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Artikel Tagged ‘VDIK’

VDIK begrüßt Öffnung des SLAM-Projekts

29. Juli 2015 Juliane Keine Kommentare

Neben Nutzervorteilen und finanziellen Anreizen zum Kauf von Elektrofahrzeugen ist eine flächendeckende und diskriminierungsfreie Ladeinfrastruktur der wichtigste Faktor, um die von der Bundesregierung für das Jahr 2020 angestrebte Zahl von 1 Million Elektrofahrzeugen zu erreichen. Mit dem Elektromobilitätsgesetz wurde bereits ein wichtiger Schritt für die Verbreitung von Elektrofahrzeugen unternommen.

„Vor diesem Hintergrund begrüße ich ganz besonders, dass, wie vom VDIK schon lange gefordert, nun auch das Projekt SLAM für weitere Schnellladetechnologien geöffnet und mit Nissan das erste VDIK-Mitglied als assoziierter Partner in diesem Projekt bestätigt wurde. Damit wurde ein wesentliches Hindernis für die Beteiligung weiterer Investoren aus dem Weg geräumt. Auch die Vorbereitung für ein schnelles Laden mit bis zu 150 kW ermöglicht zukunftssichere Investitionen. Nach dem Aufbau von Multichargern durch einzelne VDIK-Mitglieder, die Volks- und Raiffeisenbanken, ALDI sowie Tank & Rast, hat nun auch SLAM die Marktrealitäten anerkannt. Damit fügt sich das Projekt nun nahtlos in die europäischen Aktivitäten im TEN-T-Programm ein. Ich begrüße diese Entwicklung ausdrücklich und biete allen Beteiligten weiterhin die Unterstützung des VDIK an“, so VDIK-Präsident Volker Lange.

VDIK fordert Kaufanreize für Elektromobilität

6. August 2014 Juliane Keine Kommentare

Der VDIK, dessen Mitglieder aktuell 17 Elektrofahrzeugmodelle anbieten, begrüßt das Elektromobilitätsgesetz, das klar definierte Nutzervorteile für Elektrofahrzeuge möglich macht. Doch die Nutzungsmöglichkeit von Busspuren und reservierten Parkplätzen, die Kommunen einräumen können, wird bei weitem allein nicht für die Zielerfüllung ausreichen. „Für die Anschaffung von Elektrofahrzeugen sind Kaufanreizprogramme für private Käufer, die den Erwerb eines Elektrofahrzeugs mit mindestens 5.000 Euro fördern, zwingend erforderlich. Eine reine Forschungsförderung reicht nicht aus. Zusätzlich zur Vergünstigung der Besteuerung von Dienstwagen mit Elektroantrieb sollte den gewerblichen Nutzern auch eine höhere Abschreibung, wie von der Nationalen Plattform Elektromobilität empfohlen, eingeräumt werden. Die Flottenbetreiber würden so animiert, ihre Zulassungen zu steigern und eine verstärkte Vorbildfunktion für die Elektromobilität zu übernehmen, mit positiver Wirkung auf private Autofahrer“, so VDIK-Präsident Volker Lange.

Darüber hinaus ist für den Erfolg der Elektromobilität zwingend eine gut ausgebaute und einfach nutzbare Ladeinfrastruktur, insbesondere ein von allen Elektrofahrzeugen nutzbares Netz an Schnellladesäulen erforderlich. In Europa benötigen zurzeit zwei Drittel der schnellladefähigen Elektrofahrzeuge den CHAdeMO-Standard.

