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Artikel Tagged ‘Weiterbildung’

WTI unterstützt Bildung im Bereich eMobilität

5. März 2015 Juliane Keine Kommentare

“Deutschland hat die Chance, Leitanbieter in der Elektromobilität zu werden“, so die einleitenden Worte von Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Forschung und Bildung, im Rahmen der 2. Nationalen Bildungskonferenz Elektromobilität in Berlin. Ihr Ziel: Eine Kompetenz-Roadmap weiterzuentwickeln, die Handlungsempfehlungen für die akademische Aus- und Weiterbildung aufstellt. Denn: Gut ausgebildete Fachkräfte sind der Schlüssel für die elektromobile Zukunft in Deutschland. Vor dem Hintergrund der erhöhten Umweltbelastung und Ressourcenknappheit, ist es die Kernkompetenz von WTI, mit schnell zugänglichen, qualitativ hochwertigen Literaturnachweisen Lehrende, Forschende und Unternehmen in der Weiterentwicklung dieser Technologie zu unterstützen. Das BEM-Mitgliedsunternehmen ist als Aussteller im Rahmen des Forum Elektromobilität Kongresses vom 10. bis 11. März 2015 in Berlin vertreten. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Elektromobilität braucht Fachkräfte

23. Februar 2015 Juliane Keine Kommentare

Im Audimax der Technischen Universität Berlin findet heute und morgen die zweite Nationale Bildungskonferenz statt. Politiker, Fachleute und Bildungsakteure, Studierende und Auszubildende debattieren über die Entwicklungen und Perspektiven in der beruflichen und akademischen Aus- und Weiterbildung im Bereich Elektromobilität. Exkursionen führen zu Bildungseinrichtungen und Unternehmen der Elektromobilität in Berlin.

Was wurde in der Aus- und Weiterbildung für die Elektromobilität erreicht? Wie muss das bestehende Angebot weiterentwickelt werden? Welche neuen Herausforderungen stellen sich in der Markthochlaufphase im Bildungsbereich? Das sind die zentralen Fragen, die während der Konferenz diskutiert werden. Der Leiter der Berliner Agentur für Elektromobilität, Gernot Lobenberg, betonte die Rolle der Bildung bei der Implementierung der Elektromobilität und die große Bandbreite, mit der Elektromobilität in der Wissenschaft erfasst wird: „Elektromobilität ist viel mehr als die reine Substitution des Antriebsstranges. Sie vernetzt im systemischen Ansatz das Wissen verschiedener Fachrichtungen, wie z.B. Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Geisteswissenschaften. Das Thema hat daher enorme wirtschaftspolitische und umweltpolitische Potentiale und passt damit hervorragend in die vernetze Stadt der Zukunft, die ‚Smart City‘“. Weitere Informationen rund um die Bildungskonferenz finden Sie hier.

Arbeiten unter Hochspannung

4. November 2014 Juliane Keine Kommentare

„Arbeiten unter Hochspannung“ nennt sich die Schulungsmaßnahme, die zu Arbeiten an der Hochvoltanlage von modernen Elektrofahrzeugen berechtigt. Mitsubishi Partner in Deutschland gehören zu den ersten Kfz-Betrieben, deren Mechatroniker jetzt die Prüfung abgelegt haben und berechtigt sind, an Elektrofahrzeugen Arbeiten an der Hochvoltanlage unter Spannung durchzuführen.

Die dreitägige Schulung wird im Technischen Zentrum des BEM-Mitgliedsunternehmens MMD Automobile GmbH in Flörsheim durchgeführt und ist ein weiterer Baustein des Green Mobility Leistungsspektrums der Mitsubishi Organisation. Damit wir den Kunden auch auf der Service-Seite ein komplettes und umfangreiches Angebot rund um das Thema Elektromobilität geboten. Weitere Informationen rund um das Schulungsprogramm finden Sie hier.

