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Artikel Tagged ‘Leitmarkt’

Hoffnungsträger Elektromobilität

28. Juli 2010 Juliane Keine Kommentare

Elektromobilität gilt als der Hoffnungsträger für die Zukunft. Eine aktuelle Studie von Fraunhofer IAO und PricewaterhouseCoopers zeigt, mit welchen Geschäftsmodellen eine breite Akzeptanz der Elektromobilität möglich ist und wie Deutschland Leitmarkt der Technologie werden kann. Wie können Energie- und Automobilindustrie dabei vorgehen? Und was hält der Nutzer von der Möglichkeit, künftig in einem Elektroauto zu fahren? Grundlage für die Studie bildet eine Befragung von etwa 500 potenziellen Nutzern von Elektrofahrzeugen sowie von Experten aus Politik, Energie- und Automobilwirtschaft. Ausgehend von deren Antworten identifizierten die Autoren Lücken zwischen Erwartungen der Nutzer und tatsächlichen technologischen Möglichkeiten und leiteten Thesen für die Zukunft der Elektromobilität ab. In der Studie präsentieren sie Industrie und öffentlicher Hand Lösungsmöglichkeiten, um diese Lücken zu schließen.

Die derzeitigen Nachteile des Elektrofahrzeugs im Vergleich zum Pkw mit Verbrennungsmotor sind dabei nicht zu übersehen: Es ist zu teuer und mindert die gewohnte individuelle Mobilität der Nutzer. Innovative Mobilitätskonzepte mit neuen Features müssen die Nutzer daher beeindrucken, um die Schwachstellen aufzuwiegen. Bei der Realisierung von Elektromobilität sehen die Autoren Potenziale für neuen Unternehmersinn und wähnen urbane Zentren als Katalysatoren der Entwicklung. Im Fokus der Betrachtung stehen nachhaltige Kooperationen verschiedener Akteure. Die Automobilindustrie hat tiefgreifende Änderungen vor sich, kann aber mit ihrer hohen Innovationskraft punkten. Energieunternehmen zögern noch aufgrund fehlender Erfahrungen und Geschäftsmodelle. Die öffentliche Hand muss Rahmenbedingungen schaffen und Infrastruktur bereitstellen. Nur integrierte Konzepte, die neben den genannten Akteuren auch die Branche der Informations- und Kommunikationstechnologie einschließen, werden auf lange Sicht erfolgreich sein – so die zentrale These der Studie.

Download der Studie

Nationale Plattform Elektromobilität nimmt ihre Arbeit auf

1. Juni 2010 Juliane Keine Kommentare

Am 31. Mai 2010 hat die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) ihre Arbeit aufgenommen. Erstmals trafen sich die Arbeitsgruppen. Die Tagung fand im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie statt. In der Plattform kommen Spitzenvertreter aus Wissenschaft, Industrie, Verbänden und Politik zusammen. Die NPE wurde am 3. Mai 2010 bei einem Treffen mit Bundeskanzlerin Dr. Merkel ins Leben gerufen. Ziel der Plattform ist, Deutschland bis 2020 nicht nur zum Leitmarkt, sondern auch zum Leitanbieter für Elektromobilität zu machen. Dr. Bernhard Heitzer, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, sagte anlässlich der ersten Sitzung: “Wir verfügen in Deutschland über ein dichtes Netz von kleinen und großen Unternehmen, von Wirtschaft und Wissenschaft. Mit diesem Pfund müssen wir wuchern. Hier sehe ich auch eine wichtige Aufgabe der Plattform.” Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, betonte: “Wir beschäftigen uns nicht mit einer abstrakten Technologiefrage. Im Kern geht es darum, wie das Verkehrssystem der Zukunft aussehen soll. Das ist ein technologischer Kraftakt und ein Paradigmenwechsel, der nicht über Nacht und nicht von einzelnen Akteuren alleine in Gang gesetzt werden kann. Wir haben deshalb mit der Gründung der Nationalen Plattform den Schulterschluss mit Vertretern aus Politik, Industrie, Wissenschaft und Verbraucherverbänden organisiert.” Beim Thema Elektromobilität stellen sich neue Fragen, die jetzt in den sieben Arbeitsgruppen der NPE vertieft werden sollen.Beispiele für die Themenvielfalt der NPE sind Stromerzeugung, Stromversorgung, Batterietechnik, neue Antriebskonzepte, Normierung und berufliche Qualifizierung. Die Arbeitsgruppen sollen bis November erste Arbeitsergebnisse vorlegen. Staatssekretär Heitzer: “Wir machen uns heute konkret an die Aufgaben. Dafür brauchen wir viel Sachverstand, der in der Plattform versammelt ist. Elektromobilität bietet enorme Chancen für Verkehr, Industrie und Umwelt. Dieses Potential müssen wir nutzen. Ich erwarte von der Nationalen Plattform schnelle Ergebnisse.”