Aktionsstart: ePendler elektromobil unterwegs in Leipzig

30. Mai 2014 Juliane Keine Kommentare

Im Rahmen der Kampagne „ePendler – elektromobil unterwegs“ starten Leipziger Pendler und berufliche Fahrgemeinschaften am 30. Mai 2014 den großen Berufspendlertest mit Elektroautos. Insgesamt wurden beim offiziellen Aktionsstart heute auf der Automesse Auto Mobil International (AMI) 17 Fahrzeuge übergeben, die eine Woche lang unter dem Motto „Täglich zur Arbeit – Auf die Tankfüllung kommt es an“ Probe gefahren werden. Initiatoren der Aktion, die bis zum 07. Juni 2014 dauert, sind der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) und der Bundesverband eMobilität (BEM). Weitere Partner sind die Stadt Leipzig und der TÜV Rheinland. Für die Aktion stellen die Hersteller Opel, Mitsubishi, Renault, Volvo, BMW und Nissan insgesamt 17 Elektrofahrzeuge kostenlos zur Verfügung.

Die Teilnehmer wurden aus knapp 1.000 Bewerbungen Leipziger Bürger ausgewählt. Der Klimaschutzvorteil ist für viele Autofahrer ein wichtiger Grund, über die Anschaffung eines Elektroautos nachzudenken. Mit der fünftägigen Aktionsphase ist das Thema Elektromobilität noch nicht abgeschlossen. Denn für die Initiatoren und Förderer der Aktion sind auch die Erfahrungen wertvoll, die die ePendler während der Aktionsphase sammeln werden. Letztendlich geht es um den praktischen Einsatz der Elektromobilität, der vor allem komfortabel und anwenderfreundlich sein soll, um für das breite Publikum interessant zu sein. „Die Bundesrepublik soll bis 2020 Vorreiter für Elektromobilität werden, “ sagte BEM-Vizepräsident Christian Heep, „dazu müssen ihre klaren Vorteile noch stärker ins Bewusstsein gerückt und gesellschaftlich verankert werden. Leipzig ist ein Zentrum für fortschrittliche Energie- und Umwelttechnik und damit der ideale Aktionsort für die Kampagne ePendler“. Weitere Informationen rund um die Aktion finden Sie hier.

Diskussion um diskriminierungsfreie Ladeinfrastruktur

23. Mai 2014 Juliane Keine Kommentare

Thomas Hausch, Geschäftsführer des BEM-Mitgliedsunternehmens Nissan Center Europe empörte sich am Mittwoch vor der Presse in Köln über das Förderprojekt für Schnellladestationen entlang der A9. “Es ist ein Skandal, dass ein mit den Steuern der Bundesbürger bezahltes Projekt, die Besitzer der überwiegenden Mehrzahl der derzeit in Deutschland zugelassenen Elektrofahrzeuge ausschließt.” Die acht neuen Schnellladestationen unterstützen ausschließlich den “Combined Charging Standard” (CCS). Damit kann etwa der Nissan Leaf dort nicht aufgeladen werden, denn er braucht den CHAdeMO-Standard, um schnellgeladen werden zu können.

Rund zwei Drittel der meist von Importeuren verkauften derzeit auf deutschen Straßen befindlichen zirka 4.000 Elektrofahrzeuge benötigen laut VDIK-Angaben den “CHAdeMO”-Standard. Lediglich sieben Prozent seien derzeit mit dem europäischen CCS-Standard ausgerüstet. Andere Staaten, bei denen die Verbreitung von Elektrofahrzeugen deutlich weiter fortgeschritten ist, beispielsweise Norwegen und die Niederlande, empfehlen in Puncto Schnellladestruktur die sogenannten Multicharger, die alle schnellladefähigen Elektrofahrzeuge bedienen können.

Förderprojekt diskriminiert viele eAuto-Fahrer

15. Mai 2014 Juliane Keine Kommentare

Die meisten Elektrofahrzeuge, die in Deutschland und auch Europa aktuell gefahren werden, können nur über den sogenannten CHAdeMO-Standard mit Gleichstrom schnell geladen werden. Dies sind in Deutschland zurzeit ca. 4.000 und europaweit ca. 35.000 Elektrofahrzeuge. Den europäischen „Combined Charging Standard“ (CCS) unterstützen aktuell bisher europaweit lediglich ca. 7 Prozent, den CHAdeMO-Standard jedoch rund 66 Prozent der schnellladefähigen Elektrofahrzeuge.