CPM rüstet Mitarbeiter für Branchen-Veränderungen

22. Januar 2014 Juliane Keine Kommentare

Im Laufe des Jahres treten verschiedene gesetzliche Änderungen in Kraft, die für das Fuhrparkmanagement relevant sind. Mit umfangreichen Schulungsmaßnahmen sichert das BEM-Mitgliedsunternehmen CPM die Qualität der Dienstleistung. Kontinuierliche Weiterbildung der Mitarbeiter ist eines der wichtigsten Themen für Car Professional Management (CPM). Daher starten auch zu Beginn dieses Jahres wieder verschiedene Schulungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Darunter ist auch das Thema Elektromobilität. Mit der Schulung zu Hochvoltfahrzeugen reagiert die Fuhrparkmanagement-Gesellschaft auf das gestiegene Interesse an der Elektromobilität – speziell für Fahrten im Kurzstreckenbereich. Insbesondere die Inhalte Instandsetzung, Bergen und Abschleppen sind Bestandteil der umfangreichen Ausbildungen der Mitarbeiter im Technik-Reifen-Service.

Im Rahmen der Schulungen, die zwischen zwei und fünf Tagen dauern, werden praktische und theoretische Kenntnisse vermittelt. Die Mitarbeiter werden auf gesetzliche Vorgaben, praktische Handhabung im Rahmen von Instandsetzungen sowie Diagnose und Prüfmöglichkeiten geschult. Für alle Teilnehmer gibt es am Ende ein Zertifikat für die erfolgreiche Teilnahme. Bei der Elektromobilitäts-Schulung erhalten die Mitarbeiter die gesetzliche Freigabe zur „beauftragten Person Hochvoltfahrzeuge“.

Qualifizierung und Karrierewege in der eMobilität

18. November 2013 Juliane Keine Kommentare

Was kann Berlin Fachkräften für die Elektromobilität bieten? Wo liegen die Herausforderungen und Potenziale der Hauptstadt als Standort für Unternehmen der Branche? Welche Bildungsangebote müssen Aus- und Weiterbildungsdienstleister in Zukunft bieten? Über diese Fragen zu beruflichen Entwicklungschancen und Karrierewegen in einer Branche mit Zukunft haben am 14. November 2013 bei der Fachtagung „Elektromobilität bewegt Berlin“ Fachleute, Unternehmenspersonal, Personalverantwortliche und Bildungsanbieter in der Mercedes-Welt am Salzufer diskutiert.

In Berlin gibt es bereits heute mehr Forschungs- und Entwicklungs- , Erprobungs- und Praxisprojekte als in jedem anderen Ballungsraum Deutschlands. In der Hauptstadtregion sind viele namhafte Unternehmen der Energie- und Fahrzeugtechnik und kleine ideenreiche Unternehmensgründer vertreten, die auch in der Zukunftsbranche Elektromobilität aktiv sind. Sie alle brauchen gut ausgebildete Fachkräfte. Der Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, Boris Velter, machte deutlich, dass eine enge Kooperation von Unternehmen, Politik und den Akteuren der Bildungslandschaft notwendig sei. „Es müssen Bildungsinhalte für Weiterbildungswege definiert und an die arbeitstechnischen Abläufe angepasst werden“. Wichtig sei darüber hinaus den Nachwuchs für die Elektromobilität zu interessieren und neugierig zu machen, insbesondere die Mädchen seien anzusprechen. „Wir müssen frühzeitig Berufschancen in der Elektromobilität aufzeigen und bei Schülerinnen und Schülern für die Berufe werben.“

eMobilität in Überbetrieblichen Berufsbildungszentren

17. August 2013 Juliane Keine Kommentare

Die Elektromobilität nimmt in der beruflichen Aus- und Weiterbildung zunehmend Fahrt auf. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) startet im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ab sofort eine neue Qualifizierungsoffensive mit dem Titel: „Spannende Ausbildung! – eMobilität in Überbetrieblichen Berufsbildungszentren“. Für das neue Programm stehen fünf Millionen Euro aus Mitteln des nationalen Energie- und Klimafonds zur Verfügung.

