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Artikel Tagged ‘Zulieferer’

6. E-MOTIVE Expertenforum

14. April 2014 Juliane Keine Kommentare

Wolfsburg ist am 15. und 16. Mai 2014 Treffpunkt für Deutschlands Fachleute aus Maschinen- und Anlagenbau, Zuliefer- und Automobilindustrie sowie Elektrotechnik zur Elektrifizierung des Antriebsstrangs. Im Rahmen des 6. E-MOTIVE Expertenforum zeigen Spitzenreferenten aus Industrie und von führenden Forschungseinrichtungen die Trends in der Entwicklung elektrischer Fahrzeugantriebe von Fahrzeugen und mobilen Maschinen auf. Im Zentrum stehen wichtige Innovationen der Antriebstechnik vom Werkstoff über die Komponentenfertigung bis hin zu Hybrid- und Elektrofahrzeugen am Markt. Weitere Informationen rund um die Veranstaltung finden Sie hier.

Bosch will verstärkt in Batteriesysteme investieren

10. Januar 2013 Juliane Keine Kommentare

Ein Marktanteil größer als zehn Prozent bei Batteriesystemen sei das Minimum, sagte der bei Bosch für die Kraftfahrzeugtechnik zuständige Geschäftsführer Bernd Bohr am Mittwoch in Stuttgart. Bohr erwartet nicht vor Mitte des Jahrzehnts, dass der Bereich profitabel wird. Bis dahin investiert der Zulieferer 400 Millionen Euro jährlich in die Elektromobilität. uro. Für ihn ist die Technologie eine große Chance für Zulieferer, die ohnehin schon Kompetenzen in der Elektrik und Elektronik von Fahrzeugen haben. Während sie bei einem herkömmlichen Fahrzeug mit Verbrennungsmotor lediglich auf eine Wertschöpfung von maximal 40 Prozent kämen, seien es bei Elektrofahrzeugen bis zu 75 Prozent.

Bohr nannte vier Kernthemen, auf die sich Bosch jetzt konzentrieren wolle. Erstens die Serienfertigung von Batteriepacks, zweitens der Aufbau eines Zuliefernetzwerkes sowie drittens die Investitionen in Forschung und Entwicklung. Und schließlich wolle Bosch die Grundlagenforschung für die Batterietechnik nach der Lithium-Ionen-Ära vorantreiben – im Fokus stünden hier vor allem Lithium-Luft- oder Lithium-Schwefel-Gemische.

SafeEmobility 2013: Herausforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit

4. Dezember 2012 Juliane Keine Kommentare

Alternative Fahrzeugantriebe bieten dem Entwicklungsingenieur neue konzeptionelle Spielräume – beinhalten aber auch eine Vielzahl von Herausforderungen. Mit dem Ziel einer schnellen Markteinführung von Elektro- und Hybridfahrzeugen stehen für die Hersteller und Zulieferer insbesondere Fragestellungen der Sicherheit und Zuverlässigkeit auf der Agenda.

Wenn die Kunden bereit sein sollen, in Elektro- und Hybridfahrzeuge zu investieren, ist es essentiell, ein Sicherheits- und Zuverlässigkeitsniveau nach heutigem Stand der Technik zu gewährleisten. In diesem Sinne gilt es, sowohl die Zuverlässigkeit im Betrieb als auch die chemische, elektrotechnische und mechanische Sicherheit in Unfallsituationen unter Berücksichtigung der aktiven und passiven Sicherheitsaspekte zu diskutieren.

Weitere Informationen zur Veranstaltung vom 18. bis 19. Juni 2013 in Karlsruhe finden Sie hier.

