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Artikel Tagged ‘Verband’

Event: Eröffnung des 1. Premium eMobility Shops Berlin

5. Oktober 2009 klaus Keine Kommentare

speed-emeDie Shop-Betreiber und der Bundesverband eMobilität e.V. (BEM) laden zur Eröffnung der BEM-Geschäftsstelle Berlin und des ersten Premium eMobility Shops in Berlin ein. Am 08. Oktober soll von 14 bis 20 Uhr im Showroom von “Speed-e.me” Elektromobilität hautnah er-fahrbar werden. Aufgeboten werden Pedelecs, Elektro-Roller, der MINI E sowie “viele Überraschungen und sportliche Herausforderungen”. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos. Adresse: Wallstr. 16, 10179  Berlin-Mitte  (U-Bahn Spittelmarkt).
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BDI & ADAC bereit zum Autogipfel

25. September 2009 klaus Keine Kommentare

BDI und ADAC wollen gemeinsam mit anderen Verbänden wie dem VDA einen Autogipfel veranstalten, um die Elektromobilität, aber auch andere Zukunftstechnologien im engen Schulterschluss von Industrie und Politik voranzutreiben.

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VDE: eMobility braucht Ingenieure

16. September 2009 klaus Keine Kommentare

Die Arbeitslosigkeit von Ingenieuren der Elektro- und Informationstechnik bewegt sich trotz Wirtschaftskrise auf einem niedrigen Niveau. Die vom Verband der Elektrotechnik Elektronik (VDE) errechnete Arbeitslosenquote der Elektroingenieure liegt nach neuesten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit bei nur 2,3 Prozent. Zum Vergleich: Zu Boomzeiten im letzten Jahr betrug sie 1,9 Prozent. “Vor allem für die großen Zukunftsfelder E-Mobility und E-Efficiency werden Elektroingenieure benötigt”, erläutert VDE-Vorstandsvorsitzender Dr.-Ing. Hans Heinz Zimmer. Unternehmen wie BMW, Daimler und Audi suchen daher auch in der Krise verstärkt Elektroingenieure, um im internationalen Wettbewerb weiterhin an der Spitze mitzuspielen.

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VDMA: Elektromobilität muss von Deutschland ausgehen

16. September 2009 klaus Keine Kommentare

vdma_wittenstein“Umwelt und Mobilität bewegen die Menschen, sind Grundbedürfnisse, die wir in Einklang bringen müssen” – dies erklärte VDMA-Präsident Dr. Manfred Wittenstein zur Eröffnung des 2. E-Motive-Kongress Elektrische Fahrzeugantriebe in Hannover und ergänzte: “Die nächste industrielle Revolution ist eine grüne, und sie wird von Deutschland ausgehen.” Die Elektromobilität werde sich in gänzlich neuen Fahrzeugkonzepten, anderen mobilen Maschinen und neuen Produktionstechnologien niederschlagen. Konkret bedeute das: “Wir müssen Lithium-Ionen-Batterien nicht nur erforschen, sondern vor allem kostengünstig und in großen Stückzahlen produzieren können. Wir brauchen in Deutschland eine stringente Wertschöpfungskette für die Mobilität der Zukunft. Scheitern wir, die Industrie, die Wissenschaft, die Politik, scheitert Deutschland.”

Wittenstein begrüßte den Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität der Bundesregierung, der Plan greife allerdings zu kurz in Sachen Produktionstechnologie und Nutzung des effizienten Instruments der industriellen Gemeinschaftsforschung. Der VDMA-Präsident kritisierte besonders die geplante Kürzung der Gelder für Produktionsforschung auf 62 Mio. EUR für 2010. Zum Vergleich: Japan unterstützt mit 200 Mio. US-Dollar die Entwicklung verbesserter Traktionsbatterien. China fördert effiziente Antriebstechnologien mit einem Fonds, der eine Milliarde Euro schwer ist. Die USA investieren zwei Mrd. US-Dollar allein in die Batterie-Technologie und in Komponenten für Elektrofahrzeuge, und geben umgerechnet rd. 25 Mrd. Euro an Krediten für Produktionswerke für kraftstoffsparende Fahrzeuge.
Zum Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.
Zur Forschungsvereinigung Antriebstechnik e.V.