Überbetriebliche Berufsbildungszentren, die Qualifizierungsangebote zur Elektromobilität für Auszubildende in den Bereichen Kraftfahrzeugtechnik, Elektro- und Informationstechnik sowie Zweiradtechnik anbieten, können bei der Entwicklung neuer Qualifizierungsangebote sowie bei der Anschaffung der zur Vermittlung der innovativen Kursinhalte notwendigen Ausstattung ihrer Werkstätten mit 70 Prozent der förderfähigen Kosten unterstützt werden. In der beruflichen Aus- und Weiterbildung übernehmen Überbetriebliche Berufsbildungszentren beim Technologietransfer eine zentrale Rolle. Sie ergänzen die Ausbildung im jeweiligen Betrieb und vertiefen fachpraktische sowie innovative Ausbildungsinhalte. Damit unterstützen sie insbesondere die Ausbildungsfähigkeit all jener Betriebe, in denen die neue Technologie bislang noch nicht Realität ist.

Bildungsoffensive beim Thema eMobilität

16. Mai 2013 Juliane Keine Kommentare

Experten der Kfz-Innung Berlin arbeiten im Rahmen des Schaufensters Berlin-Brandenburg derzeit an neuen Bildungsangeboten für Fach- und Nachwuchskräfte im Bereich der Elektromobilität. Bis Oktober 2015 sollen entsprechende Lösungen zur Vermittlung von Fachwissen entwickelt werden. Gemeinsam mit der Zweiradinnung Berlin und dem Landesinnungsverband Elektro arbeitet die Innung Vorschläge aus. „Das Aus- und Weiterbildungskonzept soll entwickelt und auch erprobt werden“, so Kfz-Innungsgeschäftsführer Dieter Rau. Zudem will die Kfz-Innung ein internationales Netzwerk zur beruflichen Qualifikation bei Elektrofahrzeugen aufbauen. Dabei geht der Blick auch nach China, wo die Branche nicht zuletzt aufgrund der zahlreichen eBikes bereits einen Schritt weiter ist. Auch Vertreter anderer Berufe, die mit Elektrofahrzeugen in Kontakt kommen – Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste – sollen eingebunden werden.

Für die neuen Bildungsaufgaben kann die Kfz-Innung auf eine langjährige Expertise zurückgreifen. Derzeit bilden die Mitgliedsbetriebe der Kfz-Innung 1.909 Auszubildende über alle Lehrjahre aus. Wie in anderen Städten und Regionen auch, wird es jedoch auch für die Berliner Betriebe immer schwieriger, qualifizierte Jugendliche für einen Ausbildungsplatz zu finden. Um Jugendliche für eine Ausbildung im Kfz-Gewerbe zu gewinnen, pflegt die Kfz-Innung deshalb enge Kontakte zu allgemeinbildenden Schulen in der Hauptstadt. Dadurch sollen die Schüler möglichst frühzeitig für die Branche begeistert werden.

Berufsbegleitendes Masterstudium Elektromobilität

28. Februar 2013 Juliane Keine Kommentare

Die staatlichen Hochschulen der Hochschulföderation SüdWest (HfSW) bieten ab Herbst 2013 ein gemeinsames, berufsbegleitendes Masterstudium „Elektromobilität“ mit Abschluss M.Eng. an. Am 27. Februar 2013 wurde dazu die Kooperationsvereinbarung an der Hochschule Esslingen unterzeichnet. Der viersemestrige Masterstudiengang bietet dabei eine umfassende Weiterqualifizierung für Ingenieure, die sich zukünftigen Herausforderungen im Bereich der nachhaltigen Entwicklung in der Automobilindustrie und damit einem zentralen Zukunftsthema stellen wollen.

