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Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit beim Einsatz von eAuto

Bei ZEISS ist im Rahmen der Forschungstätigkeit das erste Elektrofahrzeug im Einsatz, das mit selbst erzeugtem Strom fährt. Bei der Zusammenarbeit mit der Hochschule Aalen geht es darum, herauszufinden, inwieweit eMobiltät für den Fuhrpark bei ZEISS künftig eine bedeutendere Rolle einnehmen könne. „Die Möglichkeit besteht, zumal wir unseren eSmart mit Strom versorgen, den wir selbst erzeugen“, so Hellmuth Aeugle, Leiter Business Services & Infrastructure bei ZEISS. Der Strom stammt aus Photovoltaikanlagen, die auf dem firmeneigenen Parkhaus im Südwerk in Oberkochen installiert sind. „Letztlich geht es um Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit beim Einsatz von Erneuerbaren Energien. Das ist die Zukunft und natürlich auch für uns bei ZEISS sehr interessant“, sagt Aeugle.

Von der Kooperation profitieren beide Seiten: Die Hochschule Aalen unterstützt ZEISS dabei, sich im Bereich der Elektromobilität zukunftsorientiert und energieeffizient zu positionieren. Dazu gehört es auch, wirtschaftlich belastbare Geschäftsmodelle zu entwickeln. Dabei geht es unter anderem darum, wie das Laden der Elektrofahrzeuge künftig als Baustein einer temporären Zwischenspeicherung von Ökostrom genutzt werden kann. Im Gegenzug stellt ZEISS der Hochschule technische Daten diverser Eigenschaften wie etwa Reichweite, Service und Ausfallzeiten des eSmarts für Studien und Forschungszwecke zur Verfügung. „Uns bedeutet der Austausch mit einem so innovativem Unternehmen aus der Region wie ZEISS sehr viel. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit“, sagt Prof. Dr. Anna Nagl von der Hochschule Aalen.

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