstände recht bald die Vorteile eines Zero Emission Modells erkennen. Denn durchschnittlich legen sie pro Woche auf diesen reinen Familienfahrten maximal 75 – oder pro Jahr 3.870 – Kilometer zurück. Ideales Terrain für den Leaf, der mit einer Batterieladung maximal 201 Kilometer zurücklegen kann. Weitere Informationen rundum die Studie finden Sie hier.

Expertenmeinung gefragt

7. März 2015 Juliane Keine Kommentare

Das Verbundprojekt EmoTal möchte Fahrer von Elektrofahrzeugen in die Entwicklung innovativer Dienstleistungen mit einbinden. Wer seine Erfahrungen, Wünsche und Bedürfnisse in die Gestaltung praxisorientierter Lösungen einfließen lassen möchte, kann sich über www.emotal.de für die Teilnahme an der regelmäßigen Expertenumfrage anmelden.

Schwerpunkte des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts sind die Entwicklung passgenauer und übergreifender Dienstleistungen in Form eines eFitnessbikes, von eSchulungen und Zertifizierungen für Werkstätten und Sicherheitsorganisationen sowie von dynamischen Versicherungsmodellen.

Formula E: Lassen sich die Deutschen elektrisieren?

10. September 2014 Juliane Keine Kommentare

Emotion, Wettkampf, Geschwindigkeitsrausch, Adrenalin – alles Dinge, die die meisten bis dato noch nicht mit Elektroautos verbinden. Das soll die internationale Elektro-Rennserie ändern und das Interesse an der eMobilität erhöhen. Doch wie steht Deutschland, das Land der Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher und Sebastian Vettel, zur Formula E? AutoScout24 ist dieser Frage in einer repräsentativen Umfrage nachgegangen. Die knappe Mehrheit der Deutschen sagt der neuen Serie einen ähnlichen Erfolg voraus wie der Formel 1. Dafür fallen als Argumente der grüne Aspekt und das Interesse an der neuen Technologie fast gleich stark ins Gewicht. An einen durch die Formula E ausgelösten Elektroauto-Boom glaubt ebenfalls knapp die Hälfte. Hauptargument hierfür: Die neuen Rennautos zeigen, dass Elektroautos leistungsstark sind. Doch bevor die surrenden Elektroflitzer die Massen begeistern können, muss die Formula E noch an Bekanntheit zulegen: Nur 28 Prozent der Menschen in Deutschland haben im Vorfeld bereits von der Rennserie gehört. Mehr zur Umfrage finden Sie hier.

Österreicher wollen Autos mit alternativem Antrieb

15. November 2012 Juliane Keine Kommentare

8.800 Europäer in sieben EU-Staaten (Österreich, Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, Niederlande und Spanien) wurden von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für die Studie darüber befragt, was sie sich von der Mobilität und dem Auto der Zukunft erwarten. Ergebnis: 92 Prozent der Österreicher wünschen sich in Zukunft Autos mit alternativen Antrieben. 41 Prozent der Österreicher und 36 Prozent der Europäer sind der Meinung, dass der notwendige Umbau der Verkehrsinfrastruktur, wie etwa die Bereitstellung von Ladestationen, durch die öffentliche Hand finanziert werden soll, da die gesamte Gesellschaft davon profitiere. 13 Prozent bevorzugen ein alternatives Finanzierungsmodell, bei dem die Nutzer diese Kosten direkt über eine Abgabe tragen sollen. 14 Prozent sind für indirekte Abgaben über die Energieanbieter, die diese Kosten dann an die Nutzer weitergeben. 28 Prozent der Österreicher wollen hingegen diejenigen zur Kasse bitten, die sich der Nutzung alternativer Antriebe verweigern.

Übrigens: Nur fünf Prozent der Österreicher würden den klassischen Klang der Verbrennungsmotoren vermissen (in Europa: sieben Prozent). 50 Prozent der Österreicher freuen sich hingegen auf mehr Ruhe im Straßenverkehr.

MOBILITÄT 2011 – Wissenschaftliche Umfrage zur Elektromobilität

22. Februar 2011 Juliane Keine Kommentare

In Zusammenarbeit mit der Universität der Künste Berlin findet aktuell eine breit angelegte Studie zum Thema “Mobilität 2011″ statt. Die bundesweite Umfrage erhebt den aktuellen Kenntnisstand in Sachen Elektromobilität, Elektrofahrräder und Nutzung herkömmlicher Fahrräder in der Bevölkerung. Ziel der Umfrage ist die Entwicklung eines zeitgemäßen, nachhaltigen Vermarktungskonzepts für Elektro-Zweiräder im urbanen Raum.