In einer aktuellen Pressemeldung erklärt VDIK-Präsident Volker Lange dazu: „Das mit Steuergeldern geförderte Projekt mit 8 neuen Schnellladestationen entlang der A9, die ausschließlich den CCS-Standard unterstützen, stellt eine unglaubliche Diskriminierung der Autofahrer dar, die sich bereits sehr frühzeitig ein Elektrofahrzeug angeschafft haben, das über den CHAdeMO-Standard schnellgeladen werden muss. Diese Autofahrer sind mit hohem Anteil deutsche Steuerzahler. Auch aus wirtschaftlichen Gründen sind die staatlichen Fördermittel nicht sinnvoll eingesetzt, da sich für die Schnellladesäulen an der A9 aufgrund kaum vorhandener kompatibler Elektrofahrzeuge in den nächsten Jahren kein tragfähiges Geschäftsmodell ergeben wird. Andere Staaten, bei denen die Verbreitung von Elektrofahrzeugen deutlich weiter fortgeschritten ist, beispielsweise Norwegen und die Niederlande, empfehlen in Puncto Schnellladeinfrastruktur sehr pragmatisch die mittlerweile in großer Zahl am Markt verfügbaren sogenannten Multicharger, die alle schnellladefähigen Elektrofahrzeuge entsprechend bedienen können. Dieser pragmatischer Ansatz sollte auch für Deutschland und für aus Steuermitteln finanzierte Projekte beispielgebend sein.“

Bewerbungsstart für Aktion ePendler in Leipzig

Pendler aus der Region Leipzig können ab dem 30. Mai 2014 mit einem Elektroauto eine Woche lang zur Arbeit pendeln. Dann startet in Leipzig die Aktion „ePendler – elektromobil unterwegs“. Interessenten können sich ab sofort online unter www.ependler-ami-leipzig.de bewerben. Bewerbungsschluss ist der 21. Mai 2014. Für die Aktion stellen die Hersteller Mitsubishi, Opel, Renault und Volvo kostenlos insgesamt 15 Elektrofahrzeuge zur Verfügung. Pendler-Fahrgemeinschaften werden bei der Auslosung bevorzugt, weil sie in Bezug auf Ressourcenschonung und Umweltschutz zusätzlich ein Zeichen setzen.

Initiatoren der Aktion, die am 30. Mai auf der Automobilmesse AUTO MOBIL INTERNATIONAL (AMI) in Leipzig gestartet wird und am 07. Juni endet, sind der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) und der Bundesverband eMobilität e.V. (BEM). Weitere Partner sind die Stadt Leipzig und der TÜV Rheinland. „Elektrofahrzeuge fahren emissionsfrei und sind daher ideal für den Einsatz in Städten und Ballungsgebieten geeignet. Sie überzeugen durch günstige Betriebskosten und verringern die Abhängigkeit von erdölbasierten Kraftstoffen. Mit der Aktion soll ein wichtiger Impuls für die Elektromobilität gesetzt werden“, erklären die Initiatoren der Aktion, der VDIK und der Bundesverband eMobilität.

ePendler: Aktion für Berufspendler im Rahmen der AMI

23. April 2014 Juliane Keine Kommentare

Der größte Anteil der Pkw-Nutzung entfällt auf Kurzstrecken, wie etwa das Berufspendeln. Mit Elektroautos lassen sich die alltäglichen Distanzen problemlos bewältigen. Vor dem Hintergrund möchte die Stadt Leipzig gemeinsam mit dem Bundesverband eMobilität und dem VDIK im Rahmen der Kampagne ePendler die Elektromobilität als Antriebsform der Zukunft fördern und gleichzeitig Lösungen für die wachsenden Herausforderungen einer Mobilitäts- und Energiewende entwickeln.

