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Artikel Tagged ‘Universität Duisburg-Essen’

Universität Duisburg-Essen lädt zur Debatte über Mobilität

Seit 2008 findet jährlich das Wissenschaftsforum Mobilität an der Universität Duisburg-Essen statt und bietet eine Plattform zur intensiven Diskussion von Forschungsarbeiten zur Mobilität, einem Gebiet mit sehr dynamischer Entwicklung und großer thematischer Breite. Unter dem Leitthema “National & International Trends in Mobility” treffen sich am 18. Juni 2015 über 200 hochkarätige Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zum mittlerweile siebten Mal in Duisburg. Seien Sie dabei, wenn mehr als 40 Referenten über die nationalen und internationalen Entwicklungen im Übergang in die Elektromobilität diskutieren. Hier finden Sie weitere Informationen rund um die Veranstaltung und die Anmeldeformalitäten.

7. Wissenschaftsforum Mobilität

21. April 2015 Juliane Keine Kommentare

Seit 2008 findet jährlich das Wissenschaftsforum Mobilität an der Universität Duisburg-Essen statt und bietet eine Plattform zur intensiven Diskussion von Forschungsarbeiten zur Mobilität, einem Gebiet mit sehr dynamischer Entwicklung und großer thematischer Breite. Unter dem Leitthema “National & International Trends in Mobility” treffen sich am 18. Juni 2015 über 200 hochkarätige Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zum mittlerweile siebten Mal in Duisburg. Seien Sie dabei, wenn mehr als 40 Referenten über die nationalen und internationalen Entwicklungen im Übergang in die Elektromobilität diskutieren. Hier finden Sie weitere Informationen rund um die Veranstaltung und die Anmeldeformalitäten.

Stellenausschreibung: Zwei Vollzeitstellen mit Promotionsmöglichkeit

18. Januar 2013 Juliane Keine Kommentare

Wollen Sie an der Zukunft der Automobilindustrie mitarbeiten? Die Universität Duisburg-Essen sucht aktuell zwei wissenschaftliche Mitarbeiter zur Mitwirkung am Lehrstuhl für “ABWL & Internationales Automobilmanagement”. Kurzfristig wurden dort zwei Vollzeitstellen mit Promotionsmöglichkeit im Bereich Elektromobilität (einmal ein Produktentwicklungsprozess in Zusammenarbeit mit der Folkwang Hochschule für Design und Ford und einmal eine Tiefenanalyse eines Geschäftsmodells für lead user in der Elektromobilität in Zusammenarbeit mit Rheinenergie und ebenfalls Ford) geschaffen. Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier. Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 25. Januar 2013 an Prof. Dr. Heike Proff, Lehrstuhl für ABWL & Internationales Automobilmanagement, Bismarckstraße 90 in 47057 Duisburg oder via eMail an Marlies Grothe. Viel Erfolg..!

Mehr zum Thema Aus- und Weiterbildung im Bereich Elektromobilität erfahren Sie auch im Themenschwerpunkt Human Resources der Neujahrsausgabe der NEUEN MOBILITÄT.

13. CAR Symposium

21. Dezember 2012 Juliane Keine Kommentare

Die Universität Duisburg-Essen veranstaltet am 29. Januar 2013 das 13. CAR Symposium. Im Mittelpunkt stehen Unternehmens-Strategien für die weltweiten Premiummärkte. Kongress-Redner sind Dr. Dieter Zetsche, CEO Daimler AG, Carlos Ghosn, CEO Renault-Nissan, Hakan Samuelsson, CEO Volvo Car Corp sowie Dr. Elmar Degenhart, CEO Continental AG.

“Eine Premiere ist sicherlich die Diskussion mit Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn, der erstmals auf einem Kongress in Deutschland spricht“, so Konferenzleiter Prof. Ferdinand Dudenhöffer. Über 120 Unternehmenspartner stellen beim 13. CAR Symposium neue Produkte und Dienstleistung vor. Wie im Vorjahr rechnet der Veranstalter wieder mit über 1.000 Konferenzteilnehmern. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Großprojekt colognE-Mobil liefert erste Ergebnisse

11. Mai 2011 Juliane Keine Kommentare

„Elektromobilität wäre für Großstädte schon heute machbar und auch sinnvoll!“ Das ist laut Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen (UDE) die Zwischenbilanz des Großprojekts colognE-Mobil, das seit 2010 in Köln läuft. „Die intensiven Forschungsarbeiten an 15 Lehrstühlen der UDE haben bisher gezeigt, dass viele Bedenken, etwa zu Reichweite, Kosten, Energieverbrauch oder Überlastung des Stromnetzes, beim Einsatz von Elektroautos in Großstädten unbegründet sind“, erklärt der Projektsprecher. Im Durchschnitt legt das Elektroauto 30 km zurück, etwa drei Fahrten werden gemacht. Die Batterieladung (20 kWh) reicht dabei für vier Tage. „Das genügt für den Stadtverkehr, zumal die Lithium-Ionen-Batterien, die derzeit in Fahrzeugen verbaut werden, schon 25 Kilowattstunden speichern können“, sagt Prof. Dr. Dieter Schramm, der an seinem Mechatronik-Lehrstuhl den Fahrsimluator für das Großprojekt betreibt. Auch in anderen Punkten sind die eAutos alltags- und großstadttauglich. Eine zusätzliche kostspielige Infrastruktur ist nicht nötig. Im colognE-Mobile bekommen die Pkw über die normalen Haushaltssteckdosen am Arbeitsplatz und am Wohnstandort Saft, auf weitere Stationen lässt sich gut verzichten. Ebenso muss das bestehende Stromnetz nicht ausgebaut werden, auch weil überwiegend Nachtstrom angezapft wird und das, was die eMobile tanken, nicht großartig das Netz belastet: „33.370 Fahrzeuge benötigen im Jahr 56.575 Megawattstunden, das sind 3,2 Prozent des gesamten Energieverbrauchs aller Privathaushalte in Köln“, erklärt Prof. Dr. Jörg Schönharting, Experte für Verkehrsbau und Verkehrswesen.

Wesentliche Forschungsergebnisse zur Elektromobilität und zum Großprojekt hat die Universität in ihrer Publikationsreihe UNIKATE (Heft 39) veröffentlicht.