“Lenkungskreis E-Mobility” gegründet

8. September 2009 klaus Keine Kommentare

“Das Elektrofahrzeug hat das Potenzial, als Innovationsträger für den Standort Deutschland zu dienen. Es wird für die umweltfreundliche Mobilität von morgen einen wichtigen Beitrag leisten”, betonten Dr. Thomas Schlick, Geschäftsführer des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) sowie Vorsitzender des Normenausschusses Automobiltechnik, und Dr.-Ing. Bernhard Thies, Geschäftsführer der DKE (Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE). Eine wesentliche Voraussetzung für den Einsatz von elektrisch betriebenen Fahrzeugen sei allerdings der flächendeckende Aufbau einer Infrastruktur, die es ermöglicht, Batterien schnell und zuverlässig wieder aufzuladen.

Wichtig für die Einführung von Elektrofahrzeugen ist die Interoperabilität der einzelnen Systeme und Komponenten. Normung und Standardisierung spielen hier die Schlüsselrolle.
Aus diesem Grund haben VDE|DKE gemeinsam mit dem VDA Normenausschuss Automobil
im DIN ein Lenkungsgremium zur Koordinierung der Aktivitäten gegründet. Ziele des Lenkungskreises E-Mobility sind die Förderung von Entwicklungen, das Steuern und Koordinieren der verschiedenen Normungs- und Standardisierungsprojekte sowie der kontinuierliche Informationsfluss in die Community. Dies betrifft vor allem die Standardisierung der Schnittstelle für das Laden von Elektrofahrzeugen am Stromnetz und die Standardisierung leistungsfähiger und zuverlässiger Antriebsbatterien für Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Als zukünftiger Partner beim Aufbau der Infrastruktur ist außerdem das Elektrohandwerk über den Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) eingebunden.

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Elektroauto: Zwischen “Kostenfalle” u. “Massenphänomen”

1. September 2009 klaus Keine Kommentare

dudenhofferLaut Autoexperte Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer, Gründer des “Center of Automotive Research” (CAR) sowie Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Automobilwirtschaft an der Fakultät Ingenieurswissenschaften der Universität Duisburg Essen wird der Elektromotor zur Antriebsart der Zukunft und ab dem Jahr 2015 das Elektroauto zum Massenphänomen. “Wir gehen davon aus, dass vom Jahr 2025 an alle Pkw, die in Europa verkauft werden, reine Elektro- oder Hybrid-Fahrzeuge sein werden”, prophezeit Dudenhöffer.

Der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) bezweifelt dies und verweist darauf, der Markterfolg von Elektrofahrzeugen hänge von deren Betriebskosten ab. Denn die Verbraucher würden die Tarife für den Ladestrom mit den gewohnten Benzin- und Dieselpreisen vergleichen. In einer Untersuchung stellte das Beratungsunternehmen Kreutzer Consulting fest, dass der neue RWE-Autostromtarif dreimal höhere Kosten für den E-Smart als die Nutzung eines vergleichbaren Dieselfahrzeugs verursache. Schuld daran sei vor allem die hohe monatliche Grundgebühr von 69 Euro, die der Stromkonzern verlangt. Bei einer monatlichen Fahrleistung von 800 km mit dem Smart electric drive würden nach dem RWE-Tarif 86,75 Euro Stromkosten anfallen, während der vergleichbare Smart mit Turbodieselmotor die gleiche Strecke für 29,20 zurücklegt. Die Autoren der Studie kritisieren nachvollziehbar, dass die Grundgebühr hier ein von der Fahrleistung unabhängiger Kostenfaktor sei.
via Elektroniknet