Potenziale für den Mittelstand

10. Oktober 2011 Juliane Keine Kommentare

Als globaler Megatrend unserer Gesellschaft verspricht Elektromobilität ein hohes Markt- und Wirtschaftspotenzial. Doch der Bau von Elektrofahrzeugen erfordert Technologien und Kompetenzen, die bisher in klassischen Verbrennungsfahrzeugen keine wesentliche Rolle gespielt haben, beispielsweise Hochspannungstechnik, Leistungselektronik oder Batteriechemie. Die breite Markteinführung der Elektromobilität wird daher auch zu einer Umstrukturierung der etablierten Zulieferketten führen. Dies bietet dem Mittelstand Chancen, sich frühzeitig als Zulieferer zu positionieren.

Mit dem Sprechtag greift die IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim in Kooperation mit der Landesinitiative Brennstoffzelle und Elektromobilität Niedersachsen das Thema “Potenziale für den Mittelstand” auf. Fachvorträge und persönliche Expertengespräche informieren über die zukünftigen Anforderungen der Elektromobilität an den Mittelstand. Im direkten Dialog können Unternehmen ihre individuellen Schnittstellen zur Elektromobilität diskutieren und bewerten.

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Da gibt es keinen Zweifel, die Elektromobilität kommt

16. September 2011 Juliane Keine Kommentare

Zu Gast bei MADE IN GERMANY war Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bosch Gruppe. Im Interview mit der Deutschen Welle spricht er über die Zukunft der Mobilität, Joint-Ventures und die Endlichkeit des Öls. Für Fehrenbach ist klar, dass Elektromobilität die Zukunft der Mobilität darstellt. “Da gibt es keinen Zweifel. Einmal sind die Ölvorräte endlich und zum anderen müssen sie sehen, dass die individuelle Mobilität, wenn man die erhalten möchte, geht es gar nicht mehr anderes in den großen Cities. Beispielsweise in Asien in den Mega-Cities da muss man elektrisch fahren. Also sie kommt, die Frage ist wann sie kommt und wie schnell.”

Das gesamte Interview finden Sie hier.

FOCUS-Symposium Auto der Zukunft

22. August 2011 Juliane Keine Kommentare

Die Automobilindustrie befindet sich weltweit im Wandel. Doch was sind wirklich die Player, Märkte, Technologien und Kunden der Zukunft? Wie müssen sich Zulieferer positionieren? Welchen Stellenwert hat eMobilität heute und morgen? Diese und viele weitere Fragen werden am 30. und 31. August 2011 beim FOCUS-Symposium Auto der Zukunft in Baden-Baden diskutiert. Freuen Sie sich auf hochkarätige Experten und neue Impulse!

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“Der Strukturwechsel macht uns keine schlaflosen Nächte”

18. August 2011 Juliane Keine Kommentare

Der weltgrößte Autozulieferer Bosch will mit dem Geschäft rund ums Elektrofahrzeug noch vor 2020 den Sprung in die schwarzen Zahlen schaffen. “Die Umsätze im Bereich Elektromobilität werden in der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts deutlich anwachsen, so dass wir dann auf alle Fälle auch die Gewinnschwelle überschreiten”, sagte der Chef der Automobilsparte, Bernd Bohr, der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart. “Im Moment wird sehr viel entwickelt und geforscht, aber noch relativ wenig Umsatz gemacht.” Bohr rechnet damit, dass sich ab Mitte des nächsten Jahrzehnts die Elektroautos durchsetzen und von da an Schritt für Schritt weniger Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor verkauft werden. “Den strukturellen Umschwung sehen wir in der Dekade zwischen 2020 und 2030″, sagte Bohr. “Dann werden Batterien zur Verfügung stehen, die deutlich leistungsfähiger und kostengünstiger sind.” Bosch sieht sich im Kampf um die besten Plätze im im Zukunftsmarkt Elektromobilität vorne mit dabei. “Das Umsatzpotenzial, das wir in einem Elektrofahrzeug haben, ist deutlich höher als in einem Auto mit Verbrennungsmotor. Deshalb macht uns der Strukturwechsel keine schlaflosen Nächte”, sagt Bohr. “Wichtig ist, dass wir von dem Kuchen marktanteilsmäßig ein ordentliches Stück abbekommen.” Er hält es für wahrscheinlich, dass sich an den Wertschöpfungsketten über die Jahre etwas zugunsten der Zulieferindustrie verändern wird.