BEM // Bundesverband eMobilität e.V.

24. April 2010 Christian Keine Kommentare

Der Bundesverband eMobilität BEM setzt sich langfristig dafür ein, die Mobilität in Deutschland mit dem Einsatz Erneuerbarer Energien auf Elektromobilität umzustellen. Diese Zielsetzung orientiert sich an dem Vorhaben der Bundesregierung innerhalb der nächsten 10 Jahre zum Leitmarkt für Elektromobilität zu werden. Zu den Aufgaben des BEM gehört die Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Ausbau der Elektromobilität als nachhaltiges und zukunftsweisendes Mobilitätskonzept und die Durchsetzung einer Chancengleichheit bei der Umstellung auf Elektromobilität.

Um diese Ziele zu erreichen, wird der BEM die Akteure aus Wirtschaft, Politik und Medien miteinander vernetzen, die öffentliche Wahrnehmung für Elektromobilität fördern und sich für die notwendigen infrastrukturellen Veränderungen einsetzen. Im Hinblick auf eine sich verändernde Gesellschaft, die ihre soziale und ökologische Verantwortung erkennt, will der BEM die Faszination für Elektromobilität im Alltag der Menschen integrieren und durch praxisnahe Erfahrungen umsetzen.

Bundesverband eMobilität

www.bem-ev.de

Interview mit dem Bundesverband eMobilität e.V.

23. April 2010 Juliane Keine Kommentare

CH eMini eMobilität ist mehr als purer Umweltschutz, sie ist nach Ansicht des jetzt in Berlin gegründeten Bundesverbands eMobilität (BEM) ein neues Lebensgefühl. Im Hinblick auf eine sich verändernde Gesellschaft, die ihre soziale und ökologische Verantwortung erkannt hat und dabei weder auf Lifestyle noch auf Bequemlichkeit verzichten möchte, will der BEM die Faszination für Elektromobilität im Alltag integrieren und durch praxisnahe Erfahrungen umsetzen. Das Ziel: die Mobilität in Deutschland mit dem Einsatz Erneuerbarer Energien auf eMobilität umzustellen. Der Verband hat sich einiges vorgenommen – und er packt es an. Facunda green interviewte Christian Heep, Leiter Marketing beim BEM und erfuhr unter anderem, weshalb auch Sportwagen-Fans im Zeitalter der eMobilität auf ihre Kosten kommen.

fg: Was war Ihre Motivation, den BEM zu gründen?

Christian Heep: Wir wollen die Faszination für eMobilität im Alltag der Menschen integrieren und durch praxisnahe Erfahrungen umsetzen. Emotionale Erfahrbarkeit ist ein entscheidender Faktor, um die Gesellschaft für die neue Form der nachhaltigen und zukunftsweisenden Mobilität zu gewinnen.

fg: Warum ist eMobilität in der Zukunft ein “neues Lebensgefühl”?

Christian Heep: Auf Basis Erneuerbarer Energien wird eMobilität in den nächsten Jahren nicht nur eine neue Form der Fortbewegung beschreiben, sondern vielmehr ein neues Lebensgefühl. Ein Lifestyle, der die Mobilität der Zukunft mit Freiheit, Leidenschaft, Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein verbindet und dies als Selbstverständlichkeit wahrnimmt.

fg: Worin sehen Sie die Herausforderungen, die eMobilität speziell im Automobilbereich noch bewältigen muss?

Christian Heep: Die Branche braucht sowohl rechtliche als auch technische Standardisierungen und Qualitätssicherungsmaßnahmen. Nur durch eine Standardisierung im Bereich der Technik können Elektrofahrzeuge serienmäßig produziert werden. Qualitätssicherungen sind dringend nötig, um Elektromobilität in Deutschland zu einem starken Absatzmarkt mit entsprechend hoher inländischer Wertschöpfung werden zu lassen. Nur wenn sich die Branche durch Qualitätssiegel Made in Germany von ausländischen Konkurrenten absetzen kann, kann Deutschland zum Leitmarkt für Elektromobilität werden. Der BEM fordert deshalb einheitliche Standards für die Elektromobilität. Diese Entwicklung muss stark durch die Regierung und die Verbände gefördert werden.