Über ein Bewerberportal können sich interessierte Pendler ab 07. Mai 2014 für die Teilnahme als ePendler bewerben. Den ausgewählten Teilnehmern werden während der Auto Mobil International AMI vom 30. Mai bis 08. Juni 2014 in Leipzig verschiedene Fahrzeugmodelle als Probefahrzeuge zur Verfügung gestellt. Die Kampagne ePendler wurde im letzten Jahr bereits erfolgreich in Hessen umgesetzt. Hier können Sie sich ein paar Impressionen aus Frankfurt anschauen.

VDIK: Elektromobilitätsgesetz zügig verabschieden

1. April 2014 Juliane Keine Kommentare

Die Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag das klimapolitische Ziel bestätigt, eine Million Elektrofahrzeuge aller Varianten bis 2020 auf Deutschlands Straßen zu bringen. Die Erfüllung dieses Ziels wird wesentlich von der Akzeptanz der Elektromobilität bei gewerblichen Nutzern sowie bei privaten Kunden, für die Elektrofahrzeuge aufgrund ihrer zurückgelegten Strecken wirtschaftlich interessant sind, abhängen. Die Mitglieder des VDIK verfügen bereits seit 2010 über ein breites Angebot an Elektrofahrzeugen. Die aktuelle Übersicht „marktreife Elektrofahrzeuge“ des VDIK weist mittlerweile 17 Modelle der internationalen Fahrzeughersteller aus und enthält bereits ein für Gewerbekunden verfügbares Brennstoffzellenfahrzeug. Die Steuerbefreiung der Elektrofahrzeuge für 10 Jahre sowie der Nachteilsausgleich bei der Dienstwagenbesteuerung für Elektrofahrzeuge sind erste Maßnahmen zum Ausgleich eines Teils der anfänglichen Mehrkosten.

VDIK-Präsident Lange: „Die bereits beschlossenen Maßnahmen zur Förderung der Elektromobilität reichen jedoch nicht aus, um einen erfolgreichen Markthochlauf sicher zu stellen. Wir begrüßen daher die Absicht von Bundesverkehrsminister Dobrindt ausdrücklich, der Elektromobilität mit einem Elektromobilitätsgesetz zum Durchbruch zu verhelfen. Dieses Gesetz muss jedoch sehr zügig verabschiedet werden, da jeglicher weiterer Zeitverlust die Ziele der Bundesregierung gefährden würde. Der VDIK fordert in diesem Zusammenhang klare definierte Nutzervorteile sowie endlich eine klare Kennzeichnung von Elektrofahrzeugen. Darüber hinaus muss die Ladeinfrastruktur insgesamt verbessert und insbesondere ein effektives Netz an Schnellladesäulen geschaffen werden, an dem alle bisher und zukünftig von Kunden gekauften Elektrofahrzeuge unabhängig vom verwendeten Schnellladestandard geladen werden können. Für einen erfolgreichen Markthochlauf ist nach unserer Auffassung zusätzlich eine effiziente Käuferförderung erforderlich, die die Preisdifferenz zu konventionellen Antrieben deutlich reduziert. Gewerbliche Nutzer sollten zudem die Möglichkeit erhalten, Elektrofahrzeuge schneller abzuschreiben.“

Der VDIK, der seit langem Partner des Bundesverbands eMobilität ist, begrüßt das vorgesehene KfW-Programm mit zinsgünstigen Krediten zur Anschaffung besonders umweltfreundlicher Fahrzeuge. Allerdings muss das Finanzvolumen so ausgestaltet werden, dass ein spürbarer Anreiz geschaffen wird um Elektrofahrzeuge (einschließlich der Brennstoffzellenfahrzeuge) anzuschaffen.

