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Artikel Tagged ‘VDI’

Deutschland fährt elektrisch

17. Oktober 2013 Juliane Keine Kommentare

Wie der Straßenverkehr in 2020 aussehen wird, hat das VDI Wissensforum am 15. Oktober 2013 gezeigt: Am Vortag des internationalen Kongresses „Elektronik im Fahrzeug“ fuhren etwa 60 Elektro- und Hybridfahrzeuge in einer Kolonne durch Baden-Baden. „Ich selbst saß in einem Fahrzeug und war Teil des Autokorsos“, verkündet Timo Taubitz, Geschäftsführer der VDI Wissensforum GmbH. „Ein einzigartiges Erlebnis!“ Der Autokorso demonstrierte, wie sich Elektrofahrzeuge im innerstädtischen Verkehr fahren lassen. Mit der Aktion brachte der VDI gemeinsam mit den führenden OEMs die fachlichen Diskussionen zur Elektromobilität direkt auf die Straße und sorgte für viel Aufmerksamkeit.

„Der Moment des Starts war eindrucksvoll“, so Taubitz. Nach und nach fuhren die Fahrzeuge – kenntlich gemacht mit einem speziellen Branding – vom Vorplatz des Festspielhauses und machten sich auf den Weg zum Kongresshaus. In den Fahrzeugen saßen Mitglieder vom Programmausschuss der „Elektronik im Fahrzeug“, Journalisten und Mitarbeiter des VDI. Unter den Fahrzeugen waren sowohl rein elektrisch betriebene Modelle, beispielsweise BMW i3, VW eUp!, Ford Focus electric sowie Renault Fluence, Citroen C-Zero, Volvo c30 electric und eSmart, als auch Plug-In Hybride, unter anderem von Porsche. An den beiden folgenden Kongresstagen stehen die Elektro- und Hybridfahrzeuge für die Teilnehmer für Probefahrten bereit.

Zertifikats-Lehrgang Elektromobilität

12. März 2012 Juliane Keine Kommentare

Der neue “Zertifikats-Lehrgang Elektromobilität VDI” ist erfolgreich gestartet. Im Januar und Februar fanden die ersten Pflichtmodule “Gesamtsystem eFahrzeug” und “Elektrische Energiespeicher” statt. Noch ist es nicht zu spät, in den Lehrgang einzusteigen und sich einen Platz für die erste Abschlussprüfung im Dezember 2012 zu sichern – die Prüfung ist bereits zu 50 Prozent ausgebucht. “Mit dem Lehrgang wird eine wesentliche Lücke im Weiterbildungsmarkt geschlossen. Es ist wichtig, Ingenieure in den relevanten Bereichen der Elektromobilität zu schulen”, sagt Lehrgangsleiter Lutz Eckstein, Leiter des Instituts für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen.

Weitere Informationen zum Lehrgang und wie man noch einsteigen kann, finden Sie hier.

Zertifikats-Lehrgang zum Fachingenieur Elektromobilität

1. Dezember 2011 Juliane Keine Kommentare

Neu: Zertifikats-Lehrgang „Fachingenieur Elektromobilität VDI“
ist eine vom VDI gemeinsam mit Experten aus der Branche entwickelte praxisorientierte Qualifizierung, die mit einer VDI-Zertifikatsprüfung und einem anerkannten Zertifikat abschließt.

Ihr Vorteil:

  • Sie nutzen unseren modularen Lehrgang bestehend aus 4 Pflichtmodulen zu den Themen Gesamtsystem eFahrzeug, Elektrische Energiespeicher, Leistungselektronik und Elektrische Maschine sowie 3 spezialisierten Wahlpflichtmodulen passend zu Ihrem Tätigkeits-schwerpunkt im Unternehmen
  • Sie planen zeitlich und räumlich flexibel
  • Sie können jederzeit einsteigen und passen den Besuch der Seminarmodule Ihrem Arbeitsprozess an
  • Sie bezahlen die einzelnen Lehrgangsmodule erst zum Zeitpunkt, wenn sie besucht werden

Christina Siebert, Fon 0211 6214 606, siebert@vdi.de, vom VDI Wissenforum berät Sie gern.

Weitere Informatione zum Zertifikats-Lehrgang finden Sie hier.