Stabile Rahmenbedingungen sind die Grundvoraussetzung für den erfolgreichen Markteinstieg und die langfristige Positionierung von Elektromobilität als realistische Mobilitätsalternative für die breite Masse. Nur durch einen gesicherten rechtlichen Rahmen kann die notwendige Planungssicherheit geschaffen werden. Deshalb fordert der BEM seitens der Regierung konkrete Gesetzgebungen und Maßnahmen, die einen stabilen Handlungsrahmen schaffen. Außerdem müssen eine grundlegende Finanzsicherheit und geeignete Verkaufsmodelle geschaffen werden, um die Serienproduktion von Elektromobilität zu ermöglichen. Dies kann durch Leasingmodelle mit integrierter Steuerbefreiung und durch gezielte Fördermaßnahmen der Regierung geschehen. Neben monetären Fördermaßnahmen im Steuerbereich müssen auch nicht-monetäre Anreize geboten werden. Dazu zählen die Möglichkeit der Nutzung der Busspur und das freie Parken im Innenstadtbereich für Elektrofahrzeuge. Konkrete Fördermaßnahmen müssen einfach und verständlich formuliert werden.

Branchenübergreifende Kooperationen zwischen Energieversorgern, Herstellern von Elektrofahrzeugen, Systemzulieferern und Forschungseinrichtungen sind dringend nötig, um Deutschland als Leitmarkt für Elektromobilität zu etablieren. Sie können die notwendigen technischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen schaffen, um wettbewerbsfähig zu werden und zu bleiben. Wenn kleinere, innovative Elektrofahrzeughersteller mit größeren, auf dem Markt bereits positionierten, Fahrzeugherstellern und Energieversorgern Kooperationen eingehen, kann eine Win-win-Situation für alle Seiten geschaffen werden. Die notwendige Elektromobilitätskompetenz kommt häufig auch von den kleineren Firmen, oftmals aus dem Mittelstand, die sich auf Elektrofahrzeuge spezialisiert haben.

fg: Wie kann eMobilität mit Formen Erneuerbarer Energien kombiniert werden?

Christian Heep: Die Nutzung Erneuerbarer Energien ist die Grundvoraussetzung, um CO2-Emissionen zu reduzieren. Strategische Partnerschaften zwischen Energieversorgern, die Strom aus Erneuerbaren Energien anbieten, und Herstellern von Elektrofahrzeugen, können zur notwendigen Emissionsreduzierung beitragen. Energieversorger auf der einen Seite sind daran interessiert Elektrofahrzeuge in großen Stückzahlen auf die Straßen zu bringen, um einen Absatzmarkt für Erneuerbare Energien zu schaffen. Die eFahrzeughersteller auf der anderen Seite profitieren von Strompaketen, die sie beispielsweise in Kombination mit Leasingverträgen zu attraktiven Preisen an ihre Kunden weiter geben können.

fg: Mit welchen Argumenten würden Sie den Fahrer eines Sportwagens für ein eAuto überzeugen?

Christian Heep: eMobilität hat nichts mit Verzicht zu tun – auch Sportwagenfahrer kommen voll auf Ihre Kosten. Der britische Supersportwagen Lightning GT etwa besticht durch seine elegante Silhouette, 700 PS und ist in vier Sekunden auf Tempo 100. Die große Besonderheit bei dem Elektro-Flitzer sind seine vier Radnabenmotoren, die ihn auf etwa 209 km/h Höchstgeschwindigkeit bringen. Emissionsfrei.

fg: Unabhängig vom Thema eMobilität: Was ist Ihrer Ansicht nach die einfachste Methode um zu einer “besseren Welt” beizutragen?

Christian Heep: Nachhaltigkeit und allgemein maßvolles Handeln sind Schlüsselargumente einer zukunftsfähigen Wirtschaft und tragen in erheblichem Maß dazu bei, die Welt für uns und nachfolgende Generationen zu erhalten. Dabei wird der Faktor Energie eine der bedeutendsten Rollen spielen. Wenn wir es schaffen in diesem Bereich auch weiterhin Maßstäbe zu setzen, wird das weltweite Auswirkungen haben.