Prof. Dr.-Ing. Dieter Leonhard, Vorsitzender der HfSW und Rektor der Hochschule Mannheim, betonte bei der Vorstellung des Studienkonzeptes: „Das Studienangebot bündelt in Kooperation mit renommierten Unternehmen der Automobil- und Zulieferindustrie die Stärken aus sechs leistungsstarken Hochschulen. Der Masterstudiengang nimmt Elektromobilität als Gesamtsystem in den Blick und ist damit ein echter Zugewinn für Ingenieure, gerade für Entwicklungsingenieure, Produkt- bzw. Applikationsingenieure oder Projektleiter, die schon einige Jahre Berufserfahrung mitbringen.“ Weitere Informationen zum Studienprogramm finden Sie hier.

Netzwerk für die Elektromobilität von morgen

13. Dezember 2012 Juliane Keine Kommentare

Mehr als 50 ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Elektromobilitäts-Nachwuchsförderprogramms DRIVE-E trafen sich am 07. Dezember 2012 in Hamburg zum ersten DRIVE-E-Alumni-Meeting. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam initiierte Programm ist vor allem dank seines Netzwerks von jungen Talenten und Experten aus Wirtschaft und Forschung ein hervorragendes Karrieresprungbrett in diesem Bereich. So stand beim DRIVE-E-Alumni-Meeting neben Vorträgen und Workshops zu verschiedenen Aspekten der Elektromobilität und dem Testen von Elektrofahrzeugen der Austausch untereinander im Vordergrund.

„Durch das DRIVE-E-Alumni-Meeting konnte ich bereits bestehende Kontakte vertiefen und neue Kontakte knüpfen. Dabei habe ich eine Menge junger Spezialisten der eMobilität kennengelernt“, so Arne Brix, der 2012 an der DRIVE-E-Akademie teilgenommen hat. „Durch den fachlichen Austausch mit anderen haben sich auch für mich neue Impulse ergeben. Das Meeting war ein voller Erfolg“, fasst der Student, der an der TU Dresden Mechatronik studiert, zusammen. Das erste DRIVE-E-Alumni-Meeting bot eine wichtige Plattform, um Experten aus den Bereichen Fahrzeug- und Antriebskonzepte, Energiespeicher und Infrastruktur an einen Tisch zu bringen und neue Ideen zu diskutieren.

Umfangreiches Umfangreiches Systemverständnis für Elektro- und Hybridfahrzeuge

6. Dezember 2012 Juliane Keine Kommentare

Anfang Dezember haben die ersten Teilnehmer des neuen Zertifikatslehrgangs Elektromobilität die Abschlussprüfung bestanden. Die sieben Absolventen dürfen nun den Titel “Fachingenieur Elektromobilität VDI” tragen. In insgesamt sieben Modulen haben sich die Teilnehmer umfangreiches Fachwissen über das System Elektrofahrzeug angeeignet. “Die Qualität der Referenten war besonders gut. In sehr kompakter und konzentrierter Form haben anerkannte Experten uns ihr Wissen nähergebracht”, sagt Laurent Beaurenaut, Senior Staff Engineer bei Infineon Technologies. Thomas Megerle von Brose SEW ergänzt: “Durch diese berufsbegleitende Ausbildung konnte ich schon währenddessen das erlernte Wissen in meine tägliche Arbeit einfließen lassen.”

Die einzelnen Module des Zertifikatslehrgangs zum “Fachingenieur Elektromobilität VDI” finden mehrmals jährlich statt und können zeitlich unabhängig voneinander belegt werden, so dass der Einstieg jederzeit möglich ist. So findet am 22. und 23. Februar 2013 das Pflichtmodul “Gesamtsystem E-Fahrzeug” statt, am 15. und 16. März 2013 das Pflichtmodul “Elektrische Energiespeicher”. Der Lehrgang besteht aus vier Pflichtmodulen, drei Wahlpflichtmodulen, einem optionalen Vorbereitungsworkshop und der abschließenden schriftlichen und mündlichen Zertifikatsprüfung. Weitere Informationen zu Anmeldung und Programm finden Sie hier.