Lehrgang zum Fachingenieur Elektromobilität

11. Oktober 2011 Juliane Keine Kommentare

Das VDI Wissensforum bietet einen neuen Lehrgang zum zertifizierten Fachingenieur Elektromobilität VDI an. “Mit diesem Lehrgang reagieren wir auf eine der wichtigsten und spannendsten Herausforderungen in der Automobilindustrie”, sagt Timo Taubitz, Geschäftsführer des VDI Wissensforums. “Die Ingenieure haben aktuell einen großen Bedarf, sich für den Bereich Elektromobilität zu qualifizieren.” Ziel des Lehrgangs ist es, ein Systemverständnis für Elektrofahrzeuge sowie für Hybrid-Systeme zu entwickeln. Dabei erwerben die Teilnehmer Fachwissen über das Gesamtsystem Elektrofahrzeug und den sich daraus ableitenden Anforderungen an Komponenten und deren Funktionsweise. Informationen zum aktuellen Entwicklungsstand von Komponenten und Systemen sowie ein Ausblick auf zukünftige Innovationen runden die Seminarinhalte ab. Anwendungsbeispiele und praktische Übungen spielen dabei eine wichtige Rolle.

Der Einstieg ist jederzeit möglich. Die einzelnen Module können zeitlich unabhängig voneinander belegt werden. Dies garantiert den Teilnehmern eine größtmögliche Flexibilität. Dieser Ansatz ist neu und für Ingenieure bislang einzigartig auf dem deutschen Weiterbildungsmarkt.

Weitere Informationen

Tag der Elektromobilität der Hochschule Ingolstadt

Samstag, 14. Mai 2011 von 10 bis 16 Uhr

Experten erleben..
in Fachvorträgen von 10 – 16 Uhr und Laborführungen über den gesamten Tag

Elektromobilität erfahren..
auf einem Testparcours im Freien mit eBikes, Pedelecs, Segways

Produkte und Projekte kennenlernen..
an spannenden Infoständen zu Technik, Initiativen und Verbänden

Der VDI (Verein Deutscher Ingenieure) hat es sich zur Aufgabe gemacht, innovative Ideen eine Plattform zur Entfaltung zu bieten. Die Elektromobilität ist so eine Idee, die es gilt zu unterstützen. So hat der VDI zusammen mit der Hochschule Ingolstadt den „Tag der Elektromobilität“ ins Leben gerufen. Gerade eine Hochschule bietet ideale Voraussetzungen, Unternehmen, Instituten und Verbänden, die seit Jahren im Bereich Elektromobilität tätig sind, eine Plattform zu bieten. Hier können sie mit Studenten und interessiertem Publikum in Kontakt treten und begeistern.

Der Bundesverband eMobilität unterstützt die Veranstaltung als Partner.

Das Programm zur Veranstaltung finden Sie hier.

2. VDI-Fachkonferenz “Elektromobilität”

11. Juni 2010 Juliane Keine Kommentare

Welche unterschiedlichen Formen der elektrischen Mobilität existieren? Welche Konzepte sind zukunftsweisend? Welche Rolle spielt eine intelligente Infrastruktur für die Realisierung der Elektromobilität? Mit welchem Fahrzeugkonzept gelingt der nachhaltige Einstieg in den Markt für Elektrofahrzeuge? Wie sieht der weltweite Batteriemarkt aus? Diese und viele weitere Fragen werden die Referenten auf der 2. VDI-Fachkonferenz „Elektromobilität – Automobilindustrie trifft Energiewirtschaft“ am 6. und 7. Juli 2010 in Düsseldorf diskutieren.

Seien Sie dabei, wenn

· Vertreter der Bundesregierung und der Energiewirtschaft die infrastrukturellen Voraussetzungen detailliert erläutern.
· die Folgen für die Fahrzeugtechnik – speziell für Antrieb, Elektronik und Fahrzeugsicherheit – aus der Sicht der OEM vorgestellt werden.
· die erfolgreiche Kooperation zwischen Automobil- und Energiewirtschaft im Projekt MINI E präsentiert wird.
· Entwicklungsstand und Potenziale der Lithium-Ionen-Technologie und die Applikation auf das jeweilige Fahrzeugkonzept analysiert werden.

Diskutieren Sie mit Experten aus Unternehmen wie Audi Electronics Venture, BMW, Daimler, EON Energie, RWE, Vattenfall, IAV, Robert Bosch und Deutsche ACCUmotive die Anforderungen einer alltagstauglichen Elektromobilität.