Quelle: ©Facunda green AG http://www.finanztreff.de

VDE-Trendreport zur eMobilität

22. April 2010 Juliane Keine Kommentare

Deutschland wird bis 2020 im Bereich eMobilität Innovationsführer und internationaler Leitmarkt. Dies hat der aktuelle VDE-Trendreport ergeben, eine Umfrage unter den 1.300 VDE-Mitgliedsunternehmen sowie Hochschulen der Elektro- und Informationstechnik. Rund 63 Prozent der Befragten halten das Koalitionsziel der Bundesregierung, bis 2020 Leitmarkt der Elektromobilität zu werden, für realisierbar. Der VDE begrüßt deshalb den Aufbau der “Nationalen Plattform Elektromobilität”. Bundeskanzlerin Merkel empfängt hierzu am 3. Mai Vertreter aus Industrie- und Wissenschaft zum Elektromobilitätsgipfel in Berlin. Eine große Rolle beim Ausbau der eMobilität messen laut VDE-Trendreport fast drei Viertel der VDE-Unternehmen und Hochschulen der branchenübergreifenden Zusammenarbeit der Elektro- und Automobilindustrie zu. Drei Viertel sind der Meinung, dass Verbände und Fachgesellschaften einen wichtigen Beitrag zur Technologieführerschaft Deutschlands leisten können. Staatliche Fördermaßnahmen, Feldversuche und Pilotprojekte halten 89 Prozent für nötig, damit Elektroautos eine schnelle Marktdurchdringung erreichen.
Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Potenziale von eMobilität sehen die befragten Unternehmen und Hochschulen vor allem in der Technologieführerschaft, in der Stärkung des Wirtschaftsstandorts, im Umweltschutz und in der Nutzung knapper Energieressourcen. Etwa zwei Drittel der Befragten sind der Meinung, dass die Elektromobilität in der Bevölkerung daher auf hohe Akzeptanz trifft und ihr Ausbau einen wichtigen ökologischen Beitrag leistet. Profitieren werden vom Ausbau der Elektromobilität der Umfrage zufolge vor allem die Technologiefelder Automobiltechnik und Energietechnik. 87 Prozent der Befragten erwarten, dass die Elektro- und Automobilindustrie sich stärker verzahnen werden. Um die Potentiale der Elektromobilität zu nutzen, müssen nach Meinung des VDE die Innovationskraft des Mittelstandes mobilisiert und die Automobil-, Elektro- und Informationstechnik in einem neuen, branchenübergreifenden Systemdenken zusammengeführt werden. Angesichts der tragenden Rolle der Autoindustrie für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt kommt es nach Auffassung des VDE nun darauf an, das Elektroauto so schnell wie möglich ans Netz und auf die Straße zu bringen. Zwar warnen die Experten vor überzogenen und vorschnellen Erwartungen, für den Wirtschaftsstandort Deutschland prognostiziert der VDE aber großes Exportpotential.

Den umfassenden VDE-Trendreport können Sie hier bestellen

VDA: Technologie-Kongress

31. März 2010 Juliane Keine Kommentare

Auf dem diesjährigen technischen Kongress des VDA in Ludwigsburg stand eMobilität im Mittelpunkt. “Erstmals haben Entwicklungsvorstände unserer Hersteller mit Vertretern der Energiewirtschaft und Zulieferern über die Fortschritte und Perspektiven der Elektromobilität diskutiert”, erklärte der VDA nach dem Kongress. Das scheint vor dem Hintergrund der wachsenden internationalen Konkurrenz auch umso wichtiger. “In China gibt es den Trend, viel in die Elektromobilität zu investieren, um weltweit Technologieführer auf diesem Gebiet zu werden”, berichtete Ulrich Hackenberg, Entwicklungsvorstand bei VW. Um Deutschland zum Leitmarkt für Elektromobilität zu machen, sei der Wissensvorsprung der entscheidende Wettbewerbsvorteil, erklärte Thomas Weber, Vorstandsmitglied bei Daimler. Dazu müssten Deutschland und Europa weltweite Standardisierungen, wie etwa im Bereich der Ladestationen, vorantreiben und an ihrem eigenen technischen Know-how arbeiten. Auch Martin Schmitz, Vorstandsmitglied bei RWE machte deutlich, wie wichtig funktionierende Ladeinfrastrukturen und branchenübergreifende Kooperationen in diesem Bereich seien. Deutlich wurde auf dem Kongress, dass Nachhaltigkeit zunehmend zum Synonym für Lebensqualität und daher auch zu einem wichtigen Kaufargument wird.

VDA, Bitkom und ZVEI fordern Anschubfinanzierungen für Elektro-Fahrzeuge

2. August 2021 Juliane Keine Kommentare

Die Branchenverbände VDA, Bitkom und ZVEI fordern von der Bundesregierung die Einführung einer Prämie beim Kauf von Elektroautos. Alle drei Verbände glauben, dass ohne ein solches Programm Deutschland nicht zum Leitmarkt für Elektromobilität werden kann und das Ziel der Bundesregierung verfehlt wird, bis 2020 rund eine Million Elektrofahrzeuge in Deutschland auf die Straße zu bringen. Auf einem Treffen der drei Verbände auf Einladung der Branchenzeitung carIT sagte VDA-Geschäftsführer Hans-Georg Frischkorn: “Auf der Marktseite wird definitiv die Beteiligung der Politik benötigt, um die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen.” Neben der Forschungsförderung müsse auch der Autokäufer direkt unterstützt werden. “Wir müssen auch die Kosten für den Kunden erträglich halten. Daher benötigen wir den gezielten, sehr genau definierten Anschub am Markt. Das können intelligente, zeitlich befristete Impulse sein”, so Frischkorn. “Ohne finanzielle Anreize werden wir das Ziel von einer Million Fahrzeugen nicht erreichen.” Deutschland müsse aber aufpassen, dass es in Europa nicht einen “Subventionswettlauf der Länder” gibt.