Die Teilnahme ist noch bis zum 23.02.2011 möglich.

Mitglieder des BEM erhalten mit ihrer Teilnahme Zugriff auf ausgewählte Ergebnisse.

MOBILITÄT 2011: Jetzt teilnehmen & weiterleiten

MOBILITÄT 2011 – Wissenschaftliche Umfrage zur Elektromobiliät

19. Februar 2011 Juliane Keine Kommentare

In Zusammenarbeit mit der Universität der Künste Berlin findet aktuell eine breit angelegte Studie zum Thema “Mobilität 2011″ statt. Die bundesweite Umfrage erhebt den aktuellen Kenntnisstand in Sachen Elektromobilität, Elektrofahrräder und Nutzung herkömmlicher Fahrräder in der Bevölkerung. Ziel der Umfrage ist die Entwicklung eines zeitgemäßen, nachhaltigen Vermarktungskonzepts für Elektro-Zweiräder im urbanen Raum.

Die Teilnahme ist noch bis zum 23.02.2011 möglich.

Mitglieder des BEM erhalten mit ihrer Teilnahme Zugriff auf ausgewählte Ergebnisse.

MOBILITÄT 2011: Jetzt teilnehmen & weiterleiten

Hybridtechnologie überzeugt im Alltag

5. Januar 2011 Juliane Keine Kommentare

Eine Befragung unter 3.343 der frühen Honda-Hybridfahrer ergab auffällige Einigkeit bei den Antworten auf die Frage, ob die Vorreiter in Sachen Spritspartechnologie wieder ein Hybridmodell kaufen würden. 46 Prozent planen das “auf jeden Fall” und für weitere 39 Prozent ist es “sehr wahrscheinlich”. Nur ein einziges Prozent der Befragten antwortete hingegen ablehnend (”bestimmt nicht”). Die genannten persönlichen Gründe, die zur Anschaffung eines Hybridfahrzeuges geführt haben, bestätigen die beiden Hauptvorteile der Hybridtechnologie. Für fast alle stand Kraftstoff- und dadurch Geldsparen im Vordergrund (84,5 Prozent). Aber auch einen wichtigen Beitrag zur Entlastung der Umwelt zu leisten, war für 67 Prozent ein wichtiger Kaufgrund.

Enorme Wissenslücke bei den Autohändlern

7. Juni 2010 Juliane Keine Kommentare

Eine aktuelle Umfrage des Centers für Automobilmanagement (CAMA) an der Universität Duisburg-Essen kommt zu dem Ergebnis, dass die meisten Autohändler sehr wenig über Elektromobilität wissen. Bundesweit wurden 216 Autohändler befragt. “Genaue Angaben zu kaufrelevanten Eigenschaften von Elektrofahrzeugen wie etwa der Reichweite oder Ladedauer konnten die wenigsten Autohändler machen”, betonte die Projektleiterin Professorin Heike Proff. Lediglich 15 Prozent der befragten Händler waren laut Umfrage gut bis sehr gut informiert. Etwa ein Drittel der Autohändler habe die Fragen nur mangelhaft oder gar nicht beantworten können. “Die Ergebnisse sind ernüchternd. Schließlich ist die Elektromobilität neben der verstärkten Erschließung neuer Märkte z.B. in Brasilien, Russland, Indien und China das Wachstumsthema der Branche,” erklärte Proff. Knapp 80 Prozent der Befragten hätte zwar gewusst, dass Marken wie Peugeot, Citroen und Mitsubishi Ende 2010 die ersten volleketrischen Fahrzeuge anbieten wollen. Bei tiefer reichenden Fragen, wie etwa dem benötigten Stromanschluss oder der Möglichkeit einer Schnellladung haben jedoch nur etwa zehn Prozent antworten können. Die Forscher warnen deshalb: “Der Verkaufserfolg von Elektrofahrzeugen wird sich nur dann einstellen, wenn Hersteller ihre Händler frühzeitig mit den notwendigen Informationen versorgen und wenn diese gerade in der Markteinführungsphase möglichen Ängsten und Vorbehalten potenzieller Käufer bei Elektrofahrzeugen kompetent entgegentreten können”, betonte der CAMA-Mitarbeiter Thomas Martin Fojcik.