Eindeutige Rahmenbedingungen für alternative Antrieben

4. November 2013 Juliane Keine Kommentare

Knappe und teurer werdende fossile Brennstoffe und weltweit sich verschärfende Vorschriften zur Begrenzung der CO2-Emissionen erfordern zunehmend den Einsatz alternativer Antriebstechnologien in Personenkraftwagen und auch Nutzfahrzeugen. Der VDIK, Kooperationspartner des Bundesverbands eMobilität, tritt seit langem für die technologieoffene Nutzung der verschiedenen Alternativen ein, seine Mitglieder verfügen bereits über ein breites Angebot an Gasfahrzeugen, Hybridfahrzeugen, Elektrofahrzeugen sowie Brennstoffzellenfahr­zeugen.

VDIK-Präsident Volker Lange: „Ich hoffe, dass bei den laufenden Koalitionsgesprächen endlich der Durchbruch für die Verbreitung alternativer Antriebe geschafft wird. Es gilt Rahmenbedingungen zu entwickeln, die deutliche Anreize zum Austausch alter Pkw und Lkw durch neue umweltfreundliche und verkehrssichere Fahrzeuge formulieren. Dies gilt insbesondere für die Elektromobilität, da anfängliche Mehrkosten ausgeglichen werden müssen. Hier sollte die bereits verlängerte Steuerbefreiung von 10 Jahren über den 31. Dezember 2015 hinaus und auf alle Fahrzeuge mit externer Lademöglichkeit sowie auf Fahrzeuge mit Brennstoffzelle ausgedehnt werden. Ein Nachteilsausgleich bei der Dienstwagenbesteuerung muss zwingend auch für Gasfahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge gewährt werden. Die Förderung alternativer Antriebe sollte zusätzlich über klar definierte Nutzervorteile erfolgen. Hierzu bedarf es endlich einer klaren Kennzeichnung dieser Fahrzeuge“.

Ergebnisse des VDIK-Dialogs Alternative Antriebe

18. Juni 2013 Juliane Keine Kommentare

Der VDIK hat in der Vergangenheit regelmäßig im Rahmen der AUTO MOBIL INTERNATIONAL (AMI) in Leipzig mit seinen Kongressen zum Bereich alternative Antriebe über die aktuelle Entwicklung informiert. Um diese Tradition auch im AMI-freien Jahr fortzusetzen, fand am 04. Juni 2013 in der Repräsentanz des VDIK in Berlin der erste Dialog „Alternative Antriebe“ statt. Unter Leitung des international anerkannten Experten Herrn Prof. Dr. Cornel Stan von der Westsächsischen Hochschule Zwickau wurden die verschiedenen Antriebsalternativen der Zukunft mit Experten aus Industrie und Politik diskutiert.

VDIK-Präsident Volker Lange: „Die Ergebnisse unseres diesjährigen Hauptstadtdialogs untermauern deutlich die soeben vom Bundeskabinett verabschiedete Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie der Bundesregierung. Der VDIK und seine Mitglieder verfolgen bei der Weiterentwicklung der Antriebstechnologie einen technologieoffenen Ansatz zur Verringerung der Abhängigkeit vom Erdöl und zur Verminderung der CO2-Emissionen. Dabei werden neben der Optimierung des Verbrennungsmotors alle verfügbaren Antriebsalternativen betrachtet. Nahezu alle während des Dialogs von den internationalen Fahrzeugherstellern vorgestellten Technologien konnten in marktreifen Pkw von den Teilnehmern auf den Straßen Berlins ausgiebig getestet werden. Den Autofahrern steht bereits heute ein breites Spektrum von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben, das von privaten und gewerblichen Kunden erworben werden kann, zur Verfügung. Damit können die Kunden schon jetzt von den Vergünstigungen für diese Technologien, zum Beispiel vom verminderten Steuersatz für Erd- und Flüssiggas, von der zehnjährigen Befreiung von der Kfz-Steuer für Elektrofahrzeuge und von dem Ausgleich der Mehrkosten von Elektrofahrzeugen bei der Nutzung als Dienstfahrzeug, profitieren.“