Systemhaus eMobilität

18. Juli 2011 Juliane Keine Kommentare

Schaeffler bündelt seine vielfältigen Aktivitäten zum Thema Elektromobilität in einem Systemhaus eMobilität. Damit verfolgt Schaeffler einen ganzheitlichen Ansatz, der sowohl die Unternehmenssparte Automotive wie auch die Sparte Industrie integriert. „Das Thema Elektromobilität stößt nachhaltig auf wachsendes Interesse. Darauf wollen und müssen wir als Entwicklungspartner und Lieferant reagieren“, sagt Rolf Najork, Leiter Entwicklung Getriebesysteme und Elektrische Antriebe bei Schaeffler. Dementsprechend schafft Schaeffler das Systemhaus eMobilität, in dem es darum geht, die zahlreichen Einzelkompetenzen zusammenzufassen und den Markt auf der Systemebene zu erschließen. Das Systemhaus eMobilität wird Platz für zunächst 300 Mitarbeiter bieten. An den Schaeffler-Standorten Herzogenaurach, Bühl und Suhl werden dementsprechend die Entwicklungskapazitäten ausgebaut. Darüber hinaus werden auch an den Schaeffler-Entwicklungsstandorten in China und Nordamerika die Aktivitäten in Sachen Elektromobilität ausgeweitet. Gesucht werden Ingenieure mit Abschlüssen in technischen Studiengängen, Naturwissenschaftler und Wirtschaftsingenieure.

Leoni stattet Elektroauto mia mit HV-Bordnetz aus

25. März 2011 Juliane Keine Kommentare

Leoni verbreitert seine Aktivitäten im Bereich alternativer Antriebstechniken. Dazu hat der führende Anbieter von Kabeln und Kabelsystemen für die Automobilbranche und weitere Industrien eine neue Geschäftseinheit Electromobility gegründet, die die Kompetenzen beider Unternehmensbereiche bündelt. Im zweiten Quartal 2011 beginnt das Unternehmen die Serienbelieferung des elektrisch betriebenen Microbusses mia sowohl mit herkömmlichen als auch mit Hochvolt (HV)-Bordnetzen. Das System gewährleistet einerseits alle herkömmlichen elektrischen Funktionen wie Beleuchtung, Cockpit und Audioanlage und verbindet andererseits den Elektromotor mit der Batterie und dem Inverter. „Unser Ziel ist, vom Lieferstart im Juni bis zum Jahresende 2011 etwa 5.000 mias in Deutschland und Frankreich auf die Straße zu bringen“, sagt Dr. Roman Dudenhausen, Geschäftsführer von mia electric. „Wir haben Leoni als bevorzugten Zulieferer gewählt, da das Unternehmen einen guten Ruf hat, wenn es um Qualität, Innovation, Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit geht.“

Leoni setzt weiterhin auf eMobilität

21. Januar 2011 Juliane Keine Kommentare

Laut der Nachrichtenagentur dpa setzt der Autozulieferer Leonie in Zukunft weiterhin auf das Geschäft mit der Elektromobilität. Konzernchef Klaus Probst sei zuversichtlich, dass es nach der Krise nun dauerhaft aufwärts gehe. Seit gut sieben Jahren entwickelt Leonie Serienprodukte für den eMobilitäts-Bereich. Das Geschäft habe hohes Potential. Während der Markt mit Hybrid- und Elektroautos in Deutschland noch relativ klein sei, brumme das Geschäft in den BRICK-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China bereits. Allein in China habe sich das Geschäft bei Leonie auf mehr als 230 Millionen Euro annähernd verdoppelt.