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eMobilität fürs Frankfurter Handwerk

Der Chef der Hessischen Staatskanzlei, Staatsminister Axel Wintermeyer, hat ein Programm zum Einsatz von Elektrofahrzeugen in Handwerksbetrieben vorgestellt. Mit dem Programm werden Handwerksbetriebe unterstützt, die mit dem Einsatz von Elektrofahrzeugen einen Beitrag zur nachhaltigen urbanen Mobilität leisten wollen. Die Elektromobilität bietet insbesondere bei der Nutzung im städtischen Kontext klare Vorteile durch das deutlich geringere Emissionsverhalten. Da die Fahrzeuge überwiegend im Kurzstreckenverkehr eingesetzt werden, sind sie gerade für regionale Handwerksbetriebe besonders attraktiv und liefern Voraussetzungen für eine effiziente und sinnvolle Nutzung der Elektromobilität.

„Elektromobilität sichert dauerhaft Mobilität bei knapper werdenden Ressourcen und entlastet gleichzeitig die Menschen von Lärm und Abgasen“, so Wintermeyer. Vor diesem Hintergrund fördere die Landesregierung das Projekt, das im erheblichen Maße dazu beitrage, Elektromobilität für die Menschen sichtbar zu machen und ihre Alltagstauglichkeit unter Beweis zu stellen. Insgesamt sollen durch das Projekt bis zu 200 Elektrofahrzeuge in den Städten Frankfurt am Main und Wiesbaden zum Einsatz kommen. „Nach den ersten erfolgreichen Pilotprojekten der letzten Jahre in Frankfurt am Main ist es nun an der Zeit, größere eFlotten auf die Straßen zu bringen. Die Handwerksbetriebe eignen sich mit ihrem Mobilitätsverhalten und ihrer Innnovationskraft hervorragend dazu, um hier als Pioniere unterwegs zu sein“, führte der Wirtschaftsdezernent der Stadt Frankfurt am Main, Stadtrat Markus Frank aus. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

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