Anmeldung und Programm

Event: 1. VDI-Konferenz Elektromobilität

18. Dezember 2009 klaus Keine Kommentare

vdi_wissensforum_logoMit dem Untertitel “Automobilindustrie trifft Energiewirtschaft” veranstaltet der VDI vom 17. bis 18.03.2010 in Nürtingen bei Stuttgart die 1. VDI-Fachkonferenz Elektromobilität aus. Direkt im Anschluss an die Konferenz wird am 19.03. das Seminar “Kompaktwissen Batteriesysteme” angeboten. Fachleute der Disziplinen Automobilindustrie und Energiewirtschaft werden u.a. zu folgenden Themen referieren: Infrastrukturmaßnahmen – Ladestationen; Industrialisierung in der Batterietechnik; Entwicklungspfade im elektrischen Antriebsstrang; Energiemanagement im Elektrofahrzeug; E-Fahrzeuge im Alltagstest. Die Teilnahme an beiden Konferenztagen kostet 1.290 Euro (VDI-Mitglieder 100 Euro Rabatt), inklusive Seminar 1.780 Euro.
Infos u. Anmeldung

BDI: Rohstofflücke u.a. bei Elektroautos

31. August 2009 klaus Keine Kommentare

Da Deutschland bei Kupfer, Zink und Lithium sowie Schrott eine “Rohstofflücke” drohe, sieht der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) Innovation und Tausende Arbeitsplätze bedroht. “Wir steuern geradewegs auf eine Rohstofflücke zu”, warnte Ulrich Grillo, Vorsitzender des BDI-Ausschusses Rohstoffpolitik, unlängst in Berlin. Der Chef der Duisburger Grillo-Werke sieht dadurch den wirtschaftlichen Aufschwung und Arbeitsplätze bedroht. Er verdeutlichte seine Befürchtungen am Beispiel Elektroautos. Diese brauchten wesentlich mehr Metalle als derzeitige Fahrzeuge, so steige etwa der Kupferanteil in einem Pkw von heute 25 kg auf 65 kg. Zusätzlich erfordere eine durchschnittliche Lithium-Ionen-Batterie 50 kg Aluminium, 40 kg Kupfer, 10 kg Zink und seltene Erden und Metalle wie Lanthan oder Neodym. Laut Grillo lagere beispielsweise knapp die Hälfte der weltweit bekannten Lithiumreserven in einem bolivianischen Vorkommen. Laut Lorenz Erdmann, Experte für seltene Metalle beim Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) wird speziell Neodym im Jahr 2030 voraussichtlich 3,8 Mal stärker nachgefragt werden, als die Minenproduktion heute hergibt.

Der BDI fordert von der nächsten Bundesregierung eine ganzheitliche, von allen Ressorts getragene, internationale Rohstoffstrategie. Zudem sieht der Verband auch Handlungsbedarf auf nationaler Ebene. In einem Zehn-Punkte-Plan fordert der Industrieverband deshalb, heimische Lagerstätten zugunsten der Rohstoffsicherheit zu öffnen. Und nicht zuletzt müsste Deutschland dafür Sorge tragen, dass auch der Metallschrott im Lande bleibt.
via VDI nachrichten

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Event: VDI-Kongress “Getriebe in Fahrzeugen”

30. Juni 2009 klaus Keine Kommentare

“Elektromobilität wird künftig ein wesentlicher Baustein nachhaltiger Mobilitätskonzepte sein, aber bis dahin wird der konventionelle Motor das dominierende Antriebskonzept bleiben. Otto- und Dieselmotor sind noch lange nicht am Ende der Optimierung angekommen. Die deutsche Automobilindustrie wird deshalb die konventionellen Antriebe verbessern und gleichzeitig alternative Antriebe weiter zur Serienreife führen.” So zumindest Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), heute beim internationalen Kongress “Getriebe in Fahrzeugen”“ des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) in Friedrichshafen.

“Gerade in der Krise wird unsere Industrie weiterhin auf Forschung und Innovation setzen, um bezahlbare individuelle Mobilität auch zukünftig sicherzustellen”, so Wissmann weiter. Mobilität nachhaltig zu sichern, sei die herausragende Aufgabe der Fahrzeughersteller und Zulieferer. Die Abschätzung des Mobilitätsbedarfs der kommenden Jahre mache deutlich, dass – trotz der derzeitigen Abflachung des Wachstums aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise – mit einem deutlichen Wachstum des Transportbedarfs zu rechnen sei, erläuterte der VDA-Präsident.

“Daher ist es geboten, den Verkehrsträger Nummer 1, das Automobil, so effizient und umweltverträglich und darüber hinaus so sicher wie nur möglich zu gestalten. Nur so kann die Automobilindustrie ihre Spitzenstellung bei der Ingenieurskunst und ihre Innovationsfähigkeit erhalten”, sagte Wissmann. In diesem Zusammenhang lobte der VDA-Präsident die Einrichtung eines Programms der Bundesregierung, das mit einem Projektumfang von 500 Mio. Euro die Entwicklung alternativer Antriebe beschleunigen soll.
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