VCD-Umweltliste: Hybrid- und Erdgasautos dominieren

30. August 2009 klaus Keine Kommentare

Seit 20 Jahren ist der Verkehrsclub Deutschland VCD umweltverträglichen Autos auf der Spur. Mittlerweile gilt die resultierende VCD-Umweltliste als Institution in diesem Kontext. Neben den zehn umweltfreundlichsten Autos überhaupt listet der Verband hier auch die aus seiner Sicht besten Modelle in den Kategorien Kompaktklasse, Familienautos und Siebensitzer sowie die Autos mit dem geringsten CO2-Ausstoß auf.

Unter den zehn saubersten Wagen aller Klassen finden sich sieben japanische und drei deutsche Modelle. Sehr gute Plätze haben wieder einmal Hybridmodelle erreicht, von denen einige neu auf dem Markt sind. Nummer eins ist wie im Vorjahr der Toyota Prius – allerdings das aktuelle Modell III. Bei drei der fünf besten Autos aller Listen handelt es sich um Fahrzeuge mit Erdgasantrieb.

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Große E-Koalition: Gemeinsames Positionspapier

15. Juli 2009 frecker Keine Kommentare

Für ein koordiniertes Vorgehen bei der Einführung der Elektromobilität haben sich gestern erstmals drei große Branchenverbände ausgesprochen. “Vor einer breiten Einführung von Elektrofahrzeugen sind zahlreiche politische, regulatorische, technische und infrastrukturelle Voraussetzungen zu schaffen, die einen Schulterschluss von Politik, Industrie und Energiewirtschaft erfordern”, heißt es in einem gemeinsamen Positionspapier, das vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), dem Verband der Automobilwirtschaft (VDA) und dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) verabschiedet wurde.
Die Verbände regen dabei eine gemeinsame Plattform der Bundesregierung sowie der Verbände und Unternehmen der Automobilindustrie, der Energieversorgung, der chemischen und der elektrotechnischen Industrie sowie der Batteriehersteller an. Diese würde dazu beitragen, die industrielle Basis Deutschlands bei dieser Technologie zu stärken. Verständlich, wurde doch durch diverse strategische Entscheidungen der Industrie in den 90er Jahren diese Basis erheblich beschädigt. Insbesondere im elektrochemischen Bereich wurde vieles von Deutschland nach Asien verlagert. “Man Power und Know-How fehlt im Land. Und die in Asien gefertigten Laptop- oder Handy-Akkus, die in Deutschland nur verbaut werden, sind für Elektroautos nicht optimiert. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist die Li-Tec. Hier versucht Daimler, auch mit Kapital aus Abu Dhabi, in diesem Technologiebereich wieder auf eigene Füße zu kommen.
Die drei Verbände sprechen sich aber auch für eine realistische Erwartung an die Elektromobilität aus. Aus heutiger Sicht würden Verbrenner die Mobilität noch für eine lange Übergangsphase gewährleisten. Die Fragen der Reichweite, der Ladezeiten und Kosten der Batterie würden die Marktdurchdringung beeinflussen. Auch die notwendige kundenorientierte Infrastruktur müsse erst noch installiert werden. Zudem werde die Domäne reiner Elektrofahrzeuge in näherer Zukunft zunächst eher im Nahbereich liegen.
Das unternehmerische Wagnis ausblendend, erwarten die drei Verbände von der Regierung eine langfristige und sichere Perspektive für die weitere Entwicklung der Elektromobilität. Bislang bearbeiten vier Ministerien – die Ressorts Verkehr (BMVBS), Umwelt (BMU), Wirtschaft (BMWi) und Forschung (BMBF) – dieses Thema. Die Verbände regen an, einen hochrangigen Beauftragten für Elektromobilität bei der Bundesregierung einzusetzen, um eine Straffung der Arbeit zu